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28.09.08, 23.00h: FMK-Aktuell> Erkrath-Special 2008 als Podcast
Am 13. September 2008 fand in Erkrath der beliebte jährliche Radiotag statt. Radio Marabu war wieder vor Ort und führte eine Menge Interviews mit anwesenden Besuchern und Radiomachern. Das große „Erkrath Special“ wurde am 28.9.08 via 6220kHz ausgestrahlt. Moderiert wird das Programm von Marcel, Jens Bednorz und Viktor Alders. Nun steht die Sendung auch als Podcast zur Verfügung: Hier der Link ! Danke für diese Info an Reiner Palma
Norbert Schlammer im TV !
Der bekannte DXer Norbert Schlammer aus Berlin war im Fernsehen zu sehen : Hier der Link zum Beitrag in der ARD-Mediathek.
Dieser Tipp stammt von OM Karl Michael Gierich und wurde FMK dank Jörn Krieger/Medienbote weitergeleitet !!!
Radio Victoria > Roger Kirk > Biographie Teil IV>
Roger produziert für RV (1984)
Die offizielle RV-Seite wird nach den Sonderprogrammen, ab 01.10.08, (vorübergehend) pausieren.
Eines der "Highlights" auf dieser Seite war die schamlose Lebensbiographie von Roger Kirk. Die ersten drei Teile waren auf der offiziellen RV-Seite abrufbar. Hier die Fortsetzung.............
FMK-Anmerkung: FMK distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt der folgenden Zeilen.
KAPITEL 4
Nachdem ich lange bestürmt wurde, etwas Aktuelles nachzureichen – also denn:
Nach Victoria und dem tiefen Fall in die Ratlosigkeit und Leere kam mit der RPR das erste Engagement in deutschen privaten Rundfunk. Die Senderkette von Radio85-LR Linksrheinischer Rundfunk-ProRadio4-RPR war gerade gestartet. Ohne Auto dahin zu gelangen, war etwas schwierig – ein erstes Treffen mit dem damaligen Chefredakteur Dieter Mauer fand auf der Frankfurter Musikmesse statt. Ein Freund lieh mir immer dann einen Wagen, wenn ich einen Termin hatte- und so funktionierte es einigermaßen...
Dort anwesend auch MIKE HAAS, erste direkte Bekanntschaft unter den „Formatikern“ sozusagen (er kümmerte sich später um den Aufbau der Antenne Bayern) – und lange Diskussionen und ein durchaus guter Gedankenaustausch schloss sich an.
Einige Tage später in der Turmstrasse 8 in Ludwigshafen – Langes intensives Gespräch mit Mauer : „Wir bekommen hier tausende von begeisterten Briefen und Reaktionen....aber darauf gebe ich nicht soviel. Das ist immer so bei einem Neustart. Wir brauchen ein Profil....“
Wir kamen überein, zunächst einmal einige voice-over-jingles zu produzieren und das ich mich zuerst um die Abendschiene kümmern sollte.
Es sei nicht unterschlagen, das ich bei der RPR -also so „richtig im Radio“ pötzlich mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen hatte. Das größte Problem war, das alles nur mit Technikern funktionierte – als alter „Selbstfahrer“ kam man einfach nicht an das Mischpult heran. Und sie ließen auch keinen heran, denn es gab da ein schriftliches Abkommen – die Technik war eine eigene Abteilung und musste bezahlt werden.
Die ersten dicken Schweißperlen....!
Bei der Jingle-Produktion lief ich dann mal so durchs Haus und lernte einige Mannen kennen – Wolfgang Rositzka bei ProRadio4 (später rpr2, sammelte gerne morgens die Handtaschen der Damen vor seinem Bett auf, wie er sagte...) und Rainer Schauberger (später rpr2, war mal kurz mit ihm zusammen bei Antenne1 Stuttgart) aus Frankfurt. Und auch Bodo Henkel, der sich um eine Neuauflage des „Goldenen Schuss“ kümmerte – in einem separaten Studio wurde dies aufgenommen.
Und noch während ich ich bei RPR werkelte, kam die zweite Anfrage : Radio Arena aus Nürnberg – zusammen mit dem späteren Charivari auf einer Frequenz – ich sollte mich um Übergänge, eigenes Profil und Durchhörbarkeit kümmern. Nach einem Tag dort in den beeindruckenden meterdicken Mauern (Sendestudio am Dutzendteich - noch aus der NSZeit....) war die Sache eigentlich „geritzt“. Also eher Nürnberg als Ludwigshafen ?
UND DANN GING ALLES SCHIEF.
Erste Sendung an einem Samstag im Abendprogramm von RPR – hatte Platten mitgebracht und vorausgesucht und saß nun hilflos der Technik gegenüber und sollte was sagen.... Ich schwitzte Blut und Wasser und bekam keinen Ton heraus – erst nach 20 Minuten (!) krächzte ich mal irgendwas ins Mikro. Aber dann kamen erste Anrufe, der Pförtner in der Turmstrasse wunderte sich schon .... Alte Fans aus der Disco in Bad Soden (Coupe) riefen an, Freunde aus Frankfurt („wir hören dich-gib Gas!“) usw usw. Ich taute langsam auf.
Die zweite Sendung an einem Mittwoch war dann schon ganz lustig – ich hatte sogar selbst akquirierte Werbung mit eingebracht – wenn schon, denn schon. Was allerdings wiederum auf -so erfuhr ich später – auf Unmut der lokalen Sendungen von RPR (in Mainz, eigenes Studio und anteilige Sendezeit ) stieß – Rhein-Main sei ihr „Gebiet“ und ich solle da nicht „wildern“.
Tja, und die dritte (und letzte) Sendung bei RPR war dann seeeehr lusitg – zig Hörer nahm ich auf den Sender, fuhr eine Partysendung und lud zum Vorbeikommen ein... Was dann auch geschah – am fassungslosen Pförtner vorbei ergossen sich 20-30 Hörer ins nächtliche Studio, einige hatten Kartoffelsalat und Würstchen mitgebracht – eine jüngere Anruferin wollte mich unbesehen sofort heiraten, weil sie meine Stimme so gut fand.
Unglaublich....
Und dann war noch ein Anrufer in der Leitung, der von einer wilden Party berichtete und das man doch unbedingt hinkommen und einiges an „Stoff“ mitbringen sollte. Ich IDIOT gab das dann auch noch ungefiltert und nicht nachgeprüft über den Äther.....
Die nächste für Mittwoch geplante Sendung fiel dann ins Wasser.... weil ich am Montag einen Anruf erhielt : RPR hat sich bei der genannten Adresse mit einem dicken Blumenstrauß entschuldigen müssen. Weil der Mensch unter der angebenen Adresse gar nichts von einer Party wusste und nachts von einigen grölenden Menschen wachgebimmelt wurde, die im in den Teich pinkelten und seine Gartenbeet niedergetrampelt haben. Stundenlang war da Tohuwabohu in der Strasse – so vor und nach Mitternacht....
Da hatte ich einen schönen Scheiß angerichtet !
Aber ich hatte ja noch Radio Arena in Nürnberg– mit Mike Haas wahrscheinlich auf der „Gegenseite“ bei Charivari – und die „BCI“ war ja auch nicht weit....
Nur dann der zweite KO.... – Arena verzichtete auf die eigenen Sendestunden und ging als Gesellschaftergruppierung in Charivari auf. (Und ich hatte keine Lust, dann dort als nobody anzufangen und mich neu zu bewerben).
Also wieder nix. Gleich beim ersten Anlauf unrühmlich gegen eine Wand gerannt. Aber da war ja Bayern direkt in meiner Nähe – Aschaffenburg. Von den dortigen Bewerbern erschien mir die Radiosparte von „Main Echo“ am vertrauenswürdigsten – denn was sich da unter dem Oberbegriff „Primavera“ zusammenbraute, war nur der örtliche Charivari-Ableger. Dazu hatte ich keine Lust, von dem neu entwickelten „Euro-AC-Format“ hatte ich gehört und es war eben nicht meine Musik – und wenn, wollte ich da was dagegen setzen. Bevor die 91,6 auf Sendung ging, wurde viele Monate vorher bereits geprobt und gelernt und aufgebaut.... und es gab ein Hauen und Stechen um Sendezeiten und Anteile – mit beteiligt waren anfänglich ein „Radio A“ aus Elsenfeld (Verleger Philipp mit einem eigenen Werbeheftchen – ging in Primavera auf), Radio Gong „aus der Ferne“, das Main-Echo hatte zwei Bewerber am Start „Bote vom Untermain“ für die südlichere Gegend um Miltenberg und „Welle Untermain“ für Aschaffenburg/Alzenau und die Vereinigung „Mittelstand“ (später Radio „Ara“). Irgendwie kam man nicht unter ein Dach und auch der Versuch, mit Gong und Mittelstand da 70-80% der Sendezeit zu bekommen, scheiterte. Es waren eben die üblichen Planspiele wie auch anderorten...
Mitte 1987 ging es dann endlich los. „Welle Untermain“ als Ableger der örtlichen Zeitung hatte nur 33% der Sendezeit bekommen (mehr war auch nach den Vorgaben der BLM nicht möglich, um Wettbewerb zuzulassen), Radio ARA hatte sich für ein eigenes Studio
und Sendezeit entscheiden (10-11 Uhr, 12h30-13h30,17-18h !) und aus Radio A und Primavera wurde einheitlich „Primavera“. Vorausgegangen war ein Musikarchivaufbau – noch ohne Musikcomputer (die gab es noch nicht!) , Schulung der Moderatoren, Voranfertigung von Beiträgen, Beibringen der Selbstfahrertechnik usw usw. Einige von den Leuten, mit denen ich bei der Welle Untermain war, haben es weiter gebracht : Axel Mugler, Stimme der ersten Stunde und später mal kurz am „radio ko(h)libri“-Projekt 1996/1997 mit beteiligt, arbeitet für das hessische Fernsehen. Volker Schaeffer, immer schon kulturlastig, war lange zeit bei hr2, jetzt WDR5. Uwe Fischer, Nachfolger als Musikredakteur, hat heute eigene Musikproduktionen am laufen. Geschult, aufgebaut und beigebracht habe ich aber vieles dem CARLO KÖCHEL, der lange Zeit Moderator und später Programmchef bei Radio Regional in Heilbronn war (jetzt irgendwo in der Werbebranche verschwunden). Das ich ein „Format“ bei Welle Untermain gefahren habe, wäre eine Übertreibung. Aber ich habe – mit einem entsprechenden Deutsch- und Oldiesanteil versucht, soviel wie möglich an lebendiger Musik aus den jeweiligen Sendestunden herauszuholen. Alles war „handpicked“, nachdem man sich von den verfügbaren Titeln darauf geeinigt hatte, welche in welches Format gehören). Und auf jedem Cover farbige Aufkleber, gelb für current, grün für Oldie, weiß für „neu“ usw usw.... mit handschriftlichem Vermerk über Länge des Titels und „ramp“-Zeit. Eine monatelange Abhörerei mit der Stoppuhr....
Welle Untermain von mir also deutlich auf „durchhörbar-flott“ einjustiert und mit einem eigenen wöchentlichem „powerplay“ (Hit der Woche) versehen - es wurde „draußen auf der Strasse“ auch allgemein anerkannt und gehört... Meine Handschrift war schon deutlich. Unter den powerplays dann Sachen wie „Wild horses“ von Gino Vanelli (der erste powerplay bei Sendestart) oder „When Smokey sings“ von ABC.....
Ich lebte auf, fast wäre ich in Aschaffenburg hängen geblieben. Wieder mal ein bezauberndes Mädel kennen gelernt – Stefanie R. Arbeitete bei einer Bank und wollte zum Flughafen. Eine Traumfrau, hübsch, intelligent, resolut („die Schuhe ziehst du jetzt an!“). Mit hr englisch geübt für die Aufnahmeprüfung und und und. Uns kannte jeder, denn meine Stimme war – das darf ich ungestraft behaupten- die bekannteste und beliebteste im Äther. Egal, wo ich hinkam, freundliche Begrüßung. In und um Aschaffenburg war ich über Nacht schon ein kleiner „Superstar“.
Ich kümmerte mich besonders dann auch noch um die Wochenend-Reisesendung und den Sport, der meist mittendrin -um 17h- aufhören musste. Da spielten die meisten eben noch auf dem Platz. Trotzdem war „Anpfiff“ recht erfolgreich und die Sportredaktion dankte es mir, das ich die Sendung ganz gezielt mit kurzen Oldies flott machte und Platz machte für viele Wortbeiträge. Wolfgang Staab, der Leiter der Sportredaktion, ist heute ein hohes Tier bei der Jugendförderung des DFB.
Da, wo einst das Studio der Welle Untermain war, steht heute das „Kinopolis“. Gegenüber die „City-Galerie“ (Einkaufszentrum). Die hat drei Monate nach Sendestart dann eine Umfrage in Auftrag gegeben, was den Hörern zu 91.6 einfällt. 91,6 (die Frequenz) – so war unter den drei Anbietern vereinbart worden, sollte gemeinsame Kennung sein, mit dem Stationsnamen im Anhang. Nicht alle hielten sich daran. Aus dem Blickwinkel der Abgrenzung und der Durchsetzung des Namens kam es wochenlang zu „hier im xyzStudio ihr xyz-Moderator, die xyz-Zeit ist ...Uhr,“ Und es gab die xyz-Nachrichten, das zyx-Wetter, das xyz-Land (für das man sendete). Mitgezählt bis zu 26x in einer einzigen Sendestunde fiel der Name „Primavera“ und wurde den Hörern so eingehämmert, das von vielen unwissenden Hörern alles als dieser Sender gedeutet wurde.Kein Wunder, das bei dieser Umfrage „Primavera“ dann zuerst genannt wurde – so um die 80% aller Befragten. Und, das machte mich besonders stolz, auf dem zweiten Platz dann mein Name (so um die 67%) ! Wow, DAS war doch was....
Aber die Krise kam hintenrum. Gegenwehr aus dem eigenen Hause, denn die „Zeitung“ war dagegen, ein so teures Radio zu betreiben. Man gab an Personal und allem Drum und Dran 1 DM aus, um 50 Pfennig an Werbung wieder einzunehmen – und Werbung war schwer genug bei gleich drei Konkurrenten um den gleichen neuen „Kuchen“. Der erste Programmchef, Thomas Volk (später in Freiburg wieder getroffen), musste gehen. Später auch Moderator Lambert Liesenberg (dito, heute eine eigene Werbeagentur in Stuttgart) auch. Und der erzählte mir was von einem „Radio Drops“ und anderen Sendern aus dem Elsass, die ungeahnte Möglichkeiten boten, den deutschen Markt von französischer Seite her zu knacken – obwohl alles noch irgendwie, irgendwo „mehr Pirat als legal“.
Für die Welle Untermain stellte ich auch Berechnungen wegen einer besseren Frequenz an – die 91,6 kam -durch Reflektion- zwar wunderbar im Vordertaunus mit Ortsqualität an (alte Fans aus Victoriazeiten wie DXer Norbert Marschang hörten da regelmässig zu) und war mitten in Frankfurt auch noch gut aufzunehmen – nur reichte die 100-Watt-Funzel eben nicht. Berechnet wurden -und vorgeschlagen- die 90,8, 99,4 und 100,8 – und alle von der BLM abgelehnt ! „Geht technisch nicht durch“, auch eine Sendeleistungserhöhung auf der 91,6 war nicht möglich. Witzigerweise wurden genau diese Frequenzen dann JAHRE SPÄTER für das einzig übrig gebliebene „Radio Primavera“ in Betrieb genommen. Und sind es noch....
Ich war heftig am Nachdenken, und dann kam der Moment, wo ich mich zu entscheiden hatte – entweder ich hätte die Führung der Welle Untermain übernommen – oder ich hätte kündigen müssen. Ich entschloss mich zu keinem von beiden, sondern wartete eine Kündigung im gegenseitigem Einvernehmen samt Abfindung ab. Und machte mir zunächst keine größeren Gedanken, denn ich war wieder mobil – ein weißer Toyota Celica Supra stand jetzt „vor der Tür“ - so ein heißes Geschoss mit Schlaf-Klappaugen und einem ordentlichen Bums unter der Haube. Und ich hatte was übrig behalten. Ende 1988 war also Schluss mit der Welle Untermain, aber ich blieb in Aschaffenburg wohnen – direkt über dem legendären „Klimperkasten“ der Gebrüder Berninger, die die lokale Szene mit Konzerten beglückten (heute: Colos-Saal nebenan. Freund Günther Berninger ist Ende 2007 leider plötzlich verstorben). Und wartete – die Zeitung war mit 1% auch an Radio Ton in Bad Mergentheim beteiligt, und dort, so öffnete man mir die Türen, sollte ich hin. Ein wesentlich größerer Sender, wenn er mal senden würde : Und vielleicht auch noch in Aschaffenburg hörbar - Mindestens zwei oder drei Frequenzen, und mit 20/25 KW im Schnitt.
Ich hatte meine Freundin Stefanie und die Wohnung und wartete und ließ es mir erst mal gut gehen, es war noch genug Geld vorhanden. Die Zeit nutzte ich, um an einer eigenen Broschüre zu tippen „MUSIKFORMATE – was ist das“. Gedruckt bei meinem alten Freund Michael Bethge, der in Neu-Isenburg bei einem Kleinverlag arbeitete, von mir per Schreibmaschine auf A4-Papier gebracht und verkleinert, so wie einst das Free-Radio-Fanzine .... Die Broschüre erregte Aufmerksamkeit, denn hier erklärte erstmals ein Insider, was AC,Hot-AC,UC,AOR,MOR ist - anhand praktischer Beispiele. Wie ich viel später gehört habe, war diese Broschüre dann beim WDR und in Hamburger Kreisen (OK-Radio usw) heftigst im Umlauf....Ich selber besitze leider kein einziges Exemplar mehr.Und ich plante für Radio Ton..... Meterlange Listen mit Scheiben für das Musikarchiv, ich machte eine Analyse über die Zusammensetzung der Bevölkerung im Taubertal und im „Sibirien“, dem badischen Norden zwischen Wertheim, Buchen-Walldürn und Tauberbischofsheim. Zu tun hatte ich genug, um einem Radio Ton einen schnellstmöglichen Start zu ermöglichen. Dort mit daran beteiligt die örtliche „Vereinigung Mittelstand“ um einen Wolfgang Vosseler herum, mit dem ich mich -bezeichnend- im „Hotel Victoria“ in Bad Mergentheim traf, um die Sache zu besprechen. (Vosseler war 20 Jahre später verantwortlich für „Radio Wilantis“, das Wissenschaftsradio). Dann kam mal eine Einladung zur Vorstellung als Programmdirektor : Ich fuhr zwar auch hin (wollte aber der Musikchef und beratende Formatiker werden) – und hier zeigte sich, wer da alles an dem neuen Radio beteiligt war. Auch die „Medien-Union“ aus Ludwigshafen, verantwortlich für die RPR.... So traf man sich wieder.
Aber alles blieb in der Luft hängen. Ich hatte meine Listen wohl umsonst gemacht, es tat sich monatelang nichts. Kein Starttermin, wohl Probleme hinter den Kulissen.... Ich machte mir langsam Sorgen, denn eine Bezahlung von Radio Ton für die Vorarbeiten gab es nicht.
Dann hörte ich, das die alten Welle-Untermain-Mannen Volk & Liesenberg „unten in Freiburg“ zugange waren. Ich also telefoniert und dann einfach nach Freiburg gefahren, zu Schwarzwald Radio. Der Tag, als FJS, Franz-Josef Strauss, starb, war mein erster bei Schwarzwald Radio. Werde ich nie vergessen, und es machte mir gleich klar, das der Freiburger Sender da unter der Führung von Investoren aus dem bayerischem Raum stand..... Bis auf die örtliche Zeitung (wo der Sänger der Yankees arbeitete – Hit „Halbstark“ 1964- hatte ich mal zum Interview da) waren aus der „Region“ nur einige kleinere Unternehmen und der ADAC Südbaden mit im Boot.
Ich hatte eine Sysiphos-Arbeit vor mir – ein gewisser Bernd Schumacher (vorher mal bei „Radio Andernach“ als einzige Stufe der Vorkenntnisse gewesen, später „Radio Ladies First“ - hatte für die Musik gesorgt. Dort stand ein freundlicher Mensch mit einer riesigen Plattenkiste (Material aus einer leergeräumten Discothek) und gab eine ziemlich unpassende Musik handverlesen ins Programm. Da liefen Maxis im Morgenprogramm, dreimal weiblich gesungene Titel hintereinander, es rockte und knackte zur Kirchensendung und mehr.... ein einziger Graus ohne Sinn und Plan.
Ich redete also mit Geschäftsführer Wulf Benning und dessen „rechte Hand“ Patrick Bohn, der sich um die Promotion rund um den Sender kümmerte. Aufgabe : Ein eigenes Musikarchiv aufbauen, dem Sender ein Format verpassen, die Zahlen zur nächsten Medienanalyse (MA) erhöhen. Und das alles im VERBORGENEN, denn man wollte nicht riskieren, plötzlich ohne Musik dazustehen, wenn es publik wurde. Offiziell wurde ich als „Moderator“ eingestellt und fuhr eben alle möglichen Sendungen – und wurde recht bald wieder „bekannt“ und „beliebt“.
Ich traf – welche Überraschung- HORST GARBE aus Victoria-Tagen wieder .... über den man sich wilde Sachen erzählte. Er konnte blind Pepsi von Coca unterschieden und war jedes Wochenende in irgendwelchen Höhlen im Elsass unterwegs und schaute nach den Sternen oder sonst was. Unser Verhältnis war -wie bereits erwähnt- damals etwas unterkühlt.
Und dann war da die Redaktion/das Moderatorenteam. Geführt von einem Rainer-Maria Schroedter, mit dem mich später eine gewisse Freundschaft verband und der sofort mein Talent entdeckte, sowie Elvira Kronast (seine spätere Frau, später bei Radio Ton und Ruhrwelle Bochum), deren Art der Redaktionsleitung von Teilen der Redaktion angefeindet wurde – also mittenrein in ein Wespennetz geraten....
Ich also Radio Ton, die immer noch nicht sendeten, abgehakt und die Ärmel in Freiburg hochgekrempelt. Studentenstadt, ziemlich „grün“ eingestellt und immer warm. Aber nirgends eine Wohnung zu bekommen – ich wohnte in einer kleinen, netten Pension draussen im Ortsteil Kappel. Nette Stadt, hat mir sehr gefallen, auch wenn ich am ersten Tag gleich mit dem Vorderrad meines Flitzers in einen Abwasserkanal geriet, die es dort entlang der Bürgersteige überall gibt....
Also Ärmel hochgekrempelt..... die ersten (!) Musikcomputer tauchten auf... aus der Schweiz kamen ein gewisser Hofer und sein Kollege von der Firma THT / BSS mit einem solchen Gerät. Innerlich war ich GEGEN Computer eingestellt, denn ich wusste, das jeder (fähige !) Musikredakteur einem solchen doch bei weitem überlegen war. Aber dann fand ich doch Gefallen an dem Ding, nachdem ich nach einem ersten Test die Mängel festgestellt hatte. Ich entschloss mich, wenn Computer, dann nach „meinen Vorstellungen und Vorgaben“.
Rückblickend lässt sich sagen, wir brachten das Ding gemeinsam ins Laufen (und DIESER Musikcomputer ist auch heute noch anderen Modellen WEIT ÜBERLEGEN, sorgt er doch für Musikfluss und hörbare Zusammenstellungen !).
Von mir gab es Vorgaben wie eine Tempi-Bewertung, ein Zugriff auf den jeweiligen Plattenbestand war nur in +1/-1 (oder gleichbleibend)-Sprüngen erlaubt. Zusätzlich führte ich Tag für Tag (also auch Sa/So) Stundensperren ein, wo der Titel erst gar nicht vorgeschlagen wurde. Plus männlich/weiblich (schloß sich meist gegenseitig aus) und melodisch/rhythmisch. Zusätzlich eine Sprachkennzeichung (fr/engl/span/instrumental) und mehr dieser Feinheiten. Damit gelang es mir, die Musik stundengenau (vormittags andere Musik als morgens) zu steuern und einen wohl hörbaren „Fluss“ mit Übergängen hinein zu bringen. Dies zusammen mit der Musikuhr (Anzahl welcher Titel aus welchem Untergenre in einer Stunde) machet das Ding auch zu meinem Erstaunen fast perfekt. (Ein Lauf unter „Vollast“ mehrere Tage hintereinander Anfang 1991 bewies die Qualitäten DIESES Musikcomputers – heute noch anderen Systemen weit überlegen !).
Es waren also MEINE IDEEN, wir machten sozusagen weltweit Pionierarbeit, denn überall arbeitete man noch mit handverlesenen Platten und hatte von Computern gerade mal „was gehört“. Nicht vergessen : Es war Ende 1988 !!!!!!!!!
Zum Programmieren war ich natürlich zu blöd, ich hatte noch nie was Computern gehört. Mächtig viel geholfen hatte mir damals URS MANSMANN, eine Koryphäe für Amiga, IBM und Windows (das erste, schlimme Windows vom Gates damals....), der heute beim c´t-Magazin arbeitet.
Also wochenlanges Arbeiten im Verborgenen – neben der Moderation. Im Sender selbst durfte niemand etwas offiziell wissen : Ich fuhr oft in das leerstehende ADAC-Gebäude am Stadtrand (eigener Schlüssel,. Zugang und so...) und baute dort das Muskkarchiv auf.
Plattenkauf bei WOM und Saturn-Hansa in Frankfurt, ellenlange Bestell-Listen, alles ins Auto gepackt, von Schallplatten-Spezialversandhäusern Raritäten nachgekauft, Raritäten aus den USA, Holland und England bestellt – Riesenarbeit. Zehn Aushilfskräfte waren mit Stoppuhr am Erfassen, ich tippte alles in den Computer ein....
Tag X rückte näher .... Wir überlegten uns eine Werbeaktion im Äther, und pünktlich zwei Wochen vor der MA (Medienanalyse) sollte Montag morgen ab 5 Uhr dann „mein“ Programm laufen.
Mit Wochenende war nix .... der Computer war abgestürzt und ich musste das ganze Wochenende mir um die Ohren hauen und per Hand und Gedächtnis die Musiklisten für die nächsten Tage erstellen – mindestens vier Tage musste ich so überbrücken. Habe Blut und Wasser geschwitzt.
Aber der Erfolg war mit mir .... von 98.000 Hörern auf 134.000 Hörer hochgeschraubt (letzte 14 Tage). GF Benning schüttelte mir die Hand, fast hätte er mich geküsst. Vertrag um ein halbes Jahr verlängert, er wollte „mein Genie“ in diesen Computer laden. Ich machte ihm klar, das die „currents“ ständig ausgewechselt werden müssten – und die Neuerscheinungen auch von irgendjemanden erfasst werden sollten (und richtig bewertet !). Also darüber hinaus Beratervertrag...
In „meine“ Zeit bei Schwarzwald Radio fielen dann auch -mal wieder- powerplays wie „Das Omen“ (Mysterious Art), „No more boleros“ (Gerard Joling), „Hey Matthew“ von Karel Fialka oder „If only I could“ von Sydney Youngblood.
Und discomässig war ich plötzlich auch wieder „in“ - machte nebenbei Programm in der nahegelegenen Kultdisco „Atlantis“. Mächtig viel Leute drängelten sich, um mal den „Kirk“ zu sehen und zu hören. Eine Wohltat, auch mal „gefeiert“ zu werden.... auch der alte Freund Frank Leonhardt, der jetzt in Offenburg stundenweise einen eigenen Sender hatte, ließ sich blicken.
Hinter den Kulissen ging es dann hoch her – Thomas Volk, Elvira Kronast und dann schließlich auch Rainer Maria Schroedter (einem fähigen Nachrichtenmann und Journalist) hatte man irgendwie geschasst – die Praktikantenriege löste sich auf (Martin Busch ging zunächst zu radio NRW, heute ist er wohl bei Radio Dortmund. Rolf Kuhlmann ist heute bei Radio Essen, Uli Blöing macht Fernsehen beim NDR Hamburg). Ein fähiger, lustiger Kollege sei noch genannt, der mit mir in der Musikredaktion arbeitete : Lothar Engel, ein begnadeter Moderator aus irgendwo im Saarland. Hat immer rumgealbert in seinen Moderationen, hatte aber auch eine gewisse Narrenfreiheit.
Meine Zeit in Freiburg ging zu Ende.... auf zu neuen Ufern. Die Rede war von einer Privatradiokette entlang des Rheingrabens in deutsch-französischer Moderation –sozusagen ein „EU-Projekt“. Schroedter war da dran und ich berechnete -mal wiedermögliche Frequenzen, um auf beiden Seiten des Rheingrabens gehört zu werden.
Aus dem Projekt wurde aber nichts....
Ich holte als meinen „Nachfolger“ den Musikmann von Radio Charivari in Würzburg nach Frankfurt, weil ich zu ihm wegen des Formats das meiste Zutrauen hatte. Ein gewisser Jeff mit holländischem Nachnamen, was ihn mir auf den ersten Blick vertrauenswürdig machte.
Das er sich dann aber als erstes MEINE Zahlen ans eigene Bein band, war dann doch eher unschön.
Mit Schwarzwald Radio also mal gezeigt, was ne Harke ist. Dafür war meine Freundschaft mit Stefanie aus Aschaffenburg zerbrochen – immer nur jedes zweite Wochenende dort gewesen, alles schlief ein oder ging wegen übermäßiger Arbeit einfach zugrunde.
Scheiße. Wieder eine Klassefrau verloren.
Ich schaute mich nach neuen Aufgaben um....
Wie es in den 90ern dann weiter geht, im Kapitel -5-.
Und solange vielleicht mal einen Blick auf www.radiodimension.de werfen .....
Roger Kirk - DER Macher von Radio Victoria im Jahre 1984
26.09.08, 17.00h: FMK-Linktipps > Mario Leuenberg hat sich für FMK bei Youtube umgesehen, und folgende Raritäten gefunden:
DT64 geht auf Mittelwelle - Bericht von Fernsehen Aus Berlin
Retroperspektive > Josef Theobald startet innerhalb seiner "Yahoo-Group" Geschichte Free Radio die Serie: Kuriose Meldungen aus der Rundfunkgeschichte - nachfolgend ein Auszug - weitere Meldungen lest ihr EXKLUSIV auf Joe`s Geschichte-FR!
JULI 1980
In einem Beitrag über die Krawalle Jugendlicher in Zürich Anfang Juli teilt die "Neue Züricher Zeitung" mit, dass mehrere Piratensender in der Stadt - darunter "Radio Packeis" und "Radio Banana" - während der Krawalle über UKW "Regie-Anweisungen" für die Störenfriede gesendet haben. Auch Anleitungen zur Anfertigung von sogenannten Molotow-Cocktails wurden gesendet. Da die illegalen Sender oft nur für wenige Sekunden auf Sendung sind, ist ihre Aushebung durch Peilung praktisch nicht möglich.
MAI 1981
Seit die Zahl der kommerziellen Hörfunksender der IBA in England immer größer geworden ist, muß Radio Luxemburg einen chronischen Schwund der Hörer seines englischen Programmes in England selbst feststellen. Der Sender im Großherzogtum erwägt eine stärkere Ausrichtung der englischen Programme auf die skandinavischen Länder, da dort - vor allem in Norwegen - die Zahl der RTL- Hörer ganz erheblich zugenommen hat.
Josef Theobald erinnert an die legendäre Fachzeitschrift: Kurzwelle aktuell
Die Zeitschrift KURZWELLE AKTUELL, die im kompakter Form erstmalig im Frühjahr 1977 erschien, wurde zu dieser Zeit von Hermann Jäger (1921-1993), einem damals hochgerühmten Fachjournalisten für das Gebiet des Rundfunkfernempfanges herausgegeben. Wegen der zu erwartenden begrenzten Nachfrage wurde der SOLDI Verlag in Hamburg angesprochen, dieses Heftchen in einer kleinen Auflage zu vertreiben.
Hermann Jäger, ein gebürtiger Niederhesse, arbeitete bis 1952 als Redakteur für hessische und westfälische Zeitungen, bis er als freier Fachjournalist für die TV-Zeitschrift HÖRZU des Axel Springer Verlages tätig wurde. Nebenbei arbeitete er für den Pressedienst epd - Kirche und Rundfunk, für die Zeitschrift "Funkschau", für das "World Radio TV Handbook" und für andere hier nicht genannte Tageszeitungen.
Typisch für Hermann Jäger war die rechtskonservative Haltung in politischen Fragen. Stets verteidigte er in seinen Kommentaren das freiheitliche System im Westen. Kritisch dagegen trat er auf, wenn Aktionen im kommunistischen Machtbereich unternommen wurden, um westliche Kurzwellensender zu stören oder wenn im Osten zusätzliche Sendeanlagen aufgebaut wurden, um damit die Zahl der täglichen Fremdsprachenprogramme zu erhöhen. Auch gehörte er noch zu den Leuten, die im öffentlich-rechtlichen System ihre eigentliche Heimat fanden. Denn gegenüber den neu aufkommenden privaten Medien war er zwar in Teilen positiv, aber doch in vielen Punkten kritisch eingestellt gewesen. Ihm wird heute immer noch vorgeworfen, dass er gewisse Details nur unzureichend recherchiert hat.
Josef Theobald
24.09.08, 18.00h: Personalien/Tipps > Stefan Kramer>
Stefan Kramer - der Name steht für Freies Radio, geniale Jingles und spontane Moderation - Im FMK-Portrait / September 2008 - zuvor eine gelungene Definition von "Onkel Patrick", wie Freies Radio klingen muss..... http://fmkompakt.de/patricks%20FR.mp3
Kramer´s memories
Für Radio habe ich mich eigentlich schon immer interessiert. Ich erinnere mich daran, daß ich schon mit neun oder zehn Jahren Rundfunkmoderator gespielt habe - dazu benutzte ich einen alten Cassettenrecorder als Verstärker, an den ich ein billiges Mikrofon angeschlossen hatte. Da der Recorder zwei Eingänge hatte, konnte ich auch Musik darüber laufen lassen - dazu mußte ich dann natürlich jedesmal umschalten. Ich habe immer versucht, ganz schnell umzuschalten, damit man den Schalteffekt nicht so deutlich hörte.
Als Hörer pendelte ich damals zwischen RTL, WDR 2 und Europawelle Saar hin und her und versuchte wohl auch, deren Programm zu imitieren. So richtig begeistert war ich von dem Programm nicht, aber ich wußte ja nicht, daß es auch etwas besseres geben konnte. Bis ich dann im Mai 1983 auf meiner Skala einen neuen Sender entdeckte, der um ein Vielfaches interessanter war: Das aus Ostbelgien sendende Radio Benelux (BNL).
Was ich damals nicht wußte: Es waren keine Belgier, sondern deutsche Radiofreaks, die eine Gesetzeslücke nutzten, um vom höchsten Punkt Belgiens aus Westdeutschland mit einem Super-Programm zu versorgen. Die Sendungen waren ganz anders als das, was man bis dahin kannte: Locker, spontan, witzig und gewissermaßen "menschlich" (d.h. man fühlte sich als Hörer persönlich angesprochen und merkte, daß da keine Sprechmaschine am Mikrofon saß, die lediglich Texte vorlas - egal ob einer hinhörte oder nicht). Ich wurde ein treuer Hörer und Fan und konnte über den miesen Programmstandard (zumindest im Unterhaltungsbereich) der offiziellen Sender nur noch lachen! Durch die "Radioshow" (ein Magazin, das sich speziell mit Freiem Radio beschäftigte) lernte ich auch eine ganze Menge über Seesender, Jingles, Landpiraten und dergleichen mehr. Mit einer besseren Antenne konnte ich dann auch viele flämische Sender empfangen: So geheimnisvolle Stationen wie Radio Atlantis, Radio Noordzee, Radio Venus und Radio Royaal tauchten nun auf meiner Radioskala auf - oft mit ausgesprochen professionellen & gutgemachten Programmen.
Für meine eigenen Aktivitäten waren jetzt diese freien Sender zum Vorbild geworden. Ich hatte mir inzwischen ein kleines Mischpult zugelegt und "produzierte" Jingles und Sendungen. Damals war ich 12 und hatte natürlich kaum technische Möglichkeiten. Not macht erfinderisch: Ich nahm meine ersten "Jingles" im Keller auf, weil es da so schön hallte. Ich wollte ja irgendwie auch diese Effekte hinbekommen, die mich bei BNL so begeisterten. "Gesendet" wurde jetzt nicht mehr über die Schallwellen, sondern über ein kleines Walkie-Talkie (wohl kaum zur Freude der CB-Funker). Später hatten wir (ein Schulfreund und ich) sogar einen kleinen Sender organisiert: Ein UKW-Mikrofon mit 100 Meter Reichweite.
Die technische Seite hat mich dabei nie sonderlich interessiert, mir ging es immer um das Programm, um die Stimmung, die Bilder, die man im Radio erzeugen kann!
Als sich meine Studiotechnik etwas verbessert hatte, bewarb ich mich bei einer zweiten deutschsprachigen Station aus Ostbelgien: Henri Radio aus Henri-Chappelle. Das war Ende 1985, BNL existierte leider nicht mehr. Es war für mich eigentlich fast eine Überraschung, daß ich dort angenommen wurde, immerhin war ich gerade erst 14 Jahre alt (was ich damals verschwiegen hatte) und produzierte die Programme in meinem "Studio Spartanico" auf einem ganz billigen Recorder. Es war schön, mit so guten Leuten wie u.a. Johnny Best und Paul Huber (Johnny O´Brian) zusammenarbeiten zu dürfen. Ich machte eine wöchentliche Sendung, die 1987 auch im Nachtprogramm von RTI Radio Telstar Int´l wiederholt wurde. Beide Sender verstummten leider im Spätsommer 1987, was nicht zuletzt einigen konkurrierenden Sendern zu verdanken ist. In der Zwischenzeit war Werbung erlaubt (zu BNL-Zeiten noch verboten) und das änderte natürlich auch die Radioszene!
Ich landete nun bei meinem ersten Piratensender: Der FM-Pirat Radio 48 aus Stade. Eine entsprechende Kleinanzeige im PIN- Magazine hatte mich darauf gebracht, mich dort zu bewerben. Meine "Stefan Kramer-Show" lief dort etwa ein Jahr lang. Zwischenzeitlich gab ich auch meinen Einstand auf der Kurzwelle, bei Starfleet Radio (1988). Starfleet´s OP Norman Walker hatte mich bei Radio 48 gehört und deshalb Kontakt mit mir aufgenommen. Bisher war mir die Kurzwelle mit ihrem Gepfeife und Gequietsche eher suspekt gewesen, aber vor allem durch die Berichterstattung des PIN-Magazines über Sender wie Radio Galaxy und FRS Holland regte sich mein Interesse. Beide Sender waren bei mir in guter Qualität, fast ohne Fading zu hören. Ende 1988 machte ich einen Abstecher zum legalen Privatfunk. Bei einem kleinen Lokalsender in Baden-Württemberg waren auch viele Leute aus der Free Radio-Szene zugange und so wurde ich auch gefragt. Neben dem Honorar (zum ersten Mal nicht ehrenamtlich) war es vor allem auch die Aussicht, bei einem professionellen Sender mitzuarbeiten, die mich verlockte. Viele professionelle Leute waren dabei, z.B. Stephan Kaiser und Patrick Lynen, beide übrigens Ex-BNL´er.
Ich moderierte jeden Samstag Abend die Stefan Kramer-Show, in den Ferien (hauptberuflich war ich ja noch Schüler) auch manchmal die tägliche Mittagsschiene. Es war ja nicht 100%ig mein Programmstil, denn mein Herz hing eher am Free Radio, aber es hat Spaß gemacht und ich habe sicher viel gelernt. Bis zum Ende im Jahr 1992 war ich - mit Unterbrechungen - dabei. Dazwischen zog es mich aber auch wieder zu den Piraten: Ich übernahm den deutschen Service beim „Free Radio Service Holland" - zuerst abwechselnd mit Johnny Best (JB), danach alleine. Zwischenzeitlich war ich auch bei Radio 101 zu hören, hauptsächlich im FM- Programm (Q-101, Aachen), und bei einigen ostbelgischen Stationen (Power FM, R. Euro). Auch über Satellit war ich mal zu hören, nämlich über das norwegische Radio Nordsee. 1992 kam ich zu Radio Skyline, aus dem später City FM wurde.
Nach dem Closedown von City FM habe ich eine ganze Zeit lang nicht mehr moderiert. Aktiv war ich trotzdem. Mit Artikeln in Fachzeitschriften über Rundfunk und Medienpolitik, mit diversen CD-Compilations sowie mit Jingleproduktionen. Vor allem in letzterem Bereich versuchte ich, meine Fähigkeiten auszubauen und begann ab 2003, für einige Jinglefirmen in den USA und in den Niederlanden zu arbeiten, vornehmlich als Sounddesigner, d.h. ich verdiente mir mit der Produktion von elektronischen Effekten (wie Drones, Noises, Sweepers, Lazers etc.) ein paar Brötchen zusätzlich. Meine Fx wurden dann auf sog. Production-Libraries, welche von Radiosendern aus aller Welt abonniert werden, veröffentlicht. Eine schöne Sache, dass meine Sounds nun plötzlich auf Sendern zu hören waren, die ich schon in frühester Jugend immer mit Begeisterung gehört habe, wie z.B. WPLJ in New York.
Abgesehen von meinen Werbespotproduktionen für RTO in Offenburg war das dann das erste Mal, dass ich auch für meine Produktionen Geld bekam. Für verschiedene Internetradios und einen belgischen Radiosender produzierte ich das On-Air-Design.
Internet und andere Interessen traten mehr in den Vordergrund, nicht zuletzt auch die Frauen, wie das so üblich ist, und hielten mich fern vom Radio-Mikrofon, welches in der Zwischenzeit übrigens auch das Zeitliche gesegnet hatte. Bis ich dann 2007 den Plan faßte, in die Radioszene zurückzukehren. Zusammen mit Helmut Peters von BNL wurde der Plan ausgeheckt, man könnte doch mal wieder von Belgien aus senden. History repeats itself...
Im Mai 2008, exact 25 Jahre nach dem Ausscheiden von Helmut Peters aus dem BNL-Projekt, wurde dieser Traum tatsächlich wieder real, mit dem Sender REAL FM, welcher dann bis Ende Juni 2008 in NRW auf 99 Mhz zu hören war. Vornehmlich hatte dieser Sender ein HipHop-Format, aber am Wochenende waren dann auch einige Sendungen im alten Stil zu hören, so z.B. wieder die legendäre Party mit Onkel Patrick und Helmut Peters.
Auf RFM gab es dann wieder, wie früher, jeden Samstagabend die Stefan Kramer-Show, mit seltenen Dance-Classics, Maxis, Mixen, Bootlegs, Gags und natürlich vielen, vielen Jingles.
An dem Projekt, welches schon aus Kostengründen von vorneherein nur kurzfristig angelegt war, hatte ich jedenfalls viel Spaß, manches mal kam ich mir vor wie in einer Zeitmaschine, weil es so viele Parallelen zu BNL gab. Genau wie Thomas Kircher habe ich auch erstmals seit langer Zeit wieder Sendungen mitgeschnitten.
Was sind die Motivationen und Beweggründen für meine Radio-Aktivität? Nun, es ist vor allem wohl der Reiz des Mediums Radio. Es ist faszinierend, wie Radio Stimmungen und Bilder vermitteln kann - sozusagen Kino im Kopf. Ich bin ja sowohl Hörer als auch Macher; gutgemachte Sendungen können mich heute noch sehr begeistern. Radio hat für mich auch viel mit Klangbastelei zu tun: Jingles, Geräusche, Soundeffekte, gute Musik - in der richtigen Mischung kann sich das zu einer tollen Sendung zusammenfügen. Jingles haben es mir seit jeher besonders angetan: Es macht einfach Spaß, mit verschiedenen Effekten und Sounds zu hantieren und bestimmte Klänge zu kreieren.
Freies Radio ist meiner Meinung nach heute nötiger als je zuvor. Die offiziellen Radiosender sind zwar nicht mehr ganz so trocken und unprofessionell wie zu der Zeit, als ich angefangen habe, aber in einem Punkt hat sich nichts verändert: damals wie heute fehlt die persönliche Ansprache des Hörers, das Radio als "Freund" (so seltsam das vielleicht klingt). Die Moderatoren der offiziellen Stationen sind routiniert, lesen ihre Texte ab, einige machen das gut, andere weniger - aber: besonders spannend ist das nie.
Spontaneität, Spaß an der Sache, Enthusiasmus, verrückte Einfälle, eine besondere Atmosphäre (Rundfunk aus der Dachkammer) - das war es, was an den Freien Radios so begeisterte (bei den Seesendern ebenso wie bei den frühen ostbelg. Sendern). Ich glaube nicht, daß sich dies mit der Routine-Arbeit bei den etablierten Sendern, welche meistens auch eher ein Hintergrundberieselungs-Radio machen, vereinbaren läßt.
Armin Mothes lernte ich 1989 während unserer gemeinsamen Zeit beim Stadt Radio Heilbronn persönlich kennen. Damals war mir gar nicht bewusst, mit welcher "Radio-Persönlichkeit" ich zusammenarbeitete. Doch dank Internet, bzw. Armins monatlicher Radio Gloria Sendungen (jeden 4.Sonntag im Monat ab 14.00h auf 6140kHz/Wh: 17.00-18.00h auf Coloradio.org/Dresden) wurde der Kontakt im August 2008 zwischen uns wieder hergestellt. Im FMK-Interview erinnert sich Armin an sein sehr interessantes Radio-Leben..................
RGI – Wie es begann (Erinnerungen 2008)
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FMK: Armin, wie kamst Du überhaupt zum Hobby "Radio":
Die Anfänge gehen weit in meine Jugendzeit in Dresden zurück. Damals, bereits in den 50er-Jahren hatte ich mich mit dem Bau von Radio-Empfängern befasst. Das erste Gerät war ein sog. stromloser Detector-Empfänger. „Detegere“ heißt im Lateinischen zwar „entdecken“, aber mehr als den Ortssender brachte das Ding nicht ran. Aber bereits das erste Radioröhren-Gerät, ein sog. „Audion“, brachte alle stärkeren MW-Sender, so auch das beliebte „Radio Luxemburg“ ran. Diese heute altertümlich wirkenden Geräte hatten eine Rückkopplung. Es ist schwer, hier zu erklären, wie das funktioniert, und man schaue diesbezüglich in ein Lexikon. Durch einige technische Tricks kitzelte ich mehr aus dem Empfänger heraus als mir lieb sein konnte, ja es kam sogar so weit, dass das Gerät, wenn es knapp unter dem Einsatz der Rückkopplung arbeitete, den eingestellten Sender (in der Regel Radio Luxemburg) in die nähere Umgebung verstärkte, so dass in einem Umkreis von ca. 200 Metern Radio Luxemburg so stark wie ein Ortssender zu empfangen war, allerdings mit den üblichen Fadings. Das machte zwar Spaß, aber ich fragte mich, warum ich eigentlich ein fremdes Programm verstärkte; es wäre doch sinnvoller ein eigenes zu machen. Und so brachte ich es durch den vollen Einsatz der Rückkkopplung dazu, dass eine Trägerwelle entstand. Als Verstärker zum Mudulieren nutzte ich ein kleines Philips-Tonbandgerät. Da es schwierig war, Schallplatten aus Westdeutschland zu besorgen, wurden Bandmitschnitte gesendet.
Die Reichweite betrug maximal 5 Kilometer.
FMK: Mit welcher Station wuchst Du auf, bzw. an welchen Sender erinnerst Du Dich besonders gerne ?
Besonders das englische Programm von Radio Luxemburg, das um 19.00 bzw. 19.30 begann, hatte es mir angetan. Noch vor der Existenz der Piratensender tummelten sich hier all die bekannten DJ`s und Moderatoren, die auch später auf den Sendeschiffen zu finden waren.
Jeder hatte seinen eigenen Stil und sendete per Band oder von London aus unterschiedlich je eine halbe oder ganze Stunde. Für Abwechslung in der Musik war jedenfalls gesorgt. Natürlich steckte auch hier und da die Schallplattenindustrie dahinter. Aber ein „Philips-Record-Rendezvous“ war vergleichsweise viel interessanter als die seit den 80er-Jahren bis heute vielfach beschworene „Quote“. Bei einem Besuch in Luxemburg zeigte mir Bob Stewart entsprechende Computerlisten; aber sie seien „top secret“, streng geheim. Schon bei meinem beliebten Radio Luxemburg hatte sich diese negative Entwicklung bereits angebahnt. Seit den 80er-Jahren waren auch nicht mehr die 15 bis 20 verschiedenen DJ`s tätig, sondern nur fünf bis sieben Live-DJ`s. Das waren Paul Burnett, Bob Stewart, Tony Prince, Tony Blackburn, Stewart Henry und Dave Jensen; ein kurzes Zwischenspiel gab auch eine Zeitlang Kenny Everett. Die Namen und Bilder der DJ`s der Fünfziger bis Siebziger - Jahre findet man im Buch von Keith Skues „Pop went the pirates“ (verfasst ab 1968, herausgegeben erstmals 1994 bei „Lamb`s Meadow Publications“).
FMK: Andy, wie kamst Du dann auf Deinen Sender> Radio Gloria/RGI ?
Knapp vor dem Bau der Berliner Mauer (13.August 1961) kam ich mit gerade mal zwei Koffern nach Westdeutschland. Hier wurde der in Dresden zurückgelassene Minisender (die entsprechende Röhre war der Typ AF 7) nachgebaut und kam zunächst testweise im Umkreis von Hannover zum Einsatz. Zugleich begann ich mit der Sammlung meines umfangreichen alternativen Schallplattenarchivs. Die meisten Platten musste ich in England bestellen. In den Sechziger – und Siebziger – Jahren gab es in Deutschland nur die Top 20 zu kaufen.
Da die Mittelwellenfrequenz von Radio Moskau (227 Meter) nach 23.30 Uhr frei war, sendete RGI hier nachts am Wochenende zwischen 23.30 und in der Regel 4.00 Uhr morgens. So lange Radio England diese Frequenz erfolgreich nutzte, sendete RGI auf einer Nachbarfrequenz. Nach dem „Marine Offensive Act“ im August 1967 sendete RGI wieder auf 227 zur besagten Zeit. Darüber gab es übrigens über Radio Moskau üble Kommentare. Der Name „Gloria“ tauchte darin zwar nicht auf, aber man wetterte gegen die ungesetzlichen Machenschaften der Piratensender.. Denn auch von Radio England hatte sich Moskau gestört gefühlt.
FMK: Während eines Nordseetrips zu den Seepiraten bereits in den 60er-Jahren hatten sich Armin Mothes und Ernst-August Schwab kennengelernt. Was hat Euch beide ab diesem Zeitpunkt "verbunden" ?
Es kam zu einer technischen Kooperation und zum Bau stärkerer Sender. Die Fernsehröhre „1625“ erbrachte eine Reichweite von immerhin ca. 10 Kilometern. Durch Parallelschalten mehrerer „1625“ kam man zu einer Leistung von ca. 200 Watt. Immerhin ergab das nachts eine Raumwelle, und es kam an das in Offenburg organisierte Postfach bei der FRCG Post u.a. aus Skandinavien und Italien. Ernst, alias Johnny O`Brian (Angus McKay bei RGI), nannte seinen Sender „Radio Valentine“. Er operierte im Großraum Düsseldorf. Im Jahr 1976 operierten Valentine und Gloria auch auf KW. Gloria wurde im September, Valentine im Dezember ausgehoben. Beide intensivierten ihre bereits 1974 begonnene, legale Arbeit in Italien als Sender für die Touristen. Valentine sendete zunächst zusammen mit Gloria als „Radio Fortuna“ an der italienischen Riviera. Durch Kennenlernen eines Moderators (Sandro) von „Bassa Bresciana Radio“ und des Eigentümers Ennio in Brescia verlagerte Gloria seine Tätigkeit zum Gardasee.
Beide Stationen beendeten ihre Tätigkeit 1984.
FMK: Andy, vielen Dank für Deine interessanten Erinnerungen !
Mehr Information auf der Homepage „radiogloria.de.vu“
FMK-Tipp: UNBEDINGT bis ganz nach unten scrollen - dort findet Ihr viele PDF.Dateien !!!
Übrigens: Radio Gloria sendet jeden 4. Sonntag im Monat ab 14.00 Uhr auf 6140kHz - Wiederholung 17.00-18.00h auf Coloradio.org / Dresden
Weitere Informationen...............
im Buch „Was sie schon immer über freie Radios wissen wollten, aber nie zu fragen wagten“ von Christoph Busch 1981,
im Buch „Piratensender“ von Wolf-Dieter Roth 2004,
in der Sendung von Radio Bremen 2 „Bis dass die Post uns scheidet“ vom 8.5.1977
und in diversen deutschen und internationalen Dx´er – und Radio – Zeitschriften, zuletzt
Panoramablick auf Trient, Hauptstadt de Trentino und mit Bozen Hauptstadt und Verwaltungssitz der autonomen Region Trentino-Südtirol (mit ca. 108.000 Ew.) Das Zentrum der Stadt liegt 194 m hoch. Trient liegt im Etschtal von Bergen umgeben. Hier befindet sich der Sitz eines Erzbischofes, sowie Sitz der Uni Trient mit ca. 15.000 Studenten. Bei Roby (im Bild unten) handelt es sich aber um einen Mitarbeiter von RADIO GAMMA, einer der wohl beliebtesten ital.-spr. Radiostation in der Region, mit aktuellen, internationalen Musiktiteln. Ich höre immer wieder gerne dem Programm zu. Versuchen Sie es doch auch einmal
19.09.08, 18.00h: München ab 84> Piraten > Neue Soundfiles>
FMK-Aktuell> Downtown FMkurz vor dem Start. Hier ein aktueller Artikel des Fürstenfeldbrucker Tagblatts.
Frequenzbummler Aktuell> Armin Langner berichtet über die ersten Tage des am 01.09.08 gestarteten BR Plus:
Das neue Hörfunk-Programm Bayern plus bietet ab 8 Uhr morgens jeweils zur vollen Stunde Nachrichten, Wetterbericht und Verkehrsmeldungen. "Das Magazin" von 8 bis 13 Uhr, moderiert von Thomas Gaitanides, derzeit der einzige Moderator, hält außer viel Musik, Aktuelles aus Bayern und dem Rest der Welt bereit, ferner einen Verbraucherservice ,Tipps zu den Themen Gesundheit, Sport und Freizeit, Natur und Umwelt sowie Kultur. Zwischen 13.05 und 16.00Uhr erklingen die schönsten Schlager und Melodien. Die Sendung "Daheim" ist traditioneller Volksmusik aus Bayern und den Nachbarländern vorbehalten. Ab 18 Uhr bis morgens 8 Uhr gibt es wieder "Die schönsten Schlager und Melodien". Zu empfangen ist Bayern plus laut BR weltweit im Internet, europaweit über Satellit, deutschlandweit im digitalen Kabel und bayernweit über Antenne (terrestrisch) mit einem DAB-Radiogerät. Wer über eine digitale Satellitenanlage oder einen digitalen Kabelanschluß mit digitalem Receiver verfügt, kann Bayern plus über das Fernsehgerät und eine angeschlossene Stereoanlage hören. Quelle Münchner Merkurv. 16.09.2008 über FB
17.09.08, 20.30h: Retroperspektive >
RADIO VICTORIA ist 25
Am Samstag, dem 17. September 1983, war der erste Sendetag von RADIO VICTORIA. Der Name ging auf einen Hit der "Kinks" aus dem Jahre 1970 zurück, der als Indikativ verwertbar und aussagekräftig erschien. Manfred Kuno entwarf als Stationslogo das lächelnde Dampfradio. Die Idee, ein solches Projekt wie RADIO VICTORIA ins Leben zu rufen, bekam bei einer fröhlichen Tafelrunde im Sommer 1983 Konturen. Man diskutierte hier über den privaten Rundfunk und war sich einig darüber, dass dieser wohl bald auch nach Deutschland und Österreich kommen würde, wohl aber 2 - 3 Jahre Zeit brauchen oder dauern würde. Und man wolle jetzt etwas unternehmen.
Die ersten Kontakte zu einer italienischen Station bestanden zu RADIO TIME in Florenz. Denn ROGER KIRK hatte hier einen Vertrag, den "International Service" zu produzieren. ANGELO BORRA von RADIO MILANO INTERNATIONAL bekam davon Wind und fragte ebenfalls an, ob dies denn nicht auch bei seiner Station möglich sei. Er habe die Absicht, den Kurzwellensender zu vermieten und auch ausländische Programme auszustrahlen. Nach eingehenden Verhandlungen und dem vorausgehenden Monitoring wurde die Frequenz 7295 kHz ausgemacht und als Sendezeit ab 09.00 Uhr MEZ ins Auge gefasst.
Im Vorfeld reiste Manfred Kuno nach Berlin zur IFA und verteilte dort einige Flugblätter, die ersten Vorabinformationen, die je an die Öffentlichkeit gelangten.
Neben den Kosten für zu produzierende Audiocassetten entstanden hohe Portokosten für den Versand nach Italien. Doch kamen anfangs Probleme auf, da mit Packpapier verschickte Sendungen als Päckchen behandelt wurden und daher später zur Zustellung gelangten. Auch wurde RADIO TIME durch Funkamateure gestört, die mit Trägern, Morsezeichen und Zwischenrufen reagierten. Da durch den Umzug des Senders ein TV-Umsetzer des RAI DUE gestört wurde, musste man bis auf weiteres die Kurzwellensendungen vom 1200 m hohen Berg Monte Mugello einstellen.
Auch tauchte in DX-Magazinen vor allem aus dem Raum DÜSSELDORF Kritik auf, was RADIO VICTORIA anging. Man sprach gar plötzlich von einem mittelmäßigen DJ, unterstellte vollmundige Sprüche und altbekannte Scheiben. Auch erhob man den unberechtigten Vorwurf der Geldbettelei und betrachtete den Sendeauftritt fortan als arge Enttäuschung. Schließlich wurde man als die Schwester von RADIO CAROLINE betitelt, einem Seesender, der gerade wieder in der Nordsee on the air war.
In Milano tauchten allerdings technische Schwierigkeiten auf. Die Autoreverse-Schaltung der Kassettentonbandmaschine sorgte öfters für Überraschungen, bis sie völlig aus dem Tritt kam. Auch sorgten Gleichlaufschwankungen des Gerätes für zeitliche Abweichungen.
In der ersten Zeit musste ROGER KIRK das Programm allein moderieren. Alleinige Unterstützung erhielt er lediglich durch MICHAEL BETHGE vom WWDXC durch dessen DX-Beitrag. Denn die Kollegin MICHELLE war in den USA und PIETER CALIGULA war in Italien im Urlaub. Letzterer musste beim Einsatz mit viel Bacardi-Cola seine Nervosität überwinden, da er zwar als DJ nahtlos verschiedene Titel erfolgreich aufeinander mixen konnte, aber für die gelungene Moderation einer Sendung nicht das notwendige Geschick aufwies. Trotzdem wurde er zum Liebling vieler Hörer.
Erfolgreich war man ebenfalls, als man Werbekunden gewinnen konnte. So wurden in den MUSIC NEWS und im Schwesterblatt DESASTER die SUPER 20 kostenlos abgedruckt. Dies im Gegenzug für die Werbung in den Sendungen von RADIO VICTORIA für diese Blätter. Im Hörerfanclub gab es einen Popquiz, der als Preis auch Kurzwellenempfangsgeräte einschloss. Doch war die Zahl der Neuzugänge im Laufe der Zeit ernüchternd.
Doch konnte man sich loben, eine Alternative im Äther dazustellen. Eine andere Musikauswahl und eine entsprechende Präsentation mit notwendigen Informationen über die Kurzwelle und die aktuelle Popszene wurden charakteristisch für RADIO VICTORIA. Dazu gehörte die lockere Moderation und der hohe technische Standard.
Nun die Frage: In welchen Zusammenhang kann man den Moderator zu RADIO VICTORIA bringen? Zum ersten versorgte der Moderator ROGER KIRK mit Informationen aus der ADDX, was veröffentlichte Informationen im KURIER betraf.
So stammte der Abdruck des Ausschnitts aus dieser Clubzeitschrift in der Ausgabe 3/84 des HFC-Fanzine, Seite 3, von ihm.
Zum zweiten war der Moderator mit einem kurzen Beitrag in der INFO SHOW SPEZIAL vom 10. 06. 1984 vertreten, als es um das sozialpolitische Thema "Behinderung" ging. Er leidet infolge eines Geburtstraumas an einer so genannten Tetraspastik, die erst seit Anfang der Neunziger Jahre weitgehend erforscht ist und zuvor viele Jahre mangels medizinischer Erkenntnisse irrtümlich als psychische Behinderung spezifiziert wurde.
Zum dritten war der Moderator mit damals noch bescheidenen Mitteln mit einer Gast-DJ-Show vertreten gewesen. Wann diese Sendung ausgestrahlt wurde, weiß er allerdings nicht mehr.
Josef Theobald
Italien im Radio II> Armin Langner stellt das Radio mit der Discokugel vor:
Radio 80 Disco Noventa Padovana
Guten Tag Italien-Radiofans - Benvenuti RADIO 80 Disco! Das Radio mit den Hits der 80-er aus Noventa Padovana, einer Gemeinde mit ca. 10000 Ew.in der Provinz Padua-Region Venedig gelegen. Zahlreiche Villen von imposantem Aussehen bereichern den Ort. Eine davon sehen Sie unten.......
Villa Giovanelli in Noventa. Hier gehts zur Homepage + zum Lifestream dann unten links das Radio anklicken,dass sofort zu rocken beginnt - Ciao sagt der Armin
15.09.08, 17.45h: FMK-Aktuell> Bilder vom Erkrather Radiotag (13.09.08) sind online gestellt. Hier der Link!
Bayern: Zweites Jugendradio soll Ende Oktober starten
Das von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) Anfang Mai lizenzierte private Jugendradio für fünf bayerische Großstädte (vgl. FK 22/08) soll Ende Oktober während der „Münchner Medientage“ seinen Sendebetrieb aufnehmen. Dies war aus Kreisen der Medienanstalt zu erfahren. Demnach soll das bisher unter dem Arbeitstitel „Radioblut“ lizenzierte Jugendprogramm unter dem Namen „Next Generation Radio“ starten. Über UKW-Frequenzen kann das Programm von insgesamt etwa 3,5 Mio Hörern in Augsburg, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg empfangen werden. Diese Frequenzen waren zuvor vom Volksmusiksender Radio Melodie genutzt worden, der Ende März 2008 seinen Programmbetrieb einstellte.
Das Next Generation Radio soll in München produziert werden, verlautete aus Branchenkreisen in Bayern. Das Programm wende sich an die Zielgruppe der 14- bis 19-Jährigen und wolle crossmedial über das Internet auch Hörer außerhalb seines eigentlichen Sendegebiets gewinnen. Betreiber der Next Generation Radio GmbH & Co. KG sind die zum Burda-Verlag zählende Gong-Gruppe (45 Prozent), die Oschmann-Gruppe (40 Prozent) und die Digitaler Rundfunk Bayern GmbH (15 Prozent). Derzeit prüft das Bundeskartellamt in Bonn noch das Betreiberkonsortium (Az.: B 6-121/08). Der Zusammenschluss dieser Beteiligten sei im Rahmen der Fusionskontrolle anmeldepflichtig, erklärte eine Kartellamtssprecherin gegenüber der FK. Bei dem Betreiberkonsortium hält man sich derzeit bei Presseanfragen bedeckt; der für das Radioprojekt verantwortliche Geschäftsführer der Studio Gong GmbH in Nürnberg, Philipp von Martius, wolle sich derzeit öffentlich nicht äußern, teilte sein Büro auf FK-Nachfrage mit. Neben dem Next Generation Radio gibt es in Bayern mit dem privaten Radio Galaxy bereits ein UKW-Programm für jugendliche Hörer.
14.09.08, 16.30h: FMK-Aktuell> Stadtradio Saarbrückenmit komplett überarbeitetem Webauftritt ! Ab sofort hat das SB Saarbrücken seine Seiten ausgebaut. Allerdings lässt sich leider der "Livestream" noch nicht öffnen. Dies sollte sich allerdings im Lauf der kommenden Tage ändern! Das SR Saarbrücken ist besonders deshalb interessant, da es sich um einen Sender handelt, welcher AUSSCHLIESSLICH deutschsprachige Musik spielt !
Italien im Radio II > Armin Langner präsentiert:
Radio Meneghina / Mailand
Via Dante mit Blick auf Schloß Scorfesco - darunter der MAILÄNDER DOM Mailand ist die zweitgrößteStadt Italiens. Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei; MIT RUND 1,3 Mill. Ew.innerhalb der Stadtgrenze, mit der Provinz sind es nochmals ca. 4,8 Mill. Zusammen mit der Metropolregion Grande Milano ca. 7,5 Mill. Menschen. Mailand ist das Zentrum für Mode, Design und Medien und gilt als "moralische Hauptstadt". Bekannt ist der gotische Mailänder Dom (siehe oben), das Opernhaus /Mailänder Scala), ferner Fußballvereine, wie (AC Mailand) und (Inhter Mailand). Seit 30 Jahren hat hier RADIO MENEGHINA seinen Sitz und ist das Radio der Milanesi und ihrer Oper.Es wird hier das Beste an Musik zu Gehör gebracht. Herrliche Balladen aus Italien, mit Tullio Barbati (Journalist und Direktor des Senders, )sowie Musik aus Amerika mit Renzo Susmehl nachmittags zw. 14.00 und 15.00 Uhr, und die künstlerische Gestaltung der Homepage sind derzeit unschlagbar in der ital. Radiolandschaft. Einfach ein Genuß zu jeder Tageszeit. Bellissima RADIO MENEGHINA
Radio Adamello / Edolo - Lombardei
Benvenuti, lieber Leser ! Sie sehen hier einen Panoramablick auf Edolo, eine Gemeinde in der Region Lombardei - in der Provinz Brescia am Nordende des Camonica-Tals. Die Ew-Zahl beträgt konstant seit Jahrzehnten ca. 4.463 Ew. Die Gemeinde ist über Staatsstraßen in Richtung Brescia/Iseo-See, Tirano/Schweiz und Trentino mit der "Außenwelt" verbunden. Zudem endet in Edolo die Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Bahnlinie Brescia-Iseo-Edolo. Die Gemeinde ist von bis zu 2500 m hohen Bergen umgeben. Hier fliesst der Bach Oglio, welcher durch das Camonica-Tal den Iseo-See erreicht und schl. in den Po mündet. Gedanklich läßt sich vorstellen, dass es hier auch eine Radiostation ihren Sitz hat. Genau so ist es: RADIO ADAMELLO in der Via Nicolina 42 sendet von 06.00 bis 21.00 Uhr ein buntgewürfeltes Programm, wobei mir persönlich die tägl. Sendung zw. 12.00 und 14 Uhr PAUSA CAFFE mit Nadia sehr gut gefällt( das als Programmtipp). Alle anderen Programmpunkte sind ebenfalls Hörbar. Überzeugen Sie sich bitte und klicken den Link und dann Ascoltaci an. Ciao sagt der Armin
Nadja von Radio Adamello....
12.09.08, 12.30h: FMK-Aktuell> 89 Hit FM wird Pay-Radio !
Folgende Info dank Stefan + Bianka aus Augsburg - Auszug einer "89 Hit FM"-Mail:
Derzeit läuft das Testprogramm mit maximal gleichzeitig 3 (!) Stream-Hörern. Wenn das echte Programm startet, haben wir dann natürlich auch CD-Qualität und Stereo über den Internetstream.
In ein paar Tagen (viell. schon am Wochenende) geht es dann richtig los, mit ein paar alten Sendungen (aufgezeichnet) von früher, und zusätzlich neuen aktuellen Programmen, und dann startet auch die Moderation.
Wir haben nun die Preise für das Abrufen der Streams. Leider sind die Kosten sehr hoch, aber wir haben versucht, so weit wie möglich herunterzuhandeln, und haben sogar auf eigenes Risiko ein "Lifetime-Angebot" gemacht, also bei dem man nur 1 Mal bezahlen muss, und dafür dann lebenslang ohne Begrenzung immer zuhören kann, und noch jemals nochmal etwas bezahlen zu müssen.
Die Preise sind :
25,00€ für einen Monat
199,00€ bei jährlicher Zahlung für 1 Jahr
399,00€ "Lifetime-Angebot" - "1 Mal bezahlen und für Alle Zeiten und ohne Begrenzung 89 Hit FM hören"
Sobald das normale Programm beginnt, wird der Teststream abgeschaltet und es können nur noch registrierte Hörer zuhören..........
10.09.08, 19.00h: Personalien> In Memorian> Jo Lüders / Claus Führer>
Ergänzung um ein Interview mit Claus Führer dank Thomas Winkler/Tiroler Lechtal - Österreich
Das Interview fand im Jahre 2000 im Hause Führer in Innsbruck statt>
Bei diesem Interview handelt es sich um ein echtes Zeitdokument. FM Kompakt weist aber vorsorglich darauf hin, dass es sich bei den Antworten um persönliche Darstellungen von Claus Führer handelt, für deren Wahrheitsgehalt keine Verantwortung übernommen werden kann.
In Memoriam des am 21.7.2000, verstorbenen Mitbegründers der Radiostation Radio Bavaria/ M1, Jo Lüders, führe ich Recherchen über den südtiroler Privatsender, seine Geschichte und Werdegang durch. Herr Claus Führer, Programmleiter des Senders, zur derzeitigen Situation um den Rocksender in einem Interview:
Herr Führer,
Radio M1 war 1983 einer der Privatradio Pioniere, die den Großraum Nord/Südtirol und weite Teile Süddeutschlands mit einem Rock und Popmusik orientierten Programm versorgten. Nach teilweise erheblichen Problemen mit den Behörden und diversen Umweltschützern wurde die Sendeanlage auf dem Schwarzenstein jedoch noch im selben Jahr stillgelegt. 1986 wurde die Anlage wieder reaktiviert und sendete mit kurzen Unterbrechungen bis 1993. Ab 1990 war hier erneut Radio M 1 zu hören, für das nun Claus Führer als Programmleiter fungierte. Nach dem Abriss der Anlage auf dem Schwarzenstein 1993 funkte man vom Zirog weiter, allerdings mit einem stark reduzierten Sendegebiet . Heute, nach der Liberalisierung des österr. Privatradiogesetzes und dem Start der heimischen Mitbewerber, gestaltet M1 immer noch von Italien aus ein Rundfunkprogramm für den Großraum Innsbruck/Inntal.
Frage 1:Radio M1 ist nach wie vor kein österr. Sender. Warum beantragt der Sender keine österr. Lizenz, wenn das Programm doch auch für Nordtirol angeboten wird ?
Wir haben uns sehr Wohl bei der ersten Frequenzausschreibung darum beworben.Als der 1. Anlauf dieser Lizenzierungen von der Privatfunkbehörde anuliert wurde, verlangten die Behörden für den 2. Anlauf eine Offenlegung der Finanzierungspläne, des geplanten Programmkonzeptes, der finanziellen Gebarung unserer Firma, u.a. Da wir ein sehr kleiner Sender sind, hätten wir vor dieser Instanz keine wirklichen Chancen. So beschlossen wir damals mit der problemlosen Südtiroler Lizenz weiterzusenden.
Frage 2: Von welchem Standort wird zur Zeit für Nordtirol, Südtirol oder auch Bayern gesendet ? und mit wieviel Leistung ?Wir senden für die Region Nordtirol vom Zirog auf unserer Stammfrequenz 104,2 MHz
Mit einer Leistung von 0,3 kw (Endstufe) 10.000 W (ERP) und für die Region Südtirol, Brixen- Pustertal vom Sender Spiluk auf 96,9 MHz, sowie ím Kabelnetz der Telesystem Tirol auf 88,8 MHz. Die Region Bayern können wir derzeit nicht bzw. nur sehr schlecht erreichen.
Frage 3: Wer steht jetzt als Gesellschafter hinter dem Sender, und mit wieviel Personal wird derzeit gearbeitet ?
Besitzerin des Senders ist nach wie vor meine Mutter Helga Führer, die auch als Geschäftsführerin auftritt. Den Technischen Teil, sowie den größten Teil der Produktion und Abwicklung des Senders mache ich (Claus Führer) selbst. Weiters arbeiten noch 2 Techniker in Südtirol (zeitweise) für M1. Für die Redaktion ist Frau Mag.Brigitta Senn zuständig und die Werbung betreut Martin Egger.
Frage 4: Welches Musik bzw. Programmformat wird angeboten ?
Wir spielen nach wie vor ein 24 Stunden, Rock und Popmusik orientiertes Programm mit Spezialsendungen, Nachrichten (6 mal pro Tag) , Sport, Wetter, Verkehr, Special‘s.
Frage 5: Gibt es noch bzw. wieder moderierte Sendungen im laufenden Programm ?
Nein, nicht Live! Es werden immer wieder moderierte Beiträge und Berichte ins laufende Programm eingebunden. Dank der Digitaltechnik, ist es uns auf diese Weise möglich ein kostengünstiges und erschwingliches Programm zu machen, ohne größeren Personalaufwand.
Es war sehr schwierig, den zu groß gewordenen Sender wieder in einen vernünftigen Rahmen, also klein zu kriegen.
Ein Hauptbereich des Senders, sind große Rock-Konzerte, die wir, teilweise selbst veranstalten und präsentieren. Dieser Zweig bringt uns größere Einnahmen als die regionale Werbung. Außerdem Kooperieren wir mit verschiedenen Internetsendern, wie z.B. Radio Pionier (Munic‘s hardest Hit’s), die wir als Special zeitversetzt in unserem Programm ausstrahlen.
Frage 6: Welche Moderatoren werden beschäftigt ? Keine Festangestellten !
Frage 7: Wie ist die techn. Reichweite des Senders, und wieviele Hörer schalten durchschnittlich das M1 Programm ein ? Im Großraum Innsbruck erreichen wir einen Tagesschnitt von 6,2 %
In Nordtirol ca. 250.000, in Südtirol ca. 150.000
Frage 8: Sendet M1 auch wieder Nachrichten oder Lokale Informationen ? Ja, 6 mal pro Tag, an den strategisch stärksten Sendestunden am Vormittag, Mittags und am Vorabend. Lokal gibt’s nur Veranstaltungstips.
Frage 9: Nach Angaben des Medienmagazins Radio Journal (1/99) plant M1 weiterhin die Aufschaltung seines Programmes auf Satellit. Wird an diesen Plänen nach wie vor festgehalten? Pläne, gibt es immer ! Nur steht die Umsetzung auf einem anderen Blatt.
Wenn wir sowas je machen sollten, müßte der Standard ohne Frage digital sein.
Man muß sich allerdings die Kosten/Nutzen- Frage stellen. Wir sind, und bleiben ein kleiner Lokaler Sender, der sich eine Sat-Verbreitung wahrscheinlich nicht leisten kann, und die Frage offen bleibt, ob die Sat-Hörer überhaupt unsere Zielgruppe wären !
Frage 10: Ist ein Internetauftritt des Senders geplant ? Natürlich ! Sobald ich einen Administrator bzw. Initiator für diesen Bereich gefunden habe. Allerdings steht auch hier die Kostenfrage im Vordergrund. Die Adresse RadioM1.com habe ich mir aber schon sichern lassen.
Frage 11: Wie geht es weiter mit Radio M1 / Zukunftspläne ? Im Vordergrund jedweder Planung, steht der Neuaufbau unseres großen Senders am Schwarzenstein, und damit Verbunden der weitere Ausbau des Sendegebietes Nordtirol, das unser Kerngebiet darstellt. Auch wäre der bayerische Raum, ostwärts von München, Richtung Passau auch wieder erreichbar, wo wir einst sehr gute Resonanz bekamen.
Herr Führer, vielen Dank für das Gespräch und alles gute für die Zukunft !
FMK-Anm: Claus Führer, verstarb in der Nacht auf den 01.06.2006 !
Claus Führer machte zusammen mit seiner Mutter ab Sommer 1990 einen zweiten Anlauf, mit dem 1983 gescheiterten Radio M1. Von Südtirol erreichte man via dem Schwarzenstein weite Teile Bayerns. Man hielt mit unglaublich viel Ausdauer und Enthusiasmus bis zum Frühjahr 2003 "durch". Allerdings wurde in den letzten M1-Jahren nur noch sporadisch moderiert, es kam immer öfter zu Sendeausfällen. Auch das Sendegebiet wurde immer kleiner. Statt halb Süddeutschland war man im Lauf der Jahre lediglich im Raum Innsbruck zu empfangen. Völlig überraschend verstarb Claus im Alter von nur 41 Jahren in der Nacht auf den 01.06.06. Zur Erinnerung:
Rückblick auf das FMK-Treffen am 06.09.08 in Augsburg
Auf Wunsch dreier blinder Hobbyfreunde trafen wir uns bereits vorab im "kleinen Kreis" um 12 Uhr im Restaurant Berghof. Bianka mit Stefan und Manfred hörten bereits in ihrer Jugend die legendären Südtiroler Stationen. Doch seit langem, ist für sie -ausser über Webradio- in Augsburg kein Empfang mehr südlich der Alpen möglich.
Doch: Es geht tatsächlich---> Südtirol-Empfang in Augsburg - Der Degen DE 1103 macht`s möglich ! V.l.n.R.: Bianka, Manfred, J. und Walter Schiefele, Christian Brülhart, Stefan (mit Degen), Bruno/Waveshape. Nach viel zu schnell vergangenen 2 1/2 Stunden fand dann das "offizielle" Treffen um 15 Uhr im "Stadtberger Hof" statt. Stolze 20 (!) Teilnehmer waren gekommen. Damit hat dieses Treffen alle vorherigen bei weitem übertroffen ! Besonders interessant, dass aus allen Sparten des Radios Teilnehmer gekommen sind. Sowohl einstige Südtirol-Radiohörer (wie z.B. Walter Schiefele, der einst eine 18-Element-Antenne installiert hatte), der "Harte Kern" der Piratensender Radio 64, R. Sinus, R. Uferlos (Anfang bis Mitte der 80er), über den "Macher" des Medienboten Jörn Krieger und Medienberater Swen Kuboth, bishin zum Fachbuchautor Wolf-Dieter Roth, und schliesslich heutigen Webradiobetreibern Maximilian Krug (Hitradio MS One), Andreas Duswald+Andreas Knedlik (Radio Lechtal), Bruno Ittensohn (Radio Waveshape). Extra aus Tirol angereist war Thomas Winkler (ex M 1 Seite) - natürlich war auch sein einstiger "Partner" Christian dabei. Den weitesten Anfahrtsweg hatte jedoch Christian Brülhart aus Uster/Schweiz.
Das Treffen fand in entspannter, angenehmer Atmosphäre statt. Dies fiel besonders deshalb positiv auf, da es in der Radioszene in der letzten Zeit dank diverser Attacken und Anfeindungen leider immer wieder unschöne Worte gab.
Swen Kuboth überreichte FMK eine Umzugskiste gefüllt mit historischen "Radioerinnerungen" - hier präsentiert er einige "Highlights". Diese werden im Lauf der kommenden Wochen innerhalb FMK veröffentlicht. V.l.n.R.: Swen Kuboth, Thomas Kircher, Andreas Duswald und Jörn Krieger (Bild dank Wolf-D.Roth)
Schmökern in nie vergessenen Radiozeiten: Christian und der extra aus Österreich angereiste Thomas Winkler. Die "Radiopiraten" haben einen prall gefüllten Ordner mit ganz besonders interessanten Zeitungsartikeln, etc. präsentiert. Aber auch einen Einblick in FMK vor 15 Jahren konnte man nehmen..........(Bild dank Wolf D.Roth)
Für eine UKW Frequenz in Landsberg kämpft derzeit das Team von Radio Lechtal. Unten im Bild : Andreas Duswald (li) + Andreas Knedlik. FMK wird über die Entwicklung von Radio Lechtal aktuell berichten.
Andreas Duswald hat sich kurzfristig bereit erklärt, den Webauftritt von FMK in den kommenden Wochen komplett umzustellen - um die Seiten übersichtlicher und professioneller zu gestalten.
Übrigens: Radio Lechtal plant eine 8 stündige Serie zu produzieren, welche über die Chronologie des Deutschen Radios berichtet. Ein hochinteressantes Projekt, welches wiederum durch FMK unterstützt wird.
Swen Kuboth/Medienberater+Radioprofi - sowie Maximilian Krug von Hitradio MS One. Maxi Krug erläuterte beeindruckend am Beispiel Hitradio MS One, wie man ein erfolgreiches Kabel- und Webradio produziert
Wolf D. Rock (Wolf-Dieter Roth)- Autor des "Piratensenderbuches" inmitten von einstigen Schwarzfunkern. Der "Harte Kern" von Radio 64 - Radio Sinus - Radio Uferlos belegten Anfang/Mitte der 80iger Jahre die Radio C-Frequenz und machten sich nicht nur deshalb einen Namen. Die Piraten trugen auf dem FMK Treffen mit ganz besonderen Radio-Erinnerungen zu einem gelungenen Tag bei.
v.l.n.r.: Markus, Wolf-Dieter Roth, Axel und Andreas
Allen Teilnehmern danke ich für die Teilnahme an einem ganz besonderen "Radio-Tag" !
Einige Stimmen, bzw. Auszüge aus E-Mails nach dem Treffen:
Andreas Duswald von Radio Lechtal: Danke nochmal, dass Du uns unterstützt und für die tolle Versammlung, wir haben sehr viel gelernt........
Wolf D. Rock / Roth -Fachbuchautor: Na manchmal paßt halt alles :-)
Christian : ...danke für den interessanten Abend gestern.War wirklich sehr interessant, das Radiotreffen.
Jörn Krieger / Medienbote : nochmal vielen Dank für die Einladung zum FMK-Lesertreffen, hat mir gut gefallen.
Und selbst Christian Brülhart, der kaum ein Radiomeeting auslässt, war begeistert von den Teilnehmern, Gesprächen und dem Informationsaustausch.
Vielen Dank für die Bemühungen und Planung "vor Ort" gehen an Walter Schiefele !
07.09.08, 19.00h: FMK-Aktuell>
Der Nestor der Fachjournalisten tritt ab:Professor Karl Tetzner verstorben
Sein Name stand vor allem für Unterhaltungselektronik
Von Klaus H. Knapp
Wie erst jetzt bekannt wird, verstarb am 18. August 2008 Karl Tetzner, langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift FUNKSCHAU, im 94. Lebensjahr in seinem Haus in Icking (Isartal). Schon zu seinen aktiven Zeiten bei der FUNKSCHAU, der 1929 gegründeten ältesten Elektronikzeitschrift Deutschlands, war er eine Ikone: Sein Einfluss reichte weit in die Industrie hinein, selbst lange nach der Ruhestandsversetzung (im Jahr 1980) wurde er noch im hohen Alter von 87 Jahren nach Japan zur Information eingeladen.
Tetzner wurde am 26.10.1914 geboren. Mit nicht einmal 20 Jahren wurde er Funkamateur (DL1UH) und entdeckte bald darauf seine Neigung zum Schreiben. In den Kriegsjahren diente er fachgerecht als Funker auf einem U-Boot-Jäger, nach Kriegsende versuchte er sich zunächst mit einem eigenen Radiogeschäft, um sich dann schon 1948 endgültig als freier Elektronikjournalist zu etablieren. Bewusst wählte er dabei eine breite Leserschaft als Zielgruppe, arbeitete für die Rundfunkzeitschrift „HörZu!", die „FAZ" und die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt". In den Nachkriegsjahren und dem Wiederaufbau in Deutschland gab es genug zu schreiben, um den technischen Anschluss an die Welt wieder herzustellen.
1953 ging er dann zum Franzis-Verlag in München, der die FUNKSCHAU herausgab. Er behielt zunächst seinen Wohnsitz in Hamburg, weil sich dort das Impulszentrum für Hörfunk und Fernsehen befand: Das Fernsehen in Deutschland hatte seine Wiege beim damals mächtigen Norddeutschen Rundfunk (NDR). Der Deutschlandfunk mit seinem Langwellensender, die Anfänge der Deutschen Welle und des UKW-Hörfunks gingen ebenfalls von Hamburg aus.
1966 übernahm dann Tetzner - noch von Hamburg aus - die Chefredaktion der FUNKSCHAU und siedelte schließlich 1971 nach Icking südlich von München über. Bis zu seinem Ruhestand 1980 verdoppelte er die Auflage der Zeitschrift auf mehr als 100.000 Exemplare - alle zwei Wochen, mit durchschnittlich mehr als 140 Seiten.
Bei seinem Abschied aus der Redaktion 1980 nach den Gründen für diesen Erfolg befragt, meinte er: „Die Elektronik dringt ungestüm in immer neue Bereiche hinein. Wenn man eine Universalzeitschrift für alle Bereiche der Elektronik machen will, dann muss man sich mit dem springflutartig ausbreitenden Themenkreis auseinander setzen. Das braucht eine gute und sehr flexible Redaktionsmannschaft und einen festen Kreis hervorragender freier Mitarbeiter".
Neben seiner Redaktionaufgabe war Karl Tetzner von 1971 bis 1983 Gastdozent an der Freien Universität Berlin auf dem Gebiet der Elektronischen Medien, welche er sehr früh als die zweite Zukunft der Medientechnik erkannte. 1976 wurde er dort zum Honorarprofessor ernannt. Auch nach seiner Ruhestandsversetzung blieb er seinen journalistischen Neigungen treu: Gemeinsam mit seiner Ehefrau Annemarie arbeitete er von seinem Redaktionsbüro in Icking aus. Das Ehepaar war eine feste Größe auf allen einschlägigen Veranstaltungen – von Pressekonferenzen bis hin zu großen Messen wie der Funkausstellung in Berlin. Die Aufgabenteilung zwischen den Eheleuten schaffte effektive Lösungen: Er verfolgte den Fortgang des Pressegesprächs und diskutierte laufend mit. Sie schrieb mit, dokumentierte und organisierte das Redaktionsbüro. 2003 starb Annemarie Tetzner, worauf sich Karl Tetzner etwas aus der journalistischen Arbeit zurückzog.
Einem Journalisten, der sich ein Leben lang für Rundfunk und Fernsehen engagierte, fallen aus diesem Gebiet viele Ehrungen zu. Die Messe Berlin, der Deutsche Journalistenverband und der Deutsche Amateur Radio-Club DARC zeichneten ihn mit Goldenen Ehrennadeln aus. Der Bayerische Rundfunk verlieh ihm die Goldmedaille für seine journalistischen Arbeiten auf dem Rundfunkgebiet. Tetzner war Mitbegründer und später Präsident des internationalen Journalistenverbandes UIPRE (Union International de la Presse Electronique), dessen Ehrenpräsident er bis zu seinem Tode war.
Danke für diese traurige Nachricht an Wolf Dieter Roth
05.09.08, 17.30h: FMK-Aktuell>
DOWNTOWN FM STARTET AM 04. OKTOBER
Mit Downtown FM startet am Samstag, 04. Oktober, um 12.00 Uhr ein neues, ambitioniertes Webradio-Projekt. Betreiber der Station ist der Musiker Peter 'Pit' Risavy (Radio M 1, Top FM), der das Musikformat auf der Tradition legendärer Sender wie M1 oder Radio C aufbaut. Zur Moderatorenriege gehört u.a. Kult-DJ Daniel Kovac, außerdem ist Downtown FM Partner derDr. Rock Show.
05.09.08, 00.30h: Urlaubsradios> Radio Studio Uno 105,40/Maspalomas gestartet !
Hierbei handelt es sich um die Nachfolgestation der Antenne Holiday, welche im April 2008 ihren Sendebetrieb einstellte. Derzeit läuft ein Testprogramm. Die Jingles und Ansagen stammen von Markus Weidner ! Das Sendegebiet erstreckt sich von Tablero bis Mogan im Süden und Vecindario im Norden. Musikfreunde des Deutschen, und internationalen Schlagers, von Oldies und internationalen Schlagern kommen hier voll auf ihre Kosten.
Promedia Canarias S.L Studio Uno Maspalomas 35100 Coreos Maspalomas Apartado 677 Telefon 0034 928 148 525
04.09.08, 23.00h: München ab 84> Peter Pelunka > 89 Hit FM sendet wieder !
Peter Pelunka hat 89 Hit FM als Webradio wiederbelebt ! Man sendet derzeit ein Testprogramm. Unter dem Motto "Die besten Hits der Deutschen, Amerikanischen, Englischen Charts und aus den Clubs" werden Hits nonstop - garniert mit professionellen Jingles - ausgestrahlt. Hier der Link zu 89 Hit FM.
Personalien/Tipps > Dennis King > war seither über den Sonnensender on air. Am 01.09.08 hat sich die Station in ds eins umbenannt. Über ds eins ist die Dennis King Show nun Sonntags ab 18.00 Uhr zu hören. Die Wiederholung gibt es Montag und Donnerstag jeweils ab 20 Uhr.
03.09.08, 18.00: ST-Radios: A-L> Südtirol 1
Sept. 86 prmagazin: "Die große Show" Aktionen zur Bekanntmachung von "Südtirol 1" + eine echte Rarität: Autogramme der ST 1 Moderatoren ("Viel Spaß" u.a. von Bernd Kühl und Waldemar Müller).
20.10.88 AZ München: Post macht Radio Pfeifton - Empfang von Südtiroler Sender wird in München blockiert.
Radio in Südtirol > Walter Schiefele berichtet am 15.07.86 über eine "Radiosensation":
Eine junge Gründergeneration experimentiert auf Radiosendern im Internet mit Sounds und prominenten Namen
Auf einen sehr interessanten Artikel zum Thema "Radio im Internet" -veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung- wurde Jörn Krieger vom Medienboten aufmerksam.
Personalien/Tipps> Axel Ricken> nachdem sein "Aufgabengebiet" Bayern Mobil am 30.09.08 eingestellt wurde, kümmert sich Axel um Software Belange bei Bayern Plus (Datenbank pflegen/bearbeiten, etc.).
Armin Löffler> Tonstudio Klangfarbe in Innsbruck ist unter einer neuen Webadresse zu erreichen (mit einer Hörprobe von Armin Löffler- ex Radio Zirog-) :
Armin Löffler war "Intendant" von Radio Zirog. Dieser Sender konzentrierte sich hauptsächlich auf den Großraum Innsbruck. Konnte jedoch teilweise bis nach Augsburg gehört werden. Armin kam negativ in die Schlagzeilen, als er einen Großteil der beliebten Mannschaft kurzerhand entlies (Bei Radio Zirog redet man offen von Betrügerei). Er war übrigens auch anfänglich bei Radio Brenner zu hören. Armin Löffler blieb der Moderation treu und kann heutzutage als Werbesprecher gebucht werden. Hier der Link zum Tonstudio Klangfarbe/Innsbruck - incl. Hörprobe !!!
ST-Radios M-Z> Radio Tirol - Hans Kutscherer (Beitrag JETZT mit Bild) :
Besonderes Highlight des Senders ist die beliebte Sendung des "Radio-Urgesteins" Hans Kutscherer. Jeden Sonntag von 10 bis 14 Uhr präsentiert er in seiner Sendung einen Abstecher in die volkstümliche Musik.
FMK-Linktipp> Für alle Bastler und Free-Radio Fans : UKW-Senderbau.de - hier könnt Ihr vom UKW, über MW- bis zum Kurzwellensender bestellen. Verstärker, Sendeantennen uvm gehören zum umfangreichen Sortiment. Und das zu einem unschlagbaren Preis und TOP-Service.......
Hier finden Sie fertige UKW und KW Sender, auch zahlreiches Zubehör!
01.09.08, 18.00h: Frequenzbummler> Armin Langner berichtet heute über eine "sehr exotische" Station Radio Siam mit 100% Deutscher Musik
Verehrter Leser und Radiofreund! In der Haupstadt Thailands, Bangkok, leben 6,859 Millionen Menschen und ist Hauptstadt des Königreiches Thailand. Die Verkehrspolizei arbeitet hier nur mit Mundschutz. Hier ist soviel Verkehr, dass man meint, es geht überhaupt nichts mehr vorwärts. Tausende von Menschen scheinen zu allen Zeiten ständig unterwegs zu sein und man muss sich wundern, dass bei den halsbrecherischen Fahrten mit Motorrädern kaum etwas passiertBlick auf Bangkok bei Tag und bei NachtHier in Bangkok existiert RADIO SIAM mit seinem 24 stündigen Programm via Internet in deutscher Sprache. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage nur in dt. Sprache zu lesen. Good by sagt der Armin
Italien im Radio II>
Radio Veneto Uno / Treviso
Benvenuti,verehrter Leser dieser Seite. Heute meldet sich der FB aus Treviso, einer Stadt mit ca. 81.000 Ew. - Hier befindet sich der Sitz der Verwaltung der Provinz Treviso, in der Region Venetien, 40 km nordöstl.von Padua und ca. 30 km nördl. von Venedig gelegen. In Treviso befinden sich ein Priesterseminar und mehrere Museen. Das Foto zeigt Brücke über den Fluß SileDie beiden Flüsse Sile und Botteniga treffen in Treviso zusammen. Und wie oben erwähnt ist hier der Sitz von RADIO VENETO UNO;eine Station die schon länger zu meinen Favoriten zählt. Horchen auch Sie mal rein um mehr über Venetien und seine Musik zu erfahren. Ciao sagt wiedermal Armin vom FB
Radio Victoria-Memorialprogramm vom 31.08.08 wird am Mittwoch, den 03.09.08 von 22.00-23.00h auf Radio Waveshape wiederholt. Aufgrund eines fehlerhaft programmierten CD-Wechslers wurde am 31.08.08 auf Waveshape nämlich die falsche RV-Sendung wiederholt. Der Betreiber in Zürich gelobt Besserung !
Soundfiles / Personalien-In Memorian (überarbeiteter Text incl. History Radio dank Roger Kirk):
Band Nr. 106+149: Auf diesen Cassetten befinden sich Mitschnitte der Voice of Peace. Anlässlich des Todestages vom Betreiber der Station, Abi Nathan am 27.08.2008, nachfolgend eine Aufnahme der VOP, welche mir Roger Kirk zur Verfügung gestellt hat. Die Soundfile stammt vom 10.06.1980. Roger`s Erinnerungen an eine Radiolegende.........http://fmkompakt.de/VOP1980.mp3
Abie Nathan ist gestorben. Traurig - ein Mann mit Visionen und Charisma, der nicht nur wegen kommerziellen Gründen seinen Offshoresender "Voice of Peace" vor Israel (in Sichtweite der skyline und des Strandes von Tel Aviv) von 1973-1993 betrieb. Wer erinnert sich noch an die ganzseitigen Annoncen im "Telegraaf" und im NME, um das Geld für das "Peace Ship" zusammen zu bekommen - 1969, zu einer Zeit, als in Europa (vorübergehend) Offshoreradio bis auf Veronica "tot" war? Wer erinnert sich noch an die Nächte vor dem Mittelwellenradio, um bei einer Schaltpause des DLF die VoP nachts/morgens mal auf 1539 kHz zu hören (angesagt als 1540)? Wer erinnert sich noch an 1983, als die Voice of Peace über einen schwachen Kurzwellensender auf 6245 kHz hier zu hören war (Ausgangsleistung 250Watt) ? War übrigens 1978 schon mal in Betrieb. 1993 versenkte Abie Nathan sein Peace Ship im Meer - u.a. weil er dachte, das der Frieden in greifbarer Nähe sei. Zu früh. Er verschenkte seinen 50-KW-Sender an die PLO (weiß jemand, was aus dem tx geworden ist - meines Wissens fiel er einem Bombardement der Israelis zum Opfer ?) Jetzt ist der Mann mit seinem Friedenseinsatz und -willen auch von uns gegangen. Nicht nur Seesenderfreunde sollten ihn in Erinnerung behalten.
Diese Seiten wurden FMK freundlicherweise von Roger Kirk zur Verfügung gestellt. Die komplette Serie "History Radio" demnächst auf der offiziellen Radio Victoria-Memorialseite.
31.03.87 SZ: Großeltern, Eltern und Kinder drängeln auf den Frequenzen: Networks und Großfamilien ringen um Wettbewerbsvorteile beim privaten Hörfunk (von Radio Gong über ein geplantes Radio Bayernland und Radio Heimatland bishin zu Radio C)
Die Webseite wurde bereits entsprechend umgestellt: This Site & Radio is closed !! SunshineFM.net/Sunshine Radio sagt "Danke" für die jahrelange Treue :-) Wer unsere weiteren *See "Wege" verfolgen möchte ist eingeladen dieses via www.SunshineSailing.net zu tun ! SunshineFM.net - Sunshine Radio say "Thank You" and Goodbye to all of You , hope to see U soon on SunshineSailing.net !!
Damit ist ein weiteres Urlaubsradio nicht mehr zu hören - und wandert innerhalb FMK leider in die "Rubrik" Urlaubsradios in Memorian(ganz nach unten scrollen). Danke für die Info an Peter Faust.
Italien im Radio II > Frequenzbummler Armin Langner berichtet nach der Sommerpause heute über:
RADIO MISSIONE FRANCESCANA
Benvenuti, lieber Leser und Radiofreund. Sie sehen links die Sendeanlage von RADIO MISSIONE FRANCESCANA und rechts Mitarbeiter Giuseppe Maffi, genannt Don Peppino. Die meisten Mitarbeiter dieser Radiostation sind Franziskaner-Pater. In Varese, einer Stadt im Nordwesten der Lombardei, zw. Lago Maggiore und Comer See gelegen, mit ca. 82000 Ew.(Januar 2006) ist der Sitz dieser keinesfalls nur aus religiösem Geschwafel besteh. Radiostation. Die RMF-Sendungen beinhalten ebenfalls leicht verdauliche Kost. Einfach mal reinhören zu jeder Tageszeit, läßt RMF zu einer Lieblingsstation werden. Servus sagt der Armin und zeigt hier den Link zur Homepage alte Häuser in Varese
24.08.08, 16.00h: Retroperspektive > Nachfolgend ein neuer Beitrag von Josef Theobald. In diesem Zusammenhang wies mich Joe auf ein Webradio namens Radio Benelux hin. Dieses war mir bis dahin unbekannt. Hier der Link!
Die Webseiten zum Gedenken an frühere Privatradiostationen
In diesem Beitrag werden exemplarisch drei Webseiten behandelt:
www.radio-benelux.de,
www.radio-rvn.de,
www.radio-victoria.de.
Die Webseite der legendären Radiostation in Eupen (Belgien) mit Namen RADIO BENELUX (BNL), bei der viele Radiobegeisterte aus Nordrhein-Westfalen mitarbeiteten, ist zur Zeit leider wieder im Umbau. Ab der zweiten Ausgabe finden wir verstärkte Werbeeinblendungen, die eine Webseite leider nicht attraktiver machen. Der Webmaster Jesco Dörk schrieb mir vor ein paar Jahren auf meinen Gästebucheintrag eine E-Mail, aus der zu ersehen war, dass er immer noch hinter Dieter Hermans steht, der als letzter Eigner dieser Station so für Schlagzeilen sorgte. Seit dem Hörer- treffen von RADIO VICTORIA in Bonn im Herbst 1984 ist aber allgemein bekannt, dass dieser zwar viel versprach, aber nur wenig gehalten hat und schließlich eine Revolte alter Team- kollegen riskiert hat. Als vor kurzem von wenigen Ehemaligen versucht wurde, ein zeitlich befristetes Comeback zu starten, war Jesco hier nicht gerade begeistert, eher ablehnend. Es sollte aber nicht verschwiegen werden, dass hier aus dem früheren Programm Soundfiles zum Herunterladen angeboten werden. Bedauerlicherweise sind diese im Real-Audio-Format.
Die zweite Webseite wurde von zwei ehemaligen Hörern der Radiostation aus Creutzwald (Lothringen) mit Namen RADIO RVN ins Leben gerufen. In der zweiten Ausgabe ist es jetzt möglich, mit den ehemaligen Mitarbeitern und Hörern auch Kontakt aufzunehmen. Auch stehen hier mehr Fotos von den Machern der Station bereit. So haben sich die ersten Befürchtungen zerstreut, als würden Drittanbieter immer mehr den Inhalt der Webseite bestimmen.
Die dritte Webseite ist relativ neu. Auf Initiative von Michael Geisel ging die Gedenkseite von RADIO VICTORIA, der in der Zeit zwischen 1983 und 1985 sendenden legendären Kurzwellenmusikstation, ins Netz. Vor allem hervorzuheben sind hier insbesondere die Sendetermine des noch laufenden Comebacks der genannten Station und die Autobiografie von ROGER KIRK, des Stationsgründers. Hier muss aber noch angemerkt werden, dass zwar eine stete Aktualisierung einer Webseite viel Arbeit bedeutet. Das stellt hier niemand in Frage. Aber wenn die Phasen zu lang werden, wo sich nichts bewegt, dann wird mit der Zeit eine Webseite für kritische Leser immer uninteressanter. Auch sollte man vielleicht bedenken, dass es auch Leser mit beruflichen Ambitionen gibt, die nicht unbedingt aus Sicherheitskreisen kommen müssen. Diese geben in den Medien manche Tipps für Interessenten von empfehlenswerten Webseiten.
Josef Theobald
FMK-Anmerkung: Bei der Radio Victoria Seite handelt es sich um eine Memorialpage, welche immer eine statische Seite sein wird und nicht von der Häufigkeit der Updates, sondern von ihrer Qualität lebt.
Radio Waveshape > Ab sofort ist sind die Monats-Specials für den Monat Oktober online gestellt (Jeweils moderierte Sendungen Montag, Mittwoch, Freitags zwischen 19.00 und 22.00 Uhr aus dem Studio in Zürich). Ansonsten hört ihr auf Radio Waveshape Roger Kirks "Wave and More".
Personalien/Tipps > Wolf Harranth
Dank Wolf Harranths KW-Panorama, später Intermedia, beim ORF wurde ich zum begeisterten Rundfunkhörer. Für mich gab es keine vergleichbare Sendung, welche über viele Jahre hinweg, so aktuell über "Alle Länder, alle Sender, alle Bänder" informierte. Am 25.10.2003 stellte der ORF die beliebte Mediensendung ein. Wolf, danke für die unzähligen perfekten Sendungen ! Es war mir eine Ehre, Mr. ORF während der HAM 2008, persönlich kennenzulernen.
Geb. 19. August 1941, Wien, österreichischer Staatsbürger. Vater Schauspieler, Mutter Hausfrau. Ab Februar 1946 Darsteller von (zunächst) Kinderrollen im Rundfunk, diese Tätigkeit durchgängig bis 1960, somit vorgezeichnete Berufslaufbahn als Schauspieler. Nach Abschluss der Pflichtschule zunächst wegen der frühen beruflichen Verpflichtung keine Weiterbildungsmöglichkeit; diese im zweiten und driten Bildungsweg nachgeholt (Pädagogik, Psychologie; Abschluss in Anglistik, Kings College/Cambridge), um einen Berufswechsel vorzubereiten. Erste Veröffentlichungen ab 1960 (Lyrik, Kurzprosa, journalistische Brotarbeit). Als Folge der Veröffentlichungen eingeladen, in einen Verlag einzutreten (Jugendbuch, Pädagogik). 1960-1985 Lektor, Cheflektor, Geschäftsführer mit Prokura. 1960 Tod des Vaters. 1964 Heirat mit Gisela, geb. Ney. 1966 Tochter Claudia. 1968 Sohn Michael. Ab 1960 parallel zur Verlagsarbeit eigene Veröffentlichungen, Übersetzungen, Herausgaben. (Werkliste umfasst 120 Titel; u.a. Österr. Staatspreis 1976, 1982; Übersetzerpreis zum Österr. Staatspreis 1981, 1984, 1987, 1993; Deutscher Jugendliteraturpreis 1982). Ab 1962 parallel zur Verlagsarbeit erst fallweise, dann regelmäßig für NGOs, Europarat, Ecosoc, Unicef… zu Field and Project Evaluation Missions in der außerschulischen Jugendarbeit, Flüchtlingsbetreuung, Entwicklungshilfe etc. abberufen. Schwerpunkt Krisenregionen und Entwicklungsländer in Asien. Ab 1965 auf Einladung des ORF/Radio Österreich International daraufhin - jeweils "vor Ort" als Berichterstatter in privilegierter Stellung - Wiederaufnahme der Rundfunkarbeit als Redakteur. Medienkorrespondent für die NZZ, Zürich. 1974/75 Tumor, Operation, Verlust der Tropentauglichkeit. Ab 1967 Fortführung der Rundfunkarbeit, Aufbau und Leitung der Redaktion "Medien" (später "Medien und Computer") beim Österreichischen Rundfunk ORF/RÖI, ab 1985 ausschließlich. Bis 2003 über dreitausend Sendungen. 1993 Berufstitel Professor. 1996 Österr. Würdigungspreis für Kinder-und Jugendliteratur. 2003 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst. Seit 2003 Kurator des Dokumentationsarchivs Funk, der weltgrößten interdisziplinären Sammlung im Bereich elektronische Medien. 2004 "Translatio", Österr. Staatspreis für Übersetzung. 2005 Astrid Lindgren Translation Prize.
Mike Harker schrieb an FMK auf Anfrage nun folgende interessanten Erinnerungen......
Thomas, Es ist sehr lange her, aber ich errinere mich gern an diese hechtische Monat in '87-'88. Scott Brown war fruher AFN sprecher in Garmisch, wir haben die alte AFN sender auf der Kreuzeck benutzt um bis Muenchen und Augsberg zu ereichen. Ich habe die alte sende Technik aus der Radio 1 in Muenchen die der Heinrich Bauer Verlag billig gekauft und dann drei oder 4 der Moderator auch angeheurt. Drei davon sind heute noch bei Antennae Bayern taetig. Meine Rechtsanwalt Dr. Peter Samstag und meine Steurerberater Flori Hildebrandt hat mit mir die Papier Krieg mit geholfen. Ich war auch grundungs Mitglied der Kabelgesellschaft Oberbayern im BLM. Bei eine besuch der Funk Ausstellung in Berlin habe ich eine "Betriebsversuch" im Radio gehort und habe herausgefunden vor es war. Bei eine gesprach mit der inhaber hat er mich uberredet auch eine 'Betriebs Versuch' oder Probe-Sendung zu beantragen bein meine Kabelgesellschaft zu beantragen. Dr. Mertens hat mir abgeraten weil die Verlags Mitglieder (Muenchener Mercur, Sud Deutcher etc aber vor allem Dozer) sehr dagegen waren. Bei eine abstimmung in der Oktober '87 versammlung in Bad Tolz habe ich eine merhheit gewonnen und durfte eine BV starten aber mit absolut keine unterstutzung von der mitglieder oder Verlagen. Die haben bestimmt gedacht, 'Las ihn nur, er wurde bestimmt auf die schnauze fallen und dann haben wir die 'Harker' nicht mehr am Hals'. Mit hilfe der ortliche geschafte und betriebe durfte ich der Burgermeister Toni Neidlinger uberreden die erste stock im 'Alten Kasino', am Marienplatz zu mieten und ausrichten mit gebrauchten moebel und radio technik. Ich habe insgesamt 22 ortliche amateur sprecher und 4 Garmischer Schauspieler uberreden mit mir das 'Radio-Machen' zu probiern. Es war ein riesige Erfolg mit der einheimischer und zugereiste aber auch der winter Urlauber. Ich habe fast einhandig Werbung eingetrieben von uber 180,000 DM die der gesamte kosten gedeckt hat. Danach haben aber Hr. Dozier und alle andere Verlags mitglieder im Kabel Gesellschaft eine Protest bei der BLM eingereicht weil die NICHT dabei waren. So musste ich nach 30 Tage die Sendung einstellen. Ich habe Dr. Peter Samstag meine Stimmung in der Kabel Gesellschaft uberschrieben und er ist jetzt der Chief von 'Radio Oberland" im selben Raumen am Marienplatz. Ich bin in zwischen 60 gevorden und gerade eine 11 Monate Welt-Umsegelung hinter mir. Ich habe eine 'Tri-Plex' (Drei Wohnungen) am Manhattan Beach und eine Hutte am Lake Arrowhead und geniese meine ruhe.
Mike Harker gelang es innerhalb eines mehrwöchigen Betriebsversuches für das Werdenfelser Land ein sehr beliebtes Programm auf die Beine zu stellen. Gesendet wurde ab dem 21.12.1987 - nachfolgend die Absage von Mike Hawker, anschliessend wurden sämtliche Jingles der Welle 89,8 letztmalig präsentiert - bishin zur Programmabschaltung am 10.01.88. Mike verstand es volkstümliche Gruppen, ebenso wie DJ`s ortsansässiger Diskotheken, aber auch Gottesdienste durch das Kloster Ettal in das Programm zu integrieren. Mike -begeisterter Drachenflieger- ist noch heute unter "HTV" im Netz aktiv.
21.08.08, 14.30h: Radio Victoria/Roger Kirk>
Klaus Puth hat Roger Kirk innerhalb seiner Webpräsenz eine eigene Seite gewidmet. Hier der Link - Ausserdem behandelt Klaus auf seiner Seite unter anderem folgende interessante Themen :
Klaus Puth hat sich übrigens auch innerhalb des FMK-Gästebuchs (Eintrag Nr. 54) verewigt
20.08.08, 20.00h: FMK-Intern> Nach 10 Tagen Urlaub in Bayern (Tegernsee) meldet sich FMK zurück mit regelmässigen Updates. Während sehr schöner Tage im südlichen Bayern überraschten wir auf Einladung von Brigitte Langner den Frequenzbummler Armin an seinem Geburtstag. An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und angenehmen Stunden, die wir bei Armin Langner und seiner Gattin verbringen durften.
An diesem Tag habe ich Armin übrigens nach vielen Jahren des Kontaktes endlich einmal persönlich kennengelernt.
Im wahrsten Sinne des Wortes war ein Highlight unseres Urlaubes ein Tag auf der Zugspitze am 18.08.08 :
Und hier einige der imposanten Sendeanlagen in 2962 Metern Höhe
Hier ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk an den Frequenzbummler, aber auch auf Wunsch diverser anderer FMK-Leser; ein Bild der Familie Kircher - aufgenommen im Kurpark Bad Tölz 2008 -
FMK-Aktuell > Radio Alpenfunk hatte vor kurzem einen Blitzeinschlag ! Egon Telser gegenüber FMK: "Tja das Unwetter hat ganz schön zugeschlagen , Die ganze Sendeleitung ( Dsl) ist hinüber, ebenso ein Mischpult sowie 2 Pc s sind in Rauch aufgegangen"
Die Reparaturarbeiten laufen - aber es ist zumindest ein Notprogramm weiterhin möglich. FMK-Hörtipp: Und dieses hört sich verdammt gut an :-) !
09.08.08, 06.00h: Soundfiles> Radio Tele 3 / Innichen (Band Nr. 499)
gehörte zu den kleineren Südtiroler Stationen. Sehr beliebt war RT 3 auch im grenznahen Lienz (im österreichischen Osttirol). Der Mitschnitt wurde am 30.09.1987 gemacht.
sendete als eines der ersten deutschen Urlaubsradios überhaupt. Man war unter anderem auf Mittelwelle zwischen Koper und der spanischen Küste über diverse regionale Stationen stundenweise on air. Als Anschrift wurde eine Adresse in München genannt. Hier ein Mitschnitt der sonnigen Mittelmeerwelle vom 06.08.1971: http://fmkompakt.de/ClubAdria060871.mp3
München ab 84>
27.04.85 SZ: SOS-Ruf der kleinen Privatsender - Elf Anbieter raufen sich um drei Frequenzen/Vorreiter im Nachteil + "Münchner Merkur": 23 Anbieter wollen sich drei Frequenzen teilen - Die Lösung soll bis 1. Juni unter Dach und Fach sein.
17.05.85 Münchner Stadtzeitung: Verzwickte Verstrickungen - Die Fäden bündeln sich - Viel Geld, viel Radio !
24.05.85 tz: Privatradios mit viel Musik und flotten Sprüchen - Testprogramme der privaten Rundfunk-Anbieter laufen schon. Ab Mittwoch haben die Einwohner der Region München DREI private Sender - und einen weiteren "offiziellen" dazu. Vorstellung der Anbieter auf den Frequenzen:
05.08.08, 17.00h: SKY RADIO: Umwandlung in Radio BOB
Der hessische Privatsender Sky Radio hat sich in Radio BOB umbenannt. Mit Klassikern und aktuellen Titeln aus Rock und Pop und bekannten Moderatoren wie Oliver Peral und Rik de Lisle will der Sender Hörer gewinnen. Das Programm ist via UKW und Kabelnetz in Hessen, per Satellit im ADR-Verfahren (Astra Digital Radio) über Astra (19,2° Ost) und als Livestream auf der Webseite www.radiobob.de zu empfangen. Im November 2007 war die Hörfunkgesellschaft Regiocast mit 49 Prozent bei Sky Radio eingestiegen. Der niederländische Verlag Telegraaf Media Groep, der bisher 100 Prozent hielt, besitzt mit 51 Prozent weiterhin die Mehrheit.
Danke für die Info an Jörn Krieger / mit freundlicher Genehmigung dem Medienboten entnommen
14.08.85 Münchner Merkur: Die Urlauber verlassen sinkendes Münchner Medienschiff ! Krach bei Münchens Privatstationen - und "Frühmorgens ein Pfeifton !"
FMK im Radio>
FMK-Treffen "unter vier Augen"> 31.07.08 Mit Swen Kuboth aus Neu-Ulm in Ludwigsburg
Auszug aus Swen Kuboth`s Radio-Visitenkarte: Radio Carinzia, Radio Donau 1, Radio Duplago, RCG-Der Partysender, Radio 7, Hitradio X
02.08.08: Michael Geisel aus Pfullingen - Treffen im Jägerhaus oberhalb Heilbronns:
Michael Geisel - Gestalter der Radio Victoria Homepage. Michael und ich entdeckten die "Faszination Radio" dank Radio Victoria.
Übrigens : Das nächste FMK-Lesertreffen findet im Herbst 2008 im Großraum Augsburg/München statt.
1.08.08, 15.30h: Retroperspektive / Josef Theobald>
ROGER KIRK hat jetzt für sein WAVE & MORE - Projekt eine eigene Webseite.
Sie trägt den Namen:
www.radiodimensions.de.
Hier ist es auch möglich, mit ROGER direkt per E-Mail zu korrespondieren. So bekommt auch sein Musikprogramm ein optisches Gesicht.
Am nächsten Sonntag, dem 03. August 2008, kommt zwischen 13.00 und 14.00 Uhr MESZ auf der Frequenz 9290 kHz die nächste Sendung von RADIO VICTORIA. Unbedingt hier rein- hören. Es lohnt sich.
Josef Theobald
FMK-Anmerkung: Zeitversetzt wird die RV-Sendung am Sonntag, 03.08., in Studioqualität auf Radio Waveshape relayed !
31.07.08, 15.00h: Radio Waveshape > Die neuen Monatsspecials (Montag/Mittwoch/Freitag -jeweils in der Zeit zwischen 19 und 22 Uhr) sind online gestellt:
27: August: - Rock'n'Roll ............alles weitere (incl. September-Vorschau) auf der Waveshape Homepage!
Südtirol Aktuell > Südtirol 1 - Webstream ab sofort in besserer Qualität im Netz ! Allerdings noch immer in Mono - laut telefonischer Auskunft von ST 1: "Sobald der ST1-Stream störungsfrei läuft, wird das Webradio Tirol gestartet !!!" (danke an Stefan+Bianka aus Augsburg für diese Info)
Radio Victoria > Roger Kirk mit eigener Homepage im Netz ! Ab sofort präsentiert Roger Kirk sein neuestes Projekt "Radio Dimensions - Dimensions Radio". Dies ist die Ankündigung eines einzigartigen Musikteppichs, welcher im Januar 2009 startet. Das Programm -speziell für die Nachtstunden an Wochenenden- wird kostenlos allen interessierten Stationen angeboten !!!
Einen kleinen Einblick in das, was Roger Kirk vorbereitet hat, hört Ihr mit "Wave and More" aktuell auf Radio Waveshape !
FMK-Aktuell > Baden Württemberg/ Göppingen
Die legendäreFilstalwelleist zurückgekehrt - als TV-Sender, u.a. bei Kabel BW und im Internet. Die Geschichte des Senders (der Filstalwelle-HP entnommen:)
Die Filstalwelle wurde 1986 als einer der ersten privaten Hörfunksender in Baden-Württemberg von dem Krankenhausfunker Günther F. Lang und dem Unternehmer Christoph Weirich gegründet.
Am 9. April 1988 ging das Programm unter dem Namen Radio FW1 – Filstalwelle 1 auf den UKW-Frequenzen 103,0 MHz für Göppingen und 107,9 MHz für Geislingen mit einer Sendeleistung von jeweils 0,1 kW auf Sendung. Die Göppinger Frequenz musste jedoch in den ersten Jahren von 11 bis 14 Uhr dem Bürgerradio Göppingen überlassen werden.
Ab 1994 nannte sich der Sender nur noch Filstalwelle, die Frequenz 107,9 wurde durch die 105,4 aus Oberböhringen ersetzt, die 103,0 zum Deutschen Haus am Boßler verlegt und die Sendeleistung beider Frequenzen auf 1 kW erhöht. Dadurch war der Sender nun auch in weiten Teilen der benachbarten Landkreise Esslingen, Heidenheim, Alb-Donau und Ostalb zu empfangen. Das Programm der Filstalwelle war – im Vergleich zu den heutigen Formatradios – sehr breit gefächert und erreichte eine weite Zielgruppe, dazu kam eine umfangreiche lokale Berichterstattung. Es wurde rund um die Uhr live gesendet.
Im Jahr 1997 begann eine Kooperation mit dem Stuttgarter Radiosender Antenne 1, die das Aus für die Filstalwelle bedeutete. Der Name wurde in Antenne Filstal geändert und täglich nur noch ein paar Stunden des Programms in Göppingen produziert. Der Großteil des Programms wurde von Antenne 1 übernommen, dabei suggerierte man mit separaten Jingles auf den beiden Frequenzen einen lokalen Bezug.
Durch eine Entscheidung der Landesanstalt für Kommunikation wurde das Sendegebiet nicht erneut ausgeschrieben und Antenne Filstal musste zum Jahresende 2002 den Betrieb einstellen. Die Frequenz 105,4 MHz wurde Antenne 1 zugeschlagen, auf 103,0 MHz sendet heute Klassik Radio.
Und jetzt startet die Filstalwelle neu als TV-Sender. Vielen Dank an die LFK
IMPRESSUM:
Filstalwelle TV GmbH Esslingerstr.9 73037 Göppingen www.filstalwelle.de Tel.: 07161 965939-0
Danke an Jörn Krieger vom Medienboten für die Info
Italien im Radio II>
Radio Prima Rete / Caserta
Hier ist RADIO PRIMA RETE in Caserta ! Benvenuti geehrter Leser dieser Seite. Wir befinden uns in einer Gemeinde mit ca. 79.000 Ew. in der Provinz Caserta - Region Kampanien. Über nachfolgenden Link kommen wir in Kontakt und ciao sagt Armin
FMK-Aktuell>
30.07.08, 12.00h: FMK-Aktuell>
Personalien / Tipps> Rik De Lisle kehrt nach Berlin zurück
Radiolegende Rik De Lisle kehrt zurück in den Berliner Äther: "Der Alte Ami" wird 94,3 rs2 Kultminister
30.07.2008 - 10:30 Uhr, rs2
Vom 1. August 2008 an erfüllt sich für seine Fans ein großer Traum. Die Radiolegende Rik De Lisle kehrt zurück in den Berliner Äther. "Der Alte Ami" wird 94,3 rs2 Kultminister und ist jeden Tag von 19.00 bis 20.00 Uhr bei dem Berliner und Brandenburger Privatsender zu hören.
Bei 94,3 rs2 wird Rik De Lisle jeden Abend in seiner eigenen Plattenkiste kramen und seine besten Stücke vorstellen. "Ich freue mich wieder in Berlin Radio zu machen", sagt De Lisle.
Rik De Lisle wurde 1947 in Milwauke, Wisconsin, USA geboren. Mit 17 Jahren ging er zur Armee und wurde Disc-Jockey beim Soldatensender AFN in Asien, Portugal und der Bundesrepublik Deutschland. 1984 wurde er als Radiomache3r des Frühprogrammes beim RIAS bekannt. Mit seiner Hilfe wurde "RIAS 2" 1985 zum Ganztags-Musiksender ausgebaut.
Als Programmdirektor war er von 1993 bis 1997 beim Berliner Privatradio 94,3 rs2 tätig. De Lisle wurde von Juni 1997 bis Dezember 2007 Europachef bei der internationalen Rundfunkberatungsfirma "Alan Burns & Associates".
Pressekontakt: 94,3 rs2 Michael Weiland Pressesprecher medienzentrum Berlin, Grunewaldstr. 3,12165 Berlin Fon: 030 20191162 Fax: 030 20191165
(Danke an Jörn Krieger/Medienbote) für die Info !
Buch- CD-Tipp: (überarbeiteter FMK-Eintrag nach dem Kontakt mit Wolf-Dieter - "Wolf D. Rock" Willkommen auf den Seiten von FM Kompakt
Wolf-Dieter Roth präsentierte 2004 das Buch "Piratensender-Geschichte und Praxis". Hier werden 25 Seiten den Pionieren aus Südtirol gewidmet (das Buch hat insgesamt 288 Seiten). Unter der Überschrift "Die sonnigen Wellen aus Südtirol" werden die folgenden Themen behandelt: Der Alpenpirat-Radio Bavaria International / RBI: Komerziell ein Flop, doch das Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunkmonopols / Radio M1 vom Schwarzenstein: Es spielte nur einen Sommer lang / Antenne abgesägt: Der Anfang vom Ende / Radio C-Die Conrad-Rockwelle / Radio Brenner: Prototyp des Comedy-Senders / Der Sender brennt. Abgerundet wird das Thema "Südtirol" mit Erinnerungen an einen Besuch bei Radio Brenner und dem abschließenden Beitrag> Rundfunk aus Südtirol: Heute keine Option mehr................Hinzu kommen Bilder u.a. von Rick Hölzl, Willi Zwingmann, Jürgen von Wedel, Jo Lüders, Roland Huber und natürlich Bernd Kühl.
Wolf-D. Roth ist u.a. mit dieser interessanten Seite im Netz vertreten: Besser laute Musik - als lauten Schwachsinn. Er war auch hinter dem Mikro aktiv. Erstmals am 20.07.2002 präsentierte er auf "German Caroline" seine Sendungen. Momentan ist allerdings mit Wolf D.Rock via German Caroline Pause, bis man evtl. wieder via Astra 19,2 Grad sendet. Einige seiner Sendungen stehen noch heute zum nachhören online! Hier der Link.
Italien im Radio II>
Radio Primarete / Pesaro
Herzlich Willkommen, am Piazza del Popolo, im Zentrum von Pesaro, dem Touristenzentrum an der ital. Adriaküste. Hier leben ca. 93.000 Ew. in der Region Marken- Hafenstadt und zugl. Hauptstadt der Provinz Pesaro und Urbino (mit 15.000Ew). Von hier sendet RADIO PRIMARETE Sie sehen hier einen Mitarbeiter der Station am Mischpult. Und was es da so zu hören gibt erfahren Sie nach dem anklicken des Links. Ciao sagt Armin
29.07.08, 18.30h: Soundfiles> Band Nr. 609
Abschiedssendung von Radio 1 München 89,0 - deutliche Worte innerhalb der letzten Moderation am 30.09.1987 (bis 18.00h) .............http://fmkompakt.de/Radio1Absage.mp3
29.07.08, 07.00h: Soundfiles> Band Nr. 498
Welle 89,8 "Radio Garmisch"
Mike Harker gelang es innerhalb eines mehrwöchigen Betriebsversuches für das Werdenfelser Land ein sehr beliebtes Programm auf die Beine zu stellen. Gesendet wurde ab dem 21.12.1987 - nachfolgend die Absage von Mike Hawker, anschliessend wurden sämtliche Jingles der Welle 89,8 letztmalig präsentiert - bishin zur Programmabschaltung am 10.01.88. Mike verstand es volkstümliche Gruppen, ebenso wie DJ`s ortsansässiger Diskotheken, aber auch Gottesdienste durch das Kloster Ettal in das Programm zu integrieren. Mike -begeisterter Drachenflieger- ist noch heute unter "HTV" im Netz aktiv.
war Ende der 50iger Jahre für den AFN Munich tätig. Später präsentierte er 25 Jahre lang er bei WDR 2 die Hitparade. Teile eines sehr interessanten Radio Unna - Interviews mit Mal anlässlich seines 74. Geburtstages (2008) findet ihr auf YouTube. Schöne Erinnerungen gibt es auch hier!
Mal Sondock hat unter dem Namen "SMN City" eine sehr interessante virtuelle Webseite ins Netz gestellt.
27.07.08, 07.00h: Soundfiles> Weitere vollständige (!) Mitschnitte aus dem FMK-Archiv stehen zum Download bereit>
01.12.84 Reutlinger General-Anzeiger: Mit Pop und Blödsinn Hörer locken - Schlangestehen nach Frequenzen - Das bayerische Medienerprobungsgesetz tritt in Kraft
M1-Mitarbeiter Mike Carl hat in seinem Brief (sichtbare ) Probleme mit der Schreibmaschine......(FMK-Anmerkung: Einen solchen Brief wird man wohl heutzutage -leider- von keinem Deutschen Sender mehr erhalten !!!).
(ca.) 11/84> Stadt-Zeitung Nr. 29: "Schnupperfrequenzen" - Aus für Radio C ? / Aus für die Südtiroler Radiostationen ? - incl. Bild von Peter Pelunka
Frequenzbummler > Armin Langner ist mal wieder international unterwegs und fand eine Station für alle Freunde der Country-Musik...........
Radio Kaja FM / San Antonio - USA
Liebe Radiofreaks: Links sehen Sie San Antonio, mit seinen ca. 1.256.000 Ew. - die siebtgrößte Stadt in den USA und nach Houston, die zweitgrößte Stadt in Texas. Es gibt viel Kulturelles in der Stadt zu sehen, die insgesamt geprägt ist von spanischen, mexikanischen, angloamerikanischen und deutschen Einflüssen.Ich war noch nie dort, doch allen Freunden von Country-Musik möchte ich RADIO KAJA FM empfehlen, die Countrystation von San Antonio by sagt der Armin
Italien im Radio II> Radio Fiemme/Radio Sorriso - Update
Benvenuti liebe Radiofreaks und Italienliebhaber! Vor einigen Wochen noch hieß es bei mir "Radio Fiemme am Nachmittag - Radio SORRRISO am Morgen, vetreibt Kummer und Sorgen. Diesen Slogan kann ich derzeit nicht betonen. Denn Radio Fiemme bringt derzeit keine deutschen Schlager, bzw. Folklore aus Slowenien mehr. Dafür Hip-Hop, und Anderes, was ich auf anderen Webstreams besser hören kann RADIO SORRRISO, die Station mit den 3 R im Namen, läßt zu jeder Tageszeit das Tanzbein zum Schwingen bringen. Da gibt es Musik nicht nur aus Italien, sondern vermehrt aus Spanien, Griechenland usw. Cha Cha- Sirtaki -Habanero, überwiegend dargebracht vom Radio Sorrriso - Tanzorchester. Vorsicht beim zuhören, denn Sie schmelzen förmlich dahin.........................Bevor ich wie Eis dahinschmelze sagt ciao der Armin
Personalien/Tipps> FMK-Leser Mario Leuenberg ab sofort mit seiner Sendung "Radio nach Lust und Laune" Freitags - alle 2 Wochen, jeweils ab 16.05 Uhr, via Radioweser.tv (Studio Bremen) zu hören. Zusätzlich nach Lust und Laune Sonderausgaben, die mal hier und da so aus der Reihe und auch mal nachts (meistens LIVE) ausgestrahlt werden. Mario bringt Kultschlager - fast vergessene Deutsche Hits - und echte Raritäten !!!
15.07.08, 20.00h: Urlaubsradios > Radio Europa 23 endlich mit Webstream ! Nach wochenlangen Tests und Ankündigungen ist nun endlich Radio 23 (tagsüber mit deutschsprachigem Programm) vom Gardasee weltweit zu empfangen !!!
my radiodays > Stadtradio Heilbronn > Holger Schilp>
Holger Schilp - ist der erste ex SR-Kollege, der sich heute bei mir gemeldet hat - es freut mich, dass der Kontakt wieder hergestellt ist ! Holger war beim SR meist in Sachen Politik (Lokal/Wahlkampf Baden-Württbg. und Deutschland) und für die Ortstermine unterwegs. Mittlerweile lebt er in Berlin. Hier einige Details zu seinem Werdegang:
"Nach dem SR hat es mich nach Kiel verschlagen, wo ich in den Boom-Zeiten den InternetproviderCOMCITY AGmit gegründet hatte.
Zuvor Zivildienst, etwas Jura Studium, freie Mitarbeit bei Print und Radio, Seminare für die Landesmedienanstalt SH, eigener VerlagLauSchi Medien (Nightlife Magazin für SH und HH)
Freie MA bei delta radio(Nachrichtenredaktion/Sprecher).
Die Sehnsucht nach der Schreiberei hat mich dann bei einer Agentur anheuern lassen, wo ich u.a.stern.demit Fahrberichten versorgte und für das Projektmanagement beim Aufbau des AOL Autochannels verantwortlich war.
Seit sechs Jahren als freier Journalist ->mototype.de
Retroperspektive > Neue Soundfile > Radio Limit International
Heute hat der Moderator die FREE-RADIO-SHOW mit TOM CLAY bei RADIO LIMIT INTERNATIONAL in die Gruppe der Soundfiles aufgenommen. Laut Ansage war dies die Januarsendung für das Jahr 1987, die für die Austrahlung über RADIO DELMARE vorgesehen war.
Diese wurde ihm gegen Ende der Achtziger Jahre im Austausch gegen Aufnahmen von Privatstationen im deutsch-französischen Grenzgebiet zugespielt.
In der nächsten Zeit möchte ich auf die German Free Radio Coorporation eingehen, die anlässlich des DX-CAMPS des SWLCS in Merschweiler (Saarland) im August 1987 dort gemeinsam ein Zelt belegte und auch im Verbund dort auftrat.
So gab es rege Kontakte zwischen Süd West Radio, Radio Limit International, Radio Marabu und Radio Pogo 104. Dazu gesellte sich auch Radio California.
Zur Abgrenzung zu RADIO VICTORIA muss leider gesagt werden, dass die Sendungen hier nicht gerade durchweg professionell waren. Man gab sich hier und da wirklich Mühe. Aber die technische Ausstattung war dann nicht die allerbeste, wenn nicht im Hintergrund Personen standen, die hierbei durch Sonderkonditionen behilflich waren.
Josef Theobald
FMK-Anmerkung: Viele weitere nostalgische Mitschnitte findet Ihr auf Josefs Webseite innerhalb der Yahoo-Group FR- Hier der Link !
Frequenzbummler > Armin Langer präsentiert den letzten Teil > "Was wäre wenn....."
Liebe Hörer von RADIO XXL, ich begrüße sie zur heutigen Morgensendung und möchte sie bitten jetzt um 7.00 Uhr endlich aus den Federn zu kommen. Heißt von ihnen jemand Adalita. Egal ob Amanda, Arnika oder Adalita - ich spiele jetzt für sie Ronny und den Titel "Good Morning ,my Sweet Adalita". Wie ich denke, denken sie immer noch nicht daran aufzustehen. Deshalb folgt nun Barclay James Harvest mit "Live is for living" in der Hoffnung, sie sind gleich unter der Brause, anschließend heißt es dann, "der Kaffee ist fertig" - Wenn das noch nicht zündet, blase ich ihnen den Marsch mit Pauken und Trompeten. Kommt ganz auf sie an. Denken sie bitte in den Kasernen hieß es früher: Raus raus ihr müden Leiber, draußen stehen tausend...........Was glauben sie, wie die Jungs aus dem Bett sprangen. Ich verspreche ihnen zwar keine...dafür aber aromatischen Kaffee und knusprige Semmeln, sowie strahlenden Sonnenschein und ich möchte ihnen folgendes mit auf den Weg ins Büro, zur Schule oder wo immer auch hin mitgeben, wenn es wieder mal schwer fällt aufzustehen: "Beklage nie den Morgen, der Müh und Arbeit giebt, es ist doch so schön zu sorgen für Menschen die man liebt". Und mit dem Lied "Gloria" von Nick P. geht bei Radio XXL der Morgengruß zu Ende. Machen sie es gut, erfreuen sie sich ihres Lebens, denn jeder Tag kann der Letzte sein, ihr diesmal Morningmann Armin, Servus
14.07.08, 18.00h: FMK-Aktuell> Frequenzbummler
Bereits letzten Donnerstag verstarb im Alter von 74 Jahren, einer der bekanntesten in München lebenden ital. Schlagerstars, nämlich Vittorio Casagrande. Er hat die Italo Schlagerwelle bei uns populärgemacht mit Liedern wie "Volare" "Tinterella di Luna", war der in Venetien geborene und mit 10 Jahren nach Deutschland gekommene Sänger in allen deutschsprachigen Sendern zu hören. Am Mittwoch wird er in München beerdigt. Am Grab erklingen auf eigenen Wunsch seine Lieblingslieder "Adio Venezia" und" il nostro Conzerto" - Freunden des ital. Pop wird er mit Sicherheit fehlen. Armin vom FB sagt Ciao Vittorio
--------------------------------------------------------------------------------------------"Was wäre wenn................." - Teil 2 > FMK-Anmerkung> Die folgenden Zeilen beweisen, dass am FB Armin tatsächlich ein guter Moderator verlorgenging........
Verehrter Leser, die Frage "was wäre wenn" erübrigt sich fast, möchte aber dennoch ein paar persönliche Anmerkungen geben. Ein DJ der in irgendwelchen Kneipen Platten auflegt ist noch lange kein Radio-Moderator. Wer das sein will, muß 1. eine markante, gute und freundliche Stimme besitzen, an die sich jeder Hörer gerne erinnert. 2. Muß ein Moderator ein gutes Allgemeinwissen besitzen. Anhand eines fiktiven Beispiels möchte ich schriftlich zeigen, wie ich das meine:
"Liebe Hörer von Radio XXL, ich begrüße Sie zu unserer heutigen Nachtsendung und hoffe, es geht ihnen gut. Sollten Sie bereits Zuhause sein, seien Sie froh, Autofahrern möchte ich raten vorsichtig zu fahren, eventuell haben Sie es ebenfalls schon bemerkt, was im Sendegebiet los ist. Wenn ich nämlich aus dem kleinen Studiofenster blicke, sehe ich wabernde Nebelschwaden und ich erinnere mich spontan an einen Film aus dem Jahre 2005 "THE FOG-NEBEL DES GRAUENS". Eine Kurzzusammenfassung des Films. Am 100.Jahrestag der Stadtgründung von Antonio Bay kommen mit dem Nebel die Geister von ermordeten Seeleuten zurück um Rache zu nehmen. Die Radiomoderatorin Stevie, deren Studio sich im Leuchtturm der Hafenstadt befindet, kämpft ums Überleben. Liebe XXL-Hörer haben sie keine Angst, denn ich bin per Mikrofon und Empfangsgerät bei ihnen. Leisten Sie dem nächsten Lied mit Amanda Lear "FOLLOW ME" keine Aufforderung, wenn Sie denken es könnte eine Falle sein. Inzwischen ist es 24.00 Uhr und sie hören Chris Normann mit seiner "Midnight-Lady". Wie schnell doch die Nacht verging....... Inzwischen wurde es 4 Uhr am Morgen und die Sonne schickt ihre ersten Strahlen durch den Nebel. Ich hoffe, dass dies ein guter Tag für sie wird, Sie wissen doch "hab Sonne im Herzen ob es stürmt oder schneit, hab Sonne im Herzen, dann komme was mag, es leuchtet voll Licht dir der dunkelste Tag" und mit Jürgen von der Lippe und seinem Lied "Guten Morgen liebe Sorgen seid ihr auch schon wieder da", verabschiedet sich mit einem Augenzwinkern, Ihr, Euer Nachtmär Armin"
12.07.08, 20.00h: FMK-Aktuell> BBC 4 startet Medienmagazin !
Danke an Jörn Krieger vom Medienboten für diesen interessanten Hinweis. Hier der Link zu allen weiteren Infos.
Radio Waveshape> Musikspecials der moderierten Sendungen August 2008 online gestellt (jeweils Montag, Mittwoch, Freitag aus dem Studio in Zürich).
Anita Pospieschil vom Radiojournal - gegenüber FMK mit einer hoffnungsvollen Prognose, wie deutsches Radio eine Zukunft haben kann..........
Gestern ist zu spät. Besser wär's aus den Möglichkeiten von heute das Beste zu machen. Radio ist nicht tot. Es gibt nur zu wenig gute Leute, die es verstehen moderne Technik mit alter Radiokunst zu verbinden. Wenn jemand eine gute Idee für heute und morgen hat, dann hör ich gerne zu. Gestern gehört ins Museum, damit es nicht vergessen wird. Damit neu anfangen funktioniert, weil jede Zeit ihre ganz eigene Logik hat.
Gästebuch/Neue Einträge> Klaus Puth zu Roger Kirk`s Wave and More via Radio Waveshape - und Suchanzeige von Mario aus Bremen>
Hat vielleicht irgendjemand ein Werbeplakat / Plakate von Berliner Radiostationen 80er und 90er, die er mir als Foto-E-mail senden kann, mir geht es nur darum, diese zu sehen, denn nicht alle sind im Netz zu finden, so soll es Sender geben, die auf der Straße an Litfaßsäulen u.s.w. mit riesigen Plakaten für sich geworben haben.
hier meine e-mail dafür : 92einhalb.fm(at)bremen.de
Wäre sehr interessant
Grüße aus HB
Frequenzbummler> Armin Langner "Was wäre, wenn ich Radiomann geworden wäre...."
Verehrter Leser dieser Seite, ich war nie in meinem Leben Radiomann. Lediglich in einem Abendlokal mit Namen Pigalle in Murnau durfte ich am Wochenende zwei Plattenteller bedienen. Es bereitete mir großen Spaß Platten aufzulegen und mit Hilfe des Mischpultes den Übergang von einem Titel zum anderen zu finden und dazwischen den kommenden Titel anzusagen. Und so legte ich zum zigsten Male den Titel "Id Love You to Want Me" auf. Dieser Titel war damals ein Riesenerfolg von LOBO, dem 1943 in Florida geborenen US-amerikanischen Musikers Roland Kent Lavoie. Dieser Titel war die Hintergrundmusik für die Folge "Sonderbare Vorfälle im Hause von Professor S." aus der ZDF-Serie "Der Komissar", mit Erik Ode. Heute noch Kult. Der Song erreichte in Deutschland und der Schweiz Platz 1 der Pop-Charts und blieb wochenlang der Top-Hit. Somit war klar, daß auch ich den Titel am Abend mehrmals spielte. Wichtig für mich war, daß ich mir paar Mark verdiente und Getränke frei hatte. Dieses Lokal wurde neben der Jugend aus dem Garmischer Oberland überwiegend von Bundeswehrsoldaten besucht. Meine weiteren Gedanken und weitere Erinnerungen ein andermal. Servus sagt "Discoman" Armin
Italien im Radio II>
RADIO PORTOFINO NETWORK Musik und mehr -Region Ligurien-Provinz Genua
Benvenuti, Freunde ital. Regionen. Ich kann guten Gewissens sagen, daß meine Schifffahrt von Rapallo nach Portofino bei Sturm ein besonderes Erlebnis war.Hier am Hafen von Portofino ankern Schiffe Prominenter. Portofino, eine Gemeinde in Ligurien östl. von Genua gelegen, mit wechselnden Einwohnerzahlen. So waren dort im Mai 2005 539 Ew. registriert, was inzw. nicht mehr stimmen dürfte. Besonders an Tagen in der Hochsaison dürften einige Tausend Menschen den kleinen Ort bevölkern. Mit dem Auto von Rapallo nach Portofino zu gelangen ist nicht einfach, denn nur eine schmale Küstenstraße führt dorthin. Eine Bahnverbindung gibt es keine. Der nächste Bahnhof befindet sich in Santa Margherita Ligure, einer Stadt mit ca.10000 Ew und 35 km von Genua entfernt. RADIO PORTOFINO NETWORK from Portofino Musik live. Radio and more ohne Deejay-Geschwafel. Ich möchte Sie auch nicht länger belästigen und führe Sie jetzt sanft zum Link. Ciao Ihr Armin
09.07.08, 17.00h: München ab 84 / Soundfiles>
Radio M 1 - Powerfasching vom Februar 1989 - Nach 5 Jahren Radio M 1 in München, die letzte moderierte (Live-) Sendung auf 92,40 - Bewegende Worte an und von Armand Presser http://fmkompakt.de/M1-ArmandPresserAbsage.mp3
Kurz vor 24 Uhr Übergabe in die Fraunhofer Strasse für Nonstop-Musik http://fmkompakt.de/M1-Absage.mp3 (Danke für diese Mitschnitte an Eric Neubauer!)
und ein Rückblick auf die Glanzzeiten von M 1 mit Rick Hölzl>
25.04.1984 Bild München: Privatsender drehen auf - Nach dem Motto "Locker vom Hocker" sendet Rick Hölzl bei Radio M 1 (mit Bild!)
Urlaubsradios > History Seiten > Radio Drops>
Radio Drops sendete aus dem Elsass Mitte der 80iger Jahre und war im westlichen Baden-Württemberg z.T. erstaunlich gut zu hören. Zusammen mit Charly 2000 und seinem Radio Powerplay gehörte man schnell bei Jugendlichen Hörern zu den beliebtesten Stationen. Sogar innerhalb Wikipedia wird an Radio Drops erinnert. Nachfolgend ein Auszug zur Geschichte des Senders:
Das Drops war mit seinen 2.500 m² lange Zeit die größte und modernste Discothek Süddeutschlands. Von Beginn an kam im Drops auch eine von der Firma Tarm in Bochum vertriebene Laser-Anlage zum Einsatz, die mit der im Tarm Center vergleichbar war. Auch die in der Discothek durchgeführten Tiger- und Löwenshows sorgen nicht nur beim Fernsehsender RTL für Aufsehen. Das Drops wurde im Frühjahr 1999 geschlossen und im Sommer 2006 abgerissen.
Jörn Krieger/Medienbote> Danke für diese Info !
FMK-ORF-Kooperation>
Während der HAM 2008 traf ich Wolf Harranth von Radio Österreich International. Dort besprachen wir die Kooperation des FMK-Radioarchives mit der "dokufunk/QSL-Kollektion". Ab sofort wird dort auf FMK verlinkt - zusätzlich steht das komplette FMK-Archiv zur Einsicht online. Schaut auch ihr innerhalb der mit viel Liebe zusammengetragenen Informationen auf dokufunk.org um. Besonders interessant sind die vielen Sounfiles von Wolf Harranths beliebten Mediensendungen. Viel Spaß beim Wiederhören des Funkfreundes, Kalle Gierich auf dem ABA mit Infos, oder auch Meldungen mittlerweile legendärer Radiostationen........
SZ 16.08.85: Nach Mühlfenls Dazwischenfunken> Vom eigenen Peilton zurückgepfiffen - SPD fordert Rücktritt des MPK-Chefs + Wer steht hinter Radio Soundtrack ?
Soundfiles / München ab 84 > Neue Welle - Antenne München (1984)
Mitschnitte von der Demokassette, u.a. der sympathische Programmchef Dr. Toni Schwägerl im Gespräch mit dem Kaberettisten Emil Steinberger - Maria Theresia von Seidlein`s Radiokarriere begann bei der Neuen Welle: Als Redakteurin vom Dienst (später M 1-Geschäftsführerin). http://fmkompakt.de/NWA1984.mp3
Italien im Radio II>
Antenna Bruzia FM / Cosenza
Lieber Freund von "Italien I und II" Sie sehen Cosenza, am Fluß Busento gelegen. Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Region Kalabrien, mit ca. 70.000 Ew. kulturelle Metropole. Cosenza liegt in 238 m Höheam Fuß einer Gebirgslandschaft und ist Sitz der Radiostation ANTENNA BRUZIA FM. Die Idee zur Geburt der Station kam 1977. Antenna Bruzia ist ein humoristisches Gagradio mit viel Musik. Falls Ihnen das Programm gefällt sagen Sie es bitte weiter, falls nicht behalten Sie es für sich oder warten auf meine nächste Vorstellung. Ciao sagt der Armin
Radio Waveshape> Der Webauftritt des Senders wurde komplett überarbeitet. Die Seite ist nun übersichtlicher und professionell gestaltet !
Auch der Webstream ist jetzt konstant im Netz. Man sendet nun mit einer Bitrate von 128kBit`s. Danke an Christian Pandolfi für die Unterstützung !
Roger Kirk gegenüber FMK - einige Tage nach dem Start seines Programmes "Wave and More" auf Radio Waveshape:
ja, es war mal zeit, zu zeigen, das es viel viel viel viel mehr bessere musik gibt (und gab), die nie gespielt wird. und wenn man die "zündend" noch zusammenfügt bzw. hintereinander "fliessen" lässt, wird sie viele zuhörer auch erreichen. mehr als man ahnt..... und ist trotz "marktlücke" bestimmt ein erfolgreiches musikformat, wenn man es denn mal konsequent auch im privatradio mal umsetzt.
Italien im Radio II > Armin Langner meldet sich heute aus Sizilien und danach aus Neapel.........
RVS Radio / Scicli - Sizilien
Benvenuti, lieber Freund, guter ital, Radiosender.Waren Sie schon einmal in Scicli ? Nein? - macht nichts, ich war auch noch nicht dort. Kann Ihnen aber verraten, daß es sich bei Scicli um eine Gemeinde mit ca. 26.000 Ew. handelt. Scicli befindet sich in der Provinz Ragusa-Region Sizilien. Scicli ist eine der spätbarocken Städte, des Val di Noto, welche zum Uesco Welterbe erklärt wurde. Genau hier hat RVS RADIO seinen Sitz. Bild gewährt einen Blick ins kleine Studio.Und dieser Herr gehört zum Inventar der Station und nennt sich Enrico Agosta. Ich bin der Armin
Radio Action 101 / Neapel
Guten Tag lieber Freund, weshalb dieser Herr so zappelt entzieht sich meiner Kenntnis, eventuell sind alle Neapolitaner so lustig, bzw liegt es an Videoclips die auf der Homepage von RADIO ACTION 101 zu sehen sind. Es könnte aber auch an den Namen der Mitarbeiter des Senders liegen, denn Sie haben alle einen fröhlichen Gesichtsausdruck.Wer heißt normal schon Mirko Sardino, wie dieser Herr oder TONI Spallino.....? Allein der Aufruf zur Homepage ist fröhlich, wenn sich ein Plattenteller dreht und darauf Gesichter zu sehen sind. Überzeugen Sie sich bitte selbst bei angenehmer Musik. Ich hoffe auch diesmal Ihren Geschmack getroffen zu haben und sage ciao Ihr Armin
04.07.08, 06.00h: Personalien/Tipps > Nick Barker
Nick Barker > vielen u.a. durch seine Tätigkeit bei Radio Benelux und Radio Victoria bekannt, veröffentlicht in FMK seine persönliche Radio Vita - denn ausser BNL und RV war (und ist !) da noch viel mehr...... :
Als Nicholas Beilke, Rufname Klaus, geboren. Mit 8 Jahren von einer Familie Barker als Pflegekind aufgenommen. Pflegevater Dennis damals als Soldat bei britischer Rhein- armee in Köln. Kontakt zu Leuten von Radio London "Big L". Mit 16 per Band, etliche Stunden "British Beat" auf Big L. Somit einer der Pioniere der OffshoreSzene, na ja, fast, da leider nie live auf einer der Offshore Stationen.
Mit 17 Auswanderungwunsch der ganzen Familie in die Heimat der Maori-Pflegemama, Neuseeland. Neuseeländischer Pass auf den Namen Nick Barker. Auswandern nicht funktioniert wegen Firmenpleite des Arbeitgebers des Pflegevaters. Ohne Job keine Auswanderung. Mein neuer Pass vom Bund nicht anerkannt, deshalb kurz darauf zur Bundeswehr. Dienst in einer Fernmeldeeinheit, auf mobiler Funk-Fernschreib-Stelle auf Unimog-Kastenwagen. Viele Bereitschafts-Wochenenden auf CB oder mit 500 Watt als Musik-Piratenstation auf 6290 Khz gesendet. Sendungen im Ost-Londoner Cockney Dialekt moderiert. Kam im Traum keiner darauf, dass die Station in einer Bundeswehr - Kaserne stand. (Alles verjährt :-) ).
Studium Nachrichtentechnik und Psychologie, danach Tontechniker beim Soldatensender BFBS, (British Forces Broadcasting Service) dem Pendant zu amerikanischen AFN. Durch muttersprachliches Englisch auch Moderation von Pop Sendungen. Mehr aus Spass Nachrichtensprecher-Ausbildung und Schauspielschule in englisch. 1974-78 im BFBS Studio Köln. Zwischendurch 1975-76 im BFBS Studio Berlin. Kontakt zu Berliner Plattenstudios. Als aktiver Musiker ebenso Kontakt zu einer ganzen Reihe namhafter Künstler.
Beginn der elektronischen Musik mit Leuten wie "Kraftwerk, Triumvirat und Klaus Schulze". 2 Jahre Dauerparty in der Stadt ohne Sperrstunde!
Ende der 70er Wechsel zur "Deutschen Welle" in Köln.
1981 über Amateurfunkfreund Horst Garbe Kontakt zu Radio BeNeLux, erst Pirat, später geduldet, zuletzt lizensiert aus Eupen on the Air. War gut zu empfangen in der Rheinebene von Bonn bis Duisburg und in den höheren bergischen Orten dahinter. Moderierte 1982 - 84 live und vom Band, u.a. mehrere englische Nachtsendungen.
Nach dem Closedown von Radio BNL noch eine ganze Weile bei Radio Victoria und später etliche Bandsendungen bei spanischen Feriensendern, in deutsch, englisch und spanisch.
In den 90ern Gründungsmitglied des Bürgerfunks, sowohl in Köln, als auch in Bonn. Mehrere Jahre Mitbetreuer des Bürgerfunkstudios Bornheim-Merten unter Otto Ganser. Technik, Moderation, Reportagen und Reparaturen. Ausgestrahlt über Radio Bonn Rhein-Sieg. Gleichzeitig 2 Jahre ein Appartement in diesem Haus bewohnt.
In den letzten Jahren im Beruf in einer Art Wanderzirkus, mit jeweils einjährigen Zeitverträgen, bei Deutschlandfunk, WDR Radio 5 und Bayern 5 - Studio Bonn, gearbeitet. Zuletzt beim WDR. Gesundheitsbedingt erst in Reha und danach in Frührente geschickt.
Interesse am Radio aber nach wie vor ungebrochen, deshalb immer noch beim Bürgerfunk, freien Radios und Radio-Stationen in aller Welt zu finden oder zu hören.
Im Bereich Musik unzählige Produktionen aus den Genres Trance, Dance, House, Ambient und Chill sowie R&B, von mir oder unter meiner Mitwirkung auf dem Markt.
Amateurfunklizenz 1985, jetziges Rufzeichen DD5BK, bin im DOK G03.
Ich glaube, wenn ich mal die Knöppe zumache, halte ich statt eines Kreuzes entweder mein Radio, eine Funke oder ein Mikrofon in der Hand!
FMK-Anmerkung: Nick Barker betreibt eine eigene Webseite, welche sich allerdings z.Zt. noch im Aufbau befindet. Ein Bild von Nick - zusammen mit seinem Freund Horst Garbe findet ihr weiter unten (> Horst Garbe).
02.07.08: 19.00h: ST-Radios A-L / München ab 84>
31.12.88 SZ> Die Doppelabdeckung angestrebt - Fragwürdige Verflechtungen im Münchner Privatradiomarkt (Radio Brenner / Südtirol 1)
Retroperspektive>
Anlässlich meines Beitrages vom Samstag, dem 28. 06. 2008, über RADIO 700/RTI eine zusätzliche Soundfile von RADIO VICTORIA vom 13. Januar 1985.
Diesmal ein Ausschnitt aus dem 6. Medienmagazin mit Bernd Schmellenkamp und Thomas Lustig. Davor ein von ROGER KIRK produziertes Jingle.
Der Moderator hofft, Ihr habt ein wenig Spass daran. Denn schon damals kamen Meldungen per Telefon, die vielfach für aktive Kurzwellenhörer von Interesse waren.
Lieber Leser und Zuhörer intern. Songs. Der Herr links heißt Luciano Fiarino, wofür er sicherlich nichts kann, aber er ist Direktor, nicht vom Kaninchenzuchtverein, sondern Direktor von RADIO STREET MESSINA in...richtig Messina. Dies ist eine Stadt mit ca.245.000 Ew., gelegen an der nordöstl. Spitze Siziliens an der Sraße von Messina (90 km südl. befindet sich Catania). In Messina gibt es die größte Niederschlagsmenge und es kommt immer wieder in der Region zu Erdbeben. Das heißt aber keinesfalls, dass man hier keine Ferien verbringen kann, denn Sizilien und auf der anderen Seite Kalabrien, sind immer eine Reise wert. Es lohnt sich auch ein Klick auf die Homepage Und ciao sagt ARMIN
Personalien/Tipps > Achim Glück zu Kanal Medial und dem Guru vom Orange Tabel> Thomas Hornauer
Europa-Sensation!
Hornauer macht Glück für Senderpleite verantwortlich!
Lieber Leser ! Stadtradios gibt es viele - jedoch nur ein RADIO CITA FUJIKO in Bologna. Hier hören Sie ungewöhnliche Musik, die mich gleich an Rußland erinnerte. Melodien aus allen Ländern, die gewöhnunsbedürftig sind.V om Casatschok bis zum Blues und Hawaiiklängen ist so ziemlich alles dabei.....So stoßen Sie unweigerlich auch auf Franco Nasiaber nur bei Radio Citta Fujiko: Folgen Sie mit bitte zum Link ciao Armin
30.06.08, 23.30: FMK-Aktuell: Pressemitteilung :
Ab dem 14. Juli 2008 wird DER SONNENSENDER zum Radiosender ds1. Im Zuge dieser Änderung wechseln wir zudem unsere gesamte Corporate Identity. Mit einem neuen Vermarktungskonzept und einer Mischung aus guten neuen Musikproduktionen und Oldies möchten wir unsere aktuelle Position stabilisieren und weiter ausbauen.
Mit Stolz können wir sagen, dass alle moderierten Sendungen des Sonnensenders eine sehr gute Hörerakzeptanz besitzen. Aus diesem Grund werden diese auch bei ds1 weiter zu hören sein. Auch unsere Künstlerpromotions stoßen auf breites und nachhaltiges Interesse, sodass wir unsere Specials und Online-Artistpages auch bei ds1 fortführen werden. Der Anteil aktueller Musikproduktionen wird im Bereich unserer Rotationen ab dem 14. Juli 2008 erhöht.
In unseren intern durchgeführten Umfragen erweist sich die neue Marke ds1 als einprägsamer und sehr zeitgemäß. Das neue Logo können Sie unter unserer Domain www.dseins.de ansehen.
Vom November 1984 stammen diese Jingles/Ansagen (u.a. ist auch Walter Wiedenhofer auf einem Jingle zu hören: "Fühlst Du Dich allein...........")http://fmkompakt.de/R.Sonnenschein-Jingles84.mp3
FMK-Lesertreffen >
In Verbindung mit der Fachmesse HAM trafen sich am Samstag, den 28. Juni 2008, die bisher meisten FMK-Leser ! Unter anderem waren Jörn Krieger vom Medienboten, Bruno/Radio Waveshape, Christian Brülhart, Michael Geisel, sowie Sascha Köhler in die Zeppelinstadt Friedrichshafen gereist. Langjährige Kontakte zu Uwe Bräutigam von der ADDX und Thomas Riegler (Fachbuchautor) wurden gepflegt. Besonders gefreut habe ich mich über das persönliche Kennenlernen von Mr. ORF, Wolf Harranth aus Wien ! Das Treffen stand ganz im Zeichen des bevorstehenden Starts von "Wave and more" via Radio Waveshape. Allen Teilnehmern vielen Dank für die zum Teil sehr weite Anreise ! Ein besonderes Dankeschön an Jörn Krieger für die Überlassung seiner Radiomitschnitte und vielen anderen Raritäten für das FMK Archiv !
Zuletzt 1993 beim SWLCS-Camp in Merchweiler gesehen - und nun auf der HAM Uwe Bräutigam/ADDX und Thomas Kircher
Ausklang im Freien nach einem langen Messetag v.l.n.r: Thomas Riegler aus Österreich, Bruno/R.Waveshape und Christian Brülhart - beide aus der Schweiz angereist
Am Stand von Radio Österreich: Jörn Krieger/Medienbote - Mr. ORF: Wolf Harranth und Thomas Kircher/FMK
Letzter Blick auf den Hafen der Zeppelinstadt
Übrigens : Das nächste FMK-Lesertreffen findet im Herbst 2008 im Großraum Augsburg/München statt.
Frequenzbummler > Armin Langner mit neuen Erinnerungen an Radio Tirol>
Charly Dapra, der bekannte Figaro aus Meran-Obermais, der eines Tages auch mir die Haare schnitt und eine Dauerwelle verpasste, an die ich mich noch heute gerne erinnere, war ja auch ein sehr beliebter Sprecher bei RADIO TIROL in Dorf Tirol. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als er Besuch im Studio von dem Schlagersänger Tommy Steiner hatte, während einer Telefonwunschsendung. Da rief dann auch ein junger Bursch an und wünschte sich was, doch aus der Erfüllung des Musikwunsches wurde nichts, da der Jugendliche plötzlich sagte der Thommy Steiner sei ein Affe....... Während der Tommy die Angelegenheit gelassen hinnahm, kam Charly völlig aus dem Konzept und trennte sofort die Telefonverbindung, ohne Musikwunscherfüllung versteht sich. Und es gab noch etwas zum Schmunzeln: Als aus dem bekannten Sänger Roger Whittaker eines TAGES plötzlich Quatscha Bitteka wurde. Das sind so Momente die man nie vergessen wird. Vielleicht erinnere ich mich wiedermal an längst Vergangenes aus Südtirol. Bis dahin alles Gute wünscht der Armin vom FB
27.06.08, 17.00h: München ab 84/Südtirol A-L> "Münchner Privatradios"> "Szene München" 12/88: "Von Piraten, Miesepetern und der Post" : Radio Südtirol 1 (incl. Bild von Bernd Kühl!). In einer mehrteiligen Serie stellte "Szene München" sämtliche private Hörfunksender Münchens vor. Bemerkenswert, dass innerhalb dieser Präsentation auch der Südtiroler Sender ST 1 ausführlich erwähnt wurde !
Urlaubsradios/Italien> Gardasee> Seit Wochen nun bastelt Radio Europa an seinem Webradio - leider bisher ohne Erfolg. Deshalb fragte FMK direkt beim Sender nach - hier die (deutsche !) Antwort:
Ciao Thomas,
vielen Dank für Ihre Mail! Wir sind bereits seit einiger Zeit am Gange, um dieses Problem zu lösen! Die Übertragungen laufen bereits, leider aber können nicht alle Hörer wie gewünscht öffnen! Woran dies liegt, konnten wir bislang noch nicht herausfinden! Wir tun aber unser Möglichstes, den defekt zu behaben.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse, bleiben Sie bitte dran ... eben heute haben wir einen Techniker in unseren Studios ... in der Hoffnung, eine Lösung zu finden!
Viele Grüße aus Italien
Shahrezad Assemi
Südtirol M-Z> Radio Tirol > Auf Anfrage der FMK Leser Bianka und Stephan aus Augsburg bei Radio Tirol nach dem Verbleib des längst angekündigten Webstreams schrieb Evi Künig folgende Zeilen:
Hallo!
Nach einer Testphase bei Südtirol 1 soll in Kürze auch bei Radio Tirol der Sender via Internet zu hören sein. Ich hoffe wirklich sehr, dass es bald laufen wird. Vielen Dank für Ihre Mail und viel Spaß beim Zuhören wünscht Ihnen
Italien im Radio II > Armin Langner - wie immer sehr fleissig, heute gleich mit DREI Stationsvorstellungen !>
Radio Veronica One / Turin
Lieber Leser und Freund ital. Radios. Die berühmte Großstadt Turin mit ca.905.000 Ew. liegt im Nordwesten Italiens in 240 m Höhe und ist Hauptstadt der Region Piemont und der Provinz Turin. Der Fußballclub "JUVENTUS TURIN" ist ein Begriff für Freunde des runden Leders. Die Stadt selbst ist immer einen Besuch wert. Zahlreiche Radiostationen sind hier Zuhaus, darunter auch RADIOVERONICA ONE mit guten ital. Chansoni und nat. auch mit int. Songs über zahlreiche Frequenzen vertreten. Zur Homepage des Senders geht es hier - ciao sagt Armin vom FB !
Radio Gente Umbra / Foligno
Buongiorno, lieber Leser und Freund(??) ital. Radios! Links sehen Sie das Erkennungszeichen von RADIO GENTE UMBRA, zu deutsch: RADIO MENSCHEN UMBRIA. Zuhaus ist diese ungewöhnliche Radiostation in Foligno, einer Stadt mit ca. 54.000 Ew. in der Region Umbrien, in einer Höhe von 243 über NN am Ufer des Topino, einem Fluß der südl. von Perucia in den Tiber mündetIm Bild die Kathedrale von Foligno. Die Musiksendungen sind zu 60% ital. Natur. Geboten werden Programme mit kulturellem Inhalt. Nachrichten stammen aus eigener Redaktion und für intern. News zieht man nebst RADIO VATICAN auch Blusat 2000 heran. Was es sonst noch über RADIO MENSCH UMBRA zu sagen gibt: bitte selbst im übersetztem deutschen Text dank GOOGLE lesen. Ein Lifestream war zum Zeitpunkt meiner Recherchen Off Air, wie soviele Stationen derzeit in Italien. Trotzdem wollte ich Ihnen diese beondere Radiostation nicht vorenthalten, ob unter Radio Gente Umbria oder Radio Menschen Umbria. Ganz liebe Grüße von Mensch zu Mensch vom Armin
Radio 2 Laghi / Sesto Calende - Varese
Lieber Leser, ist der Ort noch so klein, eine Radiostation kann immer sein. So oder ähnlich könnte ich RADIO 2 (DUE) LAGHI beschreiben, die sich in Sesto Calende einer Gemeinde mit ca. 10.000 Ew. in der Provinz Varese (Region Lombardei) befindet. Dieser Ort liegt am Fluß Ticino, am südl. Ende des Lago Maggiore und wiederum am nördl. Rand der Poebene.Wenn man bei dieser Station etwas hören will, so muß man nach Aufruf der Homepage das Wort audio anklicken und dann das was man gerne hören möchte: so z.B. Top of the Pop...Bild zeigt Allessandro ,mit 19 einer der jüngsten Mitarbeiter und zuständig für News-Reportagen. Armin sagt ciao Alex und viel Spaß beim Entschlüsseln der Homepage
Ab sofort steht die Ausgabe des Medienmagazins vom 14.06.08 mit Mike Anderson als Podcast bei Radio 700 zum anhören/download zur Verfügung ! In diesem MeMag u.a. folgende Beiträge :
Hans-Werner Lange: Anfänge des Kurzwellenrundfunks
Vorstellung eines dnt-Internet-Radioempfängers
FMK im Radio: Senderportraits Radio Nord und S 3
Claus Grothe: Geschichte der europäischen Seesender
25.06.08, 17.00h: München ab 84> Forts. "Münchner Privatadios"> "Szene München"
Frequenzbummler > Armin Langner mit der Fortsetzung seiner weiteren ersten "Gehversuche" beim Radiohobby.............Teil 2:
Eines Tages hörte ich nach ständigem Suchen auf Kurzwelle den deutschsprachigen Auslandsdienst des ital. Rundfunks. Als Adresse wurde etwas gesagt von "Caselle Postale".....und die äußerst freundliche Sprecherin forderte die Hörer auf, man soll doch Vorschläge äußern, wie man das Programm verbessern könnte. Und da riß ich ein Blatt aus dem Schulheft und schrieb einen Brief an die Radiostation, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten. Ich wartete Wochen und war enttäuscht weil nichts kam. Die Schulkameraden denen ich davon erzählt hatte, lachten mich aus und hielten mich für bekloppt. Eines Tages jedoch lag eine Ansichtskarte aus Rom auf dem Tisch, mit der Anschrift "An den lieben Hörer Armin Langner" usw. usw. Man wünschte mir weiterhin guten Empfang. Nachdem ich den Mitschülern diese Ansichtskarte zeigen konnte, sah man mich nur doof an, sagte aber fortan nichts mehr. Es folgten weitere Empfangsversuche, natürlich auch auf MW und des besseren Klanges wegen auch auf Ukw. Mit Hilfe einer UKW Runddipol-Antenne, die ich an einem Holzmasten befestigte und diesen wiederum am Balkon mit einem Strick festzurrte. Dadurch fiel die ca. 15 cm im Durchmesser dicke Stange nicht um - und so konnte ich die Antenne in alle Richtungen drehen konnte. Zu empfangen gab es nicht viel. Es war meines Wissens der Sender Kreuzeck des BR, sowie wenn ich Glück hatte, ein Sender des Südfunk Stuttgart und Ö3. In der Schule hatte man keinerlei Empfangsgeräte und so erklärte ich mich bereit, zu interessanten Schulfunksendungen unser Radio zur Verfügung zu stellen. Ich hatte nur 5 Minuten zur Schule. Dick eingewickelt in eine Wolldecke schleppte ich den Radioempfänger zur Schule, wobei mir ein Mitschüler tragen half. An der Stelle, an der das Radio stand, war der Empfang immer wieder verrauscht. Erst nachdem ich auf die Idee kam anstelle der einebauten Antenne einen Draht in den Anschluß zu stecken, freuten sich alle weil die Schulfunksendungen doch eine Abwechslung im Schulalltag waren. Gerne hätten wir alle den ganzen Tag Radio gehört, doch nach Sendungsende war Schluß. Auch ich bin zunächst mal am Ende meiner Ausführungen und hoffe es war nicht zu langweilig. Ich ging übrigens in einem Schloß in Murnau zur Schule. Darin befindet sich jetzt ein Museum - Servus aus Oberbayern sagt der Armin
Eine deutsche Radiolegende - Mal Sondock im Interview am 5. Juli beim Sonnensender
(openPR) - Eine deutsche Radiolegende ist am 5. Juli um 14 Uhr beim Sonnensender im Interview zu hören: MAL SONDOCK. Am 4. Juli begeht der in Texas geborene Radio-DJ, der übrigens auch als Schlagerinterpret die Herzen der Menschen erfreute, seinen 74. Geburtstag. Seine Popularität ist nach wie vor ungebrochen und auch heute legt Mal die Hände nicht in den Schoß, arbeitet nach wie vor in der eigenen Firma Sondock Media Network GmbH. Kollegen vom Rundfunkförderverein Radio Unna e.V. sind zu Gast bei Mal, wenn er über sein Leben als Radio-DJ erzählt und ganz bestimmt auch die eine oder Anekdote zum Besten gibt! Das Interview ist exklusiv beim Sonnensender via Internetlivestream zu hören!
Radiolegende Mal Sondock im Interview - das Geburtstagsspecial am 5. Juli um 14 Uhr beim Sonnensender
24.06.08, 09.00h: München ab 84> Forts. "Münchner Privatradios > "Szene München" 10/88: 95,5 MHz - Radio Charivari + Radio Charivari-Steckbrief
Frequenzbummler > Armin Langner erinnert sich, wie er zum Rundfunkhobby kam.......Teil 1>
Lieber Leser ! So um die 10 Jahre jung muß ich gewesen sein, als Vater eines Tages einen Röhrenempfänger Marke Eigenbau nach Haus brachte. Empfangen konnte man damals verhältnismäßig gut das ehemalie RADIO MÜNCHEN - oder war es schon der Bayer. Rundfunk ? - ich weiß es nicht mehr. Erinnere mich aber noch gut, daß es sonntags ständig Fußballübertragungern gab. Reporter war der unvergessene Rudolf Kiermeier. Wenn der zu hören war, durften Mutter und ich nicht mehr atmen, so still mußte es in der Wohnung sein. Außer starken Brumm-und Pfeiftönen war sonst nicht viel zu hören. Ich erinnere mich noch an den Empfang des AFN München und RADIO BEROMÜNSTER zur Abendzeit. Schulkameraden wollten von mir unbedingt die Röhren, die dieses Gerät in sich hatte und so zerlegte ich zur "Freude" vom Vater eines Tages das Gerät und verschenkte die Einzelteile. Leider war die Prügelstrafe damals noch nicht verboten und so bekam ich einige Hiebe aufs Hinterteil, was mir nicht geschadet hat, außer einem schmerzlichen Mißempfinden. Als ich 14 war und meinen ersten Lohn als Lehrling bei der ehemaligen DBB in Höhe von 57.00 DM erhielt (kein Scherz sondern reelle Wirklichkeit) gab ich das Geld meiner Mutter. Sie arbeitete ebenfalls. Eines Tages gingen wir zu einem Radiohändler in Murnau und wollten uns einen Radioempfänger kaufen; hatten aber keine Ahnung welches Gerät es sein sollte. Die Auswahl war zu jenem Zeitpunkt nicht gerade üppig und so gab man uns leihweise erstmal einen Löwe-OPTA-Empfänger. Der war nicht schlecht, doch entschieden wir uns dann für einen Körting. Allein schon wegen des hervorragenden Klanges war der Empfänger sein Geld wert. Und ich entdeckte die Kurzwelle. Zunächst hörte ich aber nur Pfeifen, Störgeräusche und unbekannte Wortfetzen. Ohne zu wissen, wo ich suchen sollte, gab ich mich auf Sendersuche und hörte eines Tages die Ansage in deutscher Sprache "Hier ist der Sender die Stimme von Tanger, aus Tanger-Marokko, Nordafrika". Mit einem Farbstift malte ich mir auf der Skala an, wo der Anzeiger stand. Auch schrieb ich mir auf ein Blatt, an welchem Tag und zu welcher Zeit ich den Sender hören konnte. Es war für mich unfassbar, daß ich als eine in Murnau wohnende Person eine Radiostation aus dieser Entfernung hören konnte. Und ich begab mich weiter auf Suche bis ich auf "Die Stimme der Anden" stieß, dem noch heute existierenden Missionssender aus Quito-Equador. Das war der erste Teil an meine Erinnerungen mit dem Radio. Servus sagt der Armin vom FB...........Fortsetzung folgt !
Retroperspektive > Josef Theobald erinnert an das nächste FMK-Lesertreffen (Samstag, den 28.06.08 - um 13.30h am Stand des UKW/TV-Arbeitskreises und informiert über die HAM-Radio
Das 3. FMK-Lesertreffen ist mit der Fachmesse HAM in Friedrichshafen (Bodensee) verbunden und findet am
SAMSTAG, dem 28.06.2008,
statt.
Thomas Kircher wird hier noch weitere Leser der FMK-Webseite treffen. Auch werden am Rande wichtige Gespräche stattfinden. Also das ideale Treffen für Freunde des Freien Radios im Süden Deutschlands bei der Kulisse der HAM Fachmesse.
VERLAUTBARUNG DES DARC ZUR FACHMESSE IN FRIEDRICHSHAFEN
„Funkamateure: Unser Nachbar ist die Welt!"
Die HAM RADIO - 33. Internationale Amateurfunk-Ausstellung, vom 27. bis 29. Juni, wird auch 2008 Anziehungspunkt für Funkamateure und Elektronikbastler aus aller Welt! Über die europäischen Grenzen hinaus hat sich die HAM RADIO in Friedrichshafen am Bodensee etabliert und ist der Treffpunkt. Gemeinsam mit der Messe Friedrichhafen bietet der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) e.V. seinen Mitgliedern und den Besuchern wieder ein ab- wechslungsreiches Rahmenprogramm. Sie dürfen gespannt sein!
59. DARC-Bodenseetreffen – Fachwissen aus erster Hand
Eine Fülle an Rahmenveranstaltungen sowie ein vielseitiges Vortragsangebot werden das umfangreiche Ausstellerangebot auch 2008 ergänzen. Mehr als 18.000 Besucher nutzten 2007 das Messeangebot und informierten sich über die Neuheiten auf dem Amateurfunk- und Elektroniksektor. Als Forum der Amateurfunkbranche hat sich das Bodenseetreffen, mit dem Fachwissen der Referenten, über Jahre hinweg einen Namen gemacht. Insbesondere die Digitalisierung im Amateurfunk wird auch bei der 59. Auflage wieder eine große Rolle spielen.
Abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt
Der Deutsche Amateur-Radio-Club e.V., als ideeller Träger der HAM RADIO behält sein Ziel weiter fest im Blick: die Jugend zu fördern und die Zukunft des Amateurfunks zu sichern. Hand in Hand mit der Messe Friedrichshafen wird das Erfolgskonzept der beiden vergangenen Jahre fortgeführt.
Wir freuen uns auf Sie!
Deutscher Amateur-Radio-Club e.V. Messe Friedrichshafen GmbH Aussteller Info Projektleitung HAM RADIO Telefon +49 7541 708-359 Fax +49 7541 708-110
Josef Theobald zu dem Thema: "Hochdeutsch in Radiosendungen"
Die hochdeutsche Sprache, die ihre Wurzeln in der sächsischen Kanzleisprache hat, und während der deutschen Klassik ihren Höhepunkt erlebte, ist anscheinend auf dem Rückzug. Sie ist stark durch die Dichter "Goethe und Schiller" geprägt worden.
So war es nicht verwunderlich, dass das Hochdeutsch auch Eingang in die ersten Radioprogramme bekam. Vor allem deutschsprachige Sendungen aus dem Ausland sind darauf angewiesen, dass im deutschen Kulturraum gerade diese Sprache beherrscht wird.
So erwarten deutsche Hörer eine flüssige und deutliche Aussprache. Sie reagieren kritisch, wenn in den Sendungen die Formulierungen etwas unelegant klingen, das eventuell auf die Entfernung der jeweiligen Mitarbeiter vom deutschen Sprachgebiet zurückzuführen ist.
Leider ist zu beobachten, dass in wenigen Ländern die hoch- deutsche Sprache sich auf dem Rückzug befindet. In Deutsch- land und Österreich gibt es nach wie vor keine Probleme. Hier ist die Akzeptanz ungeborochen. Aber in der Schweiz ist allerdings das Hochdeutsch auf dem Rückzug. So beo- bachtet man, dass das Schweizerdeutsch immer mehr das Hochdeutsch ablöst. Nur die gesprochenen Nachrichten bleiben vorerst verschont. Alle übrigen Sendungen sind in Schweizerdeutsch.
Doch ist hier zu bedenken, dass sich dieser Zustand in der Zukunft zum Nachteil entwickeln kann. Es wird immer schwieriger, die Deutschschweizer richtig zuzuordnen. Somit entfremden sie sich gegenüber anderen deutschen Stämmen, die sich auf Hochdeutsch als Verkehrssprache geeinigt haben. Ein Hauptproblem wird auch im Export- bereich liegen. Denn irgendwie muss man ja seine Er- zeugnisse absetzen. Wenn man sich bei den deutschen Konsumenten nicht mehr verstanden fühlt, dann wird es hier mit der Zeit schwierig. Die Umsätze gehen zwangsläufig zurück.
Dialekt passt dagegen gut in Gruß- und Wunschsendungen oder in Beiträge, die die Kultur des jeweiligen Land- stiches zum Inhalt haben. Da klingt sogar Dialekt auf einmal sympatisch und zum Thema passend.
Deshalb verdammt der Moderator die jeweiligen Dialekte nicht. Doch darf das Hochdeutsch als bindendes Glied aller deutschen Stämme nicht darunter leiden.
Josef Theobald
22.06.08, 19.00h: München ab 84> Forts. "Münchner Privatradios" > "Szene München"
09/1988 > Frequenz 93,30 > Radio Xanadu und sein "Vorgänger" Radio 1 - Xanadu-Steckbrief und Bild von Ingo Paternoster
Italien im Radio II>
Radio Salentina / Martano - Lecce
Benvenuti, verehrter Italien-Radiofreund. Siie sehen links Martano, eine ca. 9.000 Ew zählende Gemeinde in der Provinz Lecce- Region Apulien. Hier befindet sich das Zentrum der "Griko", das sind Italiener, die wiederum einen griechischen Dialekt des "Salento" sprechen. Salento ist der Name einer 100 km langen und 40 km breiten Halbinsel und wird auch als Absatz des ital. Stiefels bezeichnet. Die bedeutensten Städte sind Lecce, Brindisi und Otranto. Wie könnte es anders sein, aber es befindet sich in dieser Region eine Radiostation mit dem Namen der zu dieser Gegend passt, nämlich : Musik, Informationen usw. geben dieser noch jungen Radiostation die Daseinsberechtigung - Ciao sagt der Armin und hier der Link
Personalien / Tipps > Achim Glück ist wieder da !
Zurück von der Front!
Achim Glück kehrt von Blauhelm Einsatz zurück!
Wochen kämpfte der beliebte Stuttgarter Volksschauspieler
gegen den TV Sender "Kanal Tele-Anal" von T.G. Pornauer.
65 Filmwerke allein wurden für das Portal: "Hornis PR Büro" produziert.
Glück holte Hornauer zusammen mit der Bundesregierung,
der Bildzeitung und der LFK ein zweites Mal vom Schirm!
Versprochen ist Versprochen!
Jetzt ist der beliebte Éx Radiostar zurück nach Hause gekehrt!
Gleich 5 Minuten Glück am Stück! Hier versucht ein Gag den anderen zu jagen!
20.06.08, 17.00h: München ab 84> Forts. "Münchner Privatradios" > "Szene München" 7/8-1988
Frequenz 92,40 und Radio M 1 - "Verzwickte Sache rund um Radio Brenner" und Bild von Tessy Stadler, der kommissarischen Geschäftsführerin und Sendeleiterin von Radio M 1
Radio Victoria - Kooperation mit Radio Waveshape> Unter anderem berichtete der Branchendienst "Satellifax" über die am 01.07.2008 beginnende Zusammenarbeit zwischen Roger Kirk und dem Züricher Webradio. Nachfolgend einige Anmerkungen von Roger Kirk zur Geburt eines neuen Musikformats..................
Zur Meldung von „Satellifax" (Kooperation radio waveshape-roger kirk, 19. Juno)
AOW
EIN NEUES MUSIKFORMAT IST GEBOREN !
Musikformate entwickeln sich mit der Musikgeschichte und den Erinnerungen und individuellen Musikgeschmäckern der nachwachsenden Generationen. So entstand aus der „Mutter aller Formate" (Top 40) zunächst das gewachsene „CHR", für die älteren Hörer dann (die „besten Sachen daraus") AC – mit den Varianten Soft-AC und Hot-AC. Und und und. Heute sind wir bei UC angekommen – urban contemporary. Und da gab es zwei, drei Varianten : Zum einen ist UC die Musik der Ghettos in den USA – hier allem voran also hip hop, jam, r´n´b, streetdance, latino. Zum anderen die Musik aus den Londoner suburbs Anfang der 90ier : Die illegalen „raveparties" von Guru Josh (allen voran) mündeten in dreamwave-techno-house – also Musik von Moby, Paul van Dyk, Schiller, Blank & Jones, Jam & Spoon u.v.a. – aber auch Wolfsheim kann man hier mitzählen.
AOR ist z.B. das (in sich erstarrende, festgefahrene) Format für alle Rockfans (AOR= adult oriented rock). Da wurde inzwischen „modern rock" als weiteres Format für die nachgewachsene Generation von Rockgruppen und Rockfans geboren. Die Musik-geschichte und daraus resultierend auch Formate sind mit fortschreitender Zeit sich also am „weiterentwickeln" und nicht statisch-sklavisch anzusehen. Nun: Aus der Musikgeschichte resultierend ist
AOW (adult oriented wave) das praktisch neugeborene Format für Liebhaber guter waviger Musik von gestern bis heute (siehe Aufzählung oben) – ein crossover-Format, das hervorragend geeignet ist, sowohl jüngere als auch ältere Hörer mit einem Musikteppich zu erreichen.
Das zweite Merkmal ist der erwähnte Musikteppich : Bei AOW geht es – der Name impliziert es – um „fliessen" (wave). Eine ROTATION ist hier im Gegensatz zu anderen Formaten NICHT gegeben – ein Titel kann rein theoretisch erst in mehreren Tagen wieder zum Zug kommen. Und soll es auch !
AOW setzt gezielt auf musikalische Vielfalt und Bandbreite. Da es ein crossover-Format ist, sind hier auch Anleihen aus den Bereichen ambient, chill, softrock möglich und auch gezielt einzubauen (soft-AOW).
Herausragendstes Merkmal ist die hörbare Abstimmung der Musiktitel auf- und nacheinander – ein DJ würde von „Übergängen" sprechen.
Was passt an Musik in AOW hinein ?
Viel. Für die älteren Hörer die komplette New Wave/ New Romantic-Ära. Und für die jüngeren Hörer – siehe oben. Für technobegeisterte Hörer ist nahtlos ein Übergang (um mal Beispiele zu nennen) von GIORGIO MORODER (Chase, Utopia) und CURE (A forest) zu PAUL VAN DYK (Angel) oder ENGERY 52 (Cafe del Mar) zu bauen.
Auch der Spagat von den Lords of the New Church, Peter Murphy und den Sisters of Mercy zu Wolfsheim, Garbage, Deine Lakaien, Electronic, Blutengel, Mesh, Coldplay, Covenant und VNV Nation gelingt. Dazu natürlich die Musik von Depeche Mode, die heute immer noch genauso „in" ist wie vor 25 Jahren. New Order, Pet Shop Boys und Duran Duran wären in diesem Zusammenhang da auch zu nennen.
Bei den aus dem Bereich „Rock" einbaufähigen Titeln muss von Titel zu Titel entschieden werden – nicht nach dem Material einer gesamten Gruppe oder eines Interpreten. Sehr gut (aber eben nicht alles…) passt in dieses Format (als Beispiel angeführt) hinein:
Clouds and rain – GILLAN & CLOVER, Home by the sea – GENESIS, Sweet lucidity – QUEENSRYCHE, viele Titel von SAGA (Don´t be late) und den HOOTERS (All you Zombies, She comes in colours) , Walk through the fire – PETER GABRIEL und und und. Das muss man aber mit Fingerspitzengefühl ermitteln und einsetzen.
Der Grundsatz von „Titel zu Titel" gilt dann übertragen auch für chill, ambient, ethno, Oldies, Pure Pop, disco-house – hier entscheidet der jeweilige Titel, nicht Gruppe oder Interpret.
RICHTIG gefahren ist AOW also ein ungeheuer lebendiges, variationsreiches FORMAT, das auf GUTE MUSIK und VIELFALT an Musikangebot setzt. Und den potentiellen Hörer an den Radioapparat fesselt.
Für eine Radiostation, die dieses Format umsetzen will, bedeutet dies : Eine ungeheure Menge an Musik parat haben und einen, maximal zwei begabte Musikredakteure, die den Musikfluss steuern. Nachrichten und Werbeblöcke vielleicht alle zwei oder drei Stunden – ansonsten nur die (fliessende) Musik und ab und an (nach jeweils 15/20 min) ein (darübergelegter) Jingle und/oder Moderation.
AOW ist nach jahrelangen Vorbereitungen nunmehr geboren worden. Es läuft erstmals – nach wiederum monatelangen Tests auf kleineren UKW-Stationen mit überaus positiven Resonanzen nun für ein potentielles grösseres Publikum weltweit – nämlich im Internet : Die noch unter den Projektnamen „wave and more" gestalteten Programme sind im Moment auf radio waveshape aus Zürich zu hören : waveshape.klack.org – ab dem 1.7.2008
Und demnächst verstärkt als relaunch und als syndicated program unter dem Namen „radio dimensions/dimensions radio" (ab Jan 2009)
Italien im Radio II > Armin Langner berichtet über einen seiner Lieblingssender - R. Fiemme 104- JETZT auf der HP mit interessentem Video !
Radio Fiemme 104 / Tesero - Fleimstal
Benvenuti lieber Radiofreund ! Sie sehen links Tarcisio Gillmozzi, den "Vater" des Kultradios RADIO FIEMME 104 aus Tesero im Fleimstal. Eine Gemeinde,mit knapp 3000 Ew. Bereits mehrmals berichtete ich über diese jetzt seit 35 Jahren sendende Radiostation und ich entdeckte ein Video auf der Homepage, dass man sich ansehen sollte, denn man sieht darin das Studio von außen und von innen! Für mich ist das mehr als Kult, wenn ich sehe mit welcher Hingabe und zum Teil einfachsten Mitteln Programm gestaltet wurde und immer noch gestaltet wird. Und ich bin sicher, bald nochmehr über RADIO FIEMME 104 berichten zu können. Hier erst mal der Link zum Video- Auf "Eventi" klicken. Das ist Radio wie ich es mir vorstelle: Informierend, voller Liebe, mit den Hörern verbindend und mitfühlend....untergebracht auf kleinstem Raum. Ciao, aus dem Fleimstal sagt der Armin
18.06.08, 20.00h: München ab 84 > Start der Serie: Münchner Privatradios aus "Szene München" Juni 1988 - heute: Radio 89 München (Jo Lüders/Peter Pelunka) - Fortsetzung mit Peter Bertelhofers Radio 2Day
FMK-Aktuell > Radio Saarbrücken 99,60 hat seit kurzem seinen Webauftritt ausgebaut. Auf FMK Anfrage zu einem evtl. Webstream erhielt ich folgende Antwort:
Hallo Thomas,
entschuldige bitte erstmal die späte Antwort. Derzeit befindet sich unsere HP noch im Aufbau. Aber unter www.radio-sb.de wird es hoffentlich schnellstmöglich einen Livestream geben. Bitte noch etwas Geduld. Herzliche Grüsse aus Saarbrücken
Nicole StaudtRedaktionsleitung Radio
FUNKHAUS SAAR GmbH Medienzentrum Saarterrassen Nell-Breuning-Allee 6 D-66115 Saarbrücken
Italien im Radio II>
Radio Viva FM / Gavardo-Brescia
Sehr geschätzter Radiofreund und Leser dieser Rubrik. Links stehende Radiostation war zu Gast bei einer Schneeparty. Das ist auch das Motto von RADIO VIVA FM-La Radio in Movimento ("Das Radio in Bewegung"). So ist man ständig unterwegs, bei irgendwelchen Veranstaltungen. Das Zuhause selbst befindet sich in Gavardo, mit ca. 10000 Ew. die bevölkerungsreichste Gemeine in der Provinz Brescia im sogenannten VAL SANDY: 9 km südl. vom Gardasee gelegenCALCIO GALLVARDO heißt der dortige Fußballclub der 1925 gegründet wurde. Der von mir sehr gerne gehörte Radiosender ist RADIO VIVA FM, mit dem astreinen Klang des Internetplayers. Aufgrund zahlreicher Frequenzen zu hören in den Bereichen Gardasee-Bergamo - Brescia Como-Cremona-Mantova-Milano-Varese und allen Provinzen.,incl. Piacencenza. Und über Webradio. Bevor ich zum Link komme, sagt der Armin ciao und wünscht allseits gute Unterhaltung !
Retroperspektive>
In Ergänzung zu meinem letzten Beitrag über das Medienmagazin bei RADIO TRANSSYLVANIA INTERNATIONAL, in dem die Trierer Radioszene in den Achtziger Jahren vorgestellt wurde, passt bestimmt der folgende Artikel:
"PRIVATFUNK IST NICHT NUR DUDELFUNK" Von Yvonne Koch
Am 30.04.1986 hat Rheinland-Pfalz das erste landesweite kommerzielle Rundfunkprogramm gesendet, nämlich PRO Radio 4/ RPR. Bis dahin war privater Rundfunk in Deutschland ein Tabu, obwohl immer wieder die Forderung seitens der Bevölkerung nach einer Ausweitung des Programms bestand. Die Geschichte des Rundfunks im Nachkriegsdeutschland wurde ebenfalls sehr stark von den ehemaligen Besatzungsmächten geprägt, was zum Teil bis heute von Bedeutung ist.
Jens Baumgart, Nachrichtenredakteur bei RPR1, spricht über die Etablierung des Privatfunks und die Besonderheiten des Rundfunksystems.
Was waren die Anfänge der Entwicklung des privaten Rundfunks in Rheinland-Pfalz?
Radio RPR ist ein Privatradio, das 1985 gegründet wurde, das erste seiner Art im Südwesten. Nach der Liberalisierung des Radiomarktes unter Helmut Kohl, wurden in Ludwigshafen die Weichen für das Privatradio gestellt. Zuerst entstanden vier unterschiedliche Radiosender mit jeweils einem eigenen Sendeprofil, die in den einzelnen Regionen zu empfangen waren: PRO Radio 4; Radio 85, RPR und der Linksrheinische Rundfunk (LR). Während PRO Radio 4 und RPR kommerziell orientierte Sender waren, sendete der in Koblenz ansässige LR ein alternatives Radioprogramm. Am Ende blieben jedoch nur noch die beiden kommerziellen Sender PRO Radio 4 und RPR übrig, die dann zu Radio RPR fusionierten.
Welche Veränderungen gab es in den 1990er-Jahren?
Eine weitere wichtige Station des privaten Rundfunks in Rheinland- Pfalz, war die Ausschreibung einer zweiten und dritten Senderkette. Anfang der 1990er-Jahre erhielt Radio RPR auch die zweite landesweite UKW-Senderkette und sendete RPR2, ein Schlagerprogramm. Später entstand dann noch eine dritte Senderkette mit Stützfrequenzen, das heißt man erreichte nicht die gesamte Bevölkerung, sondern nur einzelne Städte. Diese hatte zunächst STARSAT Radio, dann Radio ENERGY und jetzt ist es Rockland Radio. Inzwischen ist aus RPR2 Big FM geworden, ein Jugendradio. Eine weitere Neuerung in den letzten Jahren, ist die Ausschreibung von zusätzlichen regionalen Frequenzen. In Trier hat sie ANTENNE WEST bekommen, und es existiert außerdem noch in Koblenz ein regionaler Sender. Die einzigen, die dagegen flächendeckend in Rheinland-Pfalz zu empfangen sind, sind nach wie vor die beiden RPR-Programme, nämlich RPR1 und Big FM.
Es kamen also mehr Programme dazu. Was hat sich noch geändert seit den Anfängen des Privatfunks?
Eine wichtige Etappe im Hörfunk in den 1990er-Jahren, war der Einzug des Computers in die Studios, was erhebliche Veränderungen mit sich gebracht hat und den Hörfunk insgesamt gewaltig verändert hat. Es gab eine bestimmte Kontinuität von den 1930er-Jahren bis in die 1980er- Jahre, wo man mit Bandmaschinen gearbeitet hat. Der Einsatz des Computers hat jedoch die Arbeitsabläufe verändert.
Was hat sich dadurch gewandelt?
Die Arbeiten im Studio wurden wesentlich vereinfacht, und es ergaben sich ganz neue Möglichkeiten. Heutzutage entstehen Radiosender, die ohne Personal auskommen. Da läuft nur noch ein Automat und zur vollen Stunde werden dann Nachrichten von einer Agentur eingespielt. Das wäre früher undenkbar gewesen, denn der Personalaufwand war wesentlich größer. Man brauchte einen Mitarbeiter, der die Schallplatten auflegte, einen weiteren, der die Nachrichten gesprochen hat und einen Techniker. Heute funktioniert das auch mit wenig oder keinem Personal, natürlich nicht bei großen Sendern wie RPR1.
Welche Unterschiede bestehen im Vergleich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
In der Regel finanzieren sich Privatradios zu hundert Prozent aus Werbeeinnahmen, und sie sind somit nicht an den GEZ- Gebühren beteiligt. Das stellt natürlich bestimmte Ansprüche. Die Auswirkungen sind heute aber nicht mehr ganz klar zu unterscheiden. Der Privat- rundfunk ist nicht nur „Dudelfunk", wie es früher einmal hieß, sondern er muss sich mit bestimmten Inhalten positionieren, um seine Zielgruppe zu erreichen. RPR1 zum Beispiel, versucht über regionale Inhalte seine Stellung zu festigen Andererseits haben die öffentlich-rechtlichen Sender sicherlich auch von den Privaten gelernt und ihre Formate angepasst. Die Unterschiede sind heute nicht mehr so groß, und sie haben sich auch ein wenig angeglichen. Natürlich wird sich SWR2 als Kulturradio oder Deutschlandfunk nur sehr schwer als Privatradio realisieren lassen, allein schon wegen des personellen Aufwands, der dahinter steht.
Kann man also sagen, dass eine Annäherung stattgefunden hat?
Diese Entwicklung ist gut vergleichbar mit der des Fernsehens. Wenn man sich die Anfänge von SAT.1 und RTL plus betrachtet, die zunächst vor allem Erotiksendungen und billige US-Serien ausgestrahlt haben. Mittlerweile haben sie ihre Infotainment-Formate weiter ausgebaut, und auch die Nachrichten werden zunehmend seriöser. Es ist im Ver- gleich zu den 1980er-Jahren, eine große Annäherung festzustellen und auch im Radio wird inzwischen eine beachtliche Bandbreite geboten.
Was ist die Besonderheit im Rundfunksystem von Rheinland-Pfalz?
Beim öffentlich-rechtlichen Bereich ist zu bemerken, dass Rheinland- Pfalz keine eigene Landesrundfunkanstalt hat, sondern von Baden-Baden mitversorgt wurde über den SWF (Südwestfunk). Der SWF, gegründet 1946, hat die Fläche der französischen Besatzungszone bis ins Jahr 1997 widergespiegelt, obwohl die Besatzungszonen 1949 weggefallen sind. Dieser so genannte Zonenfunk hatte 50 Jahre Bestand. Das eigentlich kuriose System ergab sich dadurch in Baden-Württemberg: Das Land hatte zwei Landesrundfunkanstalten, Rheinland-Pfalz hingegen keine. Mitten durch Baden-Württemberg verlief Jahrzehnte lang eine rundfunkpolitische Grenze, nämlich zwischen SWF und SDR (Süddeutscher Rundfunk), die dann später zum SWR fusionierten. Im privaten Rundfunk war Rheinland-Pfalz Vorreiter- beim Radio mit RPR, beim Fernsehen mit SAT.1. Die so genannten Kabelpilotprojekte in Ludwigshafen waren die Vorgänger von SAT.1, und im gleichen Haus ist auch RPR entstanden.
Warum war ausgerechnet Rheinland-Pfalz der Wegbereiter?
Zunächst war es politisch gewollt. Vor allem die CDU drängte schon unter Konrad Adenauer auf die Einführung von Privatfunk, da sie in ihm einen Ausgleich zum oft roten Landesrundfunk sah. Außerdem hatten die Rheinland-Pfälzer schon früh Kontakt zu Privatfunk: Seit 1957 erfreute sich Radio Luxemburg- das heutige RTL- bei uns großer Beliebtheit, weil man dort Musik spielte, die man sonst nicht hören konnte, wie zum Beispiel die Beatles oder die Stones. Und Radio Luxemburg war vielen Politikern ein Dorn im Auge, so dass man endlich selber die Initiative ergreifen wollte. Eine ähnliche Entwicklung drohte dann mit dem Fernsehprogramm RTL plus, das sein Programm seit 1984 zunächst ebenfalls aus Luxemburg ausstrahlte.
Warum hat man so lange an dem alten Zonenfunk festgehalten und keine eigene Rundfunkanstalt eingerichtet?
Das hatte unterschiedliche Gründe, wobei sicherlich auch politische Motive eine Rolle gespielt haben. Vor dem Krieg hatte Rheinland-Pfalz keinen eigenen Sender. So gesehen mussten die Franzosen nach dem Krieg eine völlig neue Struktur aufbauen. Sie haben sich dafür entschieden, dass sie in der gesamten Zone einen einzigen Sender einrichten. Zum einen, weil die Franzosen glaubten, sie könnten einen Sender besser kontrollieren, und zum anderen, weil es billiger war. Außerdem sollte der SWF zur kulturellen Identitätsbildung der Zone beitragen. Die Deutschen haben später an dem Zonenfunk so lange festgehalten, weil letztendlich alle beteiligten Länder mit dem Programm zufrieden waren, so dass sie darüber hinweg sahen, was da für ein kurioses Gebilde in Baden-Württemberg entstanden war.
Die Politik der Besatzungsmächte hat also insgesamt die Entwicklung des Rundfunks beeinflusst?
Der komplette Norden Deutschlands und auch Mecklenburg-Vorpommern werden über den NDR versorgt. Nur in der Mitte findet man Radio BREMEN, als kleine Insel. Und zwar deshalb, weil Bremen damals von den Amerikanern besetzt war, und der Rest war britische Zone. Daran lässt sich also erkennen, wie der deutsche Rundfunk von der Zonenpolitik geprägt wurde.
Was hat man denn unternommen, um einen Ausgleich zu schaffen?
Das war sicherlich die Ansiedelung des ZDF in Rheinland-Pfalz, weil das Land nie einen eigenen Standort hatte. Mainz war immer im Gespräch als Sitz für den SWF, was aber nicht realisiert werden konnte. Peter Altmeier, der damalige Ministerpräsident von Rheinland- Pfalz, hat sich immer sehr für den Rundfunk eingesetzt und sich für die Länderhoheit ausgesprochen. Es herrschte damals ein Streit darüber, wer für den Rundfunk zuständig sein sollte. Als Ersatz für den Standort in Baden-Baden, hat man dann das ZDF in Mainz angesiedelt.
Die Liberalisierung des Radiomarktes in den 1980er-Jahren war entscheidend für die Etablierung des Privatfunks. Gab es denn auch schon frühere Versuche?
Bevor der SWF seinen Sendebetrieb aufgenommen hat, gab es für mehrere Monate, Ende 1945, einen privaten Rundfunk in Koblenz. Das war zur damaligen Zeit ansonsten unvorstellbar, gerade während der Besatzungszeit. Man hatte beträchtliche Schwierigkeiten, da die Region über sehr viele Mittelgebirge verfügte, man hatte keine Sendeanlagen und es war alles zerbombt. Ein privater Geschäftsmann, der eine Zeitung in Bad Ems herausgegeben hat, errichtete ein Studio- Radio KOBLENZ. Also streng genommen, gab es den ersten privaten Rundfunk 1945, allerdings wurde der Sendebetrieb im März 1946, nach dem Aufbau des SWF, wieder eingestellt.
Hat sich denn das duale Rundfunksystem bewährt?
Das duale System in Rheinland-Pfalz hat sich erprobt. Man hat inzwischen eine relativ große Auswahlmöglichkeit an privaten Programmen, die durchaus journalistisch Wertvolles transportieren. Der Privatfunk ist nicht nur „Dudelfunk". Auch der öffentlich- rechtliche Rundfunk hat eine große Bandbreite zu bieten, das heißt die beiden Bereiche ergänzen sich ganz gut und können ihren Hörern ein anspruchvolles Programm bieten.
Wie sieht die Zukunft des Rundfunks aus?
Der Hörfunk ist gewiss ein Medium mit Zukunft. Im Gegensatz zur Zeitung oder zum Fernsehen, ist die Konkurrenz durch neue Medien wie zum Beispiel durch das Internet nicht so maßgeblich. Der Reiz des Radios besteht meiner Meinung nach darin, dass der Hörer eben nicht selbst auswählen will, sondern dass ihm eine Mischung aus Musik, Nachrichten und Unterhaltung präsentiert wird. Das macht das Besondere von Radio aus und ist mit Sicherheit kein Nachteil.
Quelle: Universität Trier · Fachbereich II - Medienwissenschaft · Universitätsring · 54286 Trier (Deutschland)
15.06.08, 21.30h: München ab 84>
März 1989 Szene München: "Vom Rock zur Blasmusik" - Aus M 1 wird Radio Arabella - Ein hochinteressantes Interview mit dem Ex M 1-Musikchef Armand Presser ! - Teil 2 incl. Bild von Armand Presser
13.06.08, 17.00h: Personalien/Tipps>Achim Glück ist auf FMK aufmerksam geworden - exklusiv für die FMK-Soundfiles stellt er gleich DREI tolle Erinnerungen (seiner Stuttgarter Radiozeit) zur Verfügung (Achim, im Namen aller Leser: D A N K E !)
Achim Glückist, bzw. war, die perfekte One-Man-Show im Radio. Er ließ keine Peinlichkeit aus, verschaukelte die Zuhörer gleichermassen wie seine "Kollegen" anderer Sender. Achim startete bei SDR 3 (und moderierte dort genau 3 Sendungen: Samstag abends die "Fete" zwischen 20.00 und 23.00 Uhr). Danach war er bei den Privatsendern Seefunk Radio Bodensee, Antenne 1 Stuttgart + Stadtradio Powerstation/Hithouse 107,70 on air. Leider ist es Mitte der 90er ruhig um ihn geworden. Bis auf seine Webseite, auf der man noch immer einen Einblick in seine Ironie, gemischt mit schwarzem Humor und einem kleinen Schuss Wahnsinn, erhält.
(Nur wenigen ist heute noch bekannt, dass Achim am Bodensee seine Premiere im Privatradio gab. Übrigens: Seefunk Radio Bodensee war nach dem Hochrhein Radio Antenne 3 aus Bad Säckingen das zweite Privatradio in ganz Baden Württemberg !!!)
Italien im Radio II>
FM Italia
Benvenuti, lieber Radiofreund! irgendwie wird bei Radiostationen mit Webcam unweigerlich zum Voyeur; also zum heimlichen Beobachter der Person, die da nichtsahnend im Studio sitzt, in der Nase bohrt, mit dem Hintern auf dem Sessel hin und her rutscht usw....usw. In der Stadt Sirakus, auf Sizilien, mit ca. 123.000 Ew. befindet sich eine Radiostation, mit Namen FM ITALIA. Gespielt wird hervorragende ital. und intern. Musik. Wenn Sie die Webseite aufrufen, gelangen Sie automatisch ins Studio und werden ganz schnell zum Voyeur. Zur Vergrößerung klicken Sie bitte aufs Studiobild und harren der Dinge die da kommen..... Viel Spass wünscht Armin - Ciao
Das 3. FMK-Lesertreffen ist mit der Fachmesse HAM in Friedrichshafen/Bodensee verbunden und findet am Samstag, den 28.06.2008, statt.
Noch nie haben sich soviele Leser wie diesmal bereits im Vorfeld angemeldet; unter anderem: Dr. Jörn Krieger (Herausgeber des Medienboten), Mike Anderson (Moderator - u.a. des Medienmagazins!), Bruno aus Zürich (Betreiber der FMK-Partnerstation Radio Waveshape), Christian Brülhart (DER bekannteste Schweizer DXer überhaupt!), Michael Geisel (Macher und Gestalter der Radio Victoria-History-Seite) und viele andere...............
Ab 1. JULI geht das Internet-Radio „WAVESHAPE" aus der Schweiz eine Ko-Operation mit Roger Kirk (ehemals Radio Victoria-Initiator) und seinem Projekt
„radio dimensions"
ein.
WAVESHAPE wird in der Sendezeit von 22 Uhr abends bis 19 Uhr den folgenden Tag umgestellt auf „wave and more" – einem gigantischen non-stop-Musikblock von feinster und gehobener Popmusik als crossover von New Wave und New Romantic der 80iger Jahre bis heute – inkl. chill, ambient, ebm, techno-trance, dreamwave, dark wave – aber auch (eingesprenkelt) als „Salz in der Suppe" mit Italo- und Studio-54-Disco, Pure Pop, Softrock, alternative und Oldies.
Alles in allem ein durchhörbarer einzigartiger Musikteppich, für den Roger Kirk mit seinem vielleicht bekannten Namen bürgt. Also im Büro oder zuhause den PC hochfahren und per webstream auf radio waveshape gehen – und geniessen. DIESE Musikzusammenstellung gibt es nirgends – und sie ist der direkte Vorläufer des ab 2009 anlaufenden relaunch des Projektes „radio dimensions"
SO OPEN YOUR MIND
And listen to g o o d music
Musikspecials (insbesondere aus der Rockszene), Hörerwunschsendungen, Wiederholungen des Medienmagazins und anderes direkt aus den Schweizer Studios laufen (täglich) abends zwischen 19 und 22 Uhr
(Ausnahmen bestätigen die Regel).
Über diese täglichen Sendungen werdet ihr HIER informiert
FMK-Anmerkung > Roger Kirk und Radio Waveshape präsentieren : "Wave and More"
Roger Kirk, Macher der unabhängigen Kurzwellenmusikstation Radio Victoria, sendete von 1983 - 1986 über italienische und belgische Relaystationen.
Dieser Tage gibt es insgesamt sieben Sondersendungen zum 25. Stationsgeburtstag von RV. Am 21. September 2008 läuft dann die endgültige Abschiedssendung.
RV zeichnete sich neben professioneller Moderatoren schon immer ganz besonders durch die anders- und dadurch oftmals BESSERklingende Musik aus. Roger Kirk hat ein Gehör und Fingerspitzengefühl ohnegleichen, wenn es um neue, trendige Musik geht. Aber auch die Titel, die lediglich eine B-Seite nie verdient hatten, kommen zum Einsatz. Er hat eine Ader für die Titel selbst, ebenso für das Zusammenfügen und die richtige Reihenfolge, was das abspielen der Musik betrifft.
Diese Fähigkeit unterscheidet seine Musikpräsentation wohltuend und tut hörbar gut gegenüber der Konkurrenz.
Ab dem 01.07.2008 wird Roger Kirk SEINEN persönlichen Musikgeschmack via Radio Waveshape/Zürich präsentieren.
So wie einst bei Radio Victoria werden die Hörer auch heute sagen: Kirk ist der Zeit gnadenlos voraus !
Bitte beachten: Da die Waveshape - Streams lediglich eine bestimmte Kapazität an Zuhörern gleichzeitig aufnehmen können, wird empfohlen ab dem 01.07.08 Waveshape mit dem Wave and More Programm direkt über den Phonostar Player zu geniessen:
Radio Victoria/Soundfiles > Am 01.06.2008 strahlte RV anlässlich des 25. Stationsgeburtstages seine erste Promo-Sendung via Lettland/Kurzwelle 9290kHz aus. Weitere Sendungen folgen - die Sendetermine entnehmt bitte der FMK-Seite > Radio Victoria!
Exklusiv auf FMK hier Cuts aus der ersten Promosendung in Studioqualität !
Ab der nächsten RV-Sendung am 06.07.08 wird dieses Programm dann neben Kurzwelle (ab 13.00Uhr MESZ) auch zeitversetzt in Stereo ab 19.00h Uhr via Radio Waveshape zu geniessen sein.
Retroperspektive > Josef Theobald stellt seine Soundfiles um !
Auf besonderen Wunsch ist ein Großteil der SOUNDFILES in die Rubrik LINKS umgezogen. Dadurch ergibt sich, dass in der Rubrik DATEIEN mehr Speicherplatz zur Verfügung steht. Auch muss man jetzt nicht gleich Mitglied werden, wenn man die SOUNDFILES hören möchte. So gab es von einer Seite entsprechende Kritik. Hier der Link zu vielen historischen Mitschnitten.
Josef Theobald
Studiomitschnitte exklusiv von RADIO VICTORIA
Im dritten Teil seiner Biografie erwähnt Roger Kirk, dass er für das Kopieren der Cassettenbänder ein hochwertiges Doppelcassettendeck benutzte, das über eine Bias-Regelung und über ein VU-Meter verfügte. Da ich damals mehrere Bänder kopieren ließ, kann ich die Qualität der Aufnahmen beurteilen. Sie war sehr gut. Doch gab es einen kleinen Wermutstropfen.
Der Roger hatte in seiner Kopierstation Tonköpfe aus Sendust, die bei hochwertigen Wiedergabegeräten einen dumpfen Grund- ton produzierten. Das vielfach in diesen Jahren verwendete Ton- kopfmaterial neigte zu Wirbelstromverlusten bei der Wiedergabe höherer Frequenzen, was ein höheres Rauschen zur Folge hatte. So griffen viele Hersteller in den folgenden Jahren entweder zu verschiedenen amorphen Legierungen oder zu Hartpermalloy.
Doch hatte der Moderator Glück. Im Jahre 1987 brachte die Firma ROTEL ein Cassettendeck heraus, das über einen Kombitonkopf mit einer Ummantelung aus Sendust-Material verfügte. So war es mit diesem möglich, die Bänder von RADIO VICTORIA sozusagen zu decodieren. So ist das Problem nach dem Kopieren später nicht mehr aufgetreten. Lediglich die C-120 Chrombänder werden diese Eigenschaften heute noch besitzen.
Damals beschäftige sich der Roger schon intensiv mit diversen Cassettenbändern. Denn er favorisierte zu dieser Zeit vor allem Chrombänder. Nach den von ihm gemachten Erfahrungen sprach er sich dafür aus, bei Möglichkeit die Marke MAXELL zu verwenden. Als Alternative konnte man die Bänder von SONY benutzen. Doch kamen bei mir hauptsächlich die Marken MAXELL und BASF zur Anwendung. Im Bereich der C-120 Chrombänder gab es leider wenig Alternativen. Man musste zu BASF greifen. Doch wegen der Präsenzsenke verlieren diese allerdings mit den Jahren den ursprünglichen Klangeindruck. Lediglich die Bänder von MAXELL und SONY klingen wie ursprünglich kopiert. Die wohl beste Audiocassette war die MAXELL XL-II S, die aber in den Höhen eher zu empfindlich war, für das Kopieren von Bändern allerdings die besten Eigenschaften besaß. Daher konnte man dieses Band nicht so hoch wie andere Bänder aussteuern. Eine Klasse niedriger war die XL-II angesiedelt. Viele Hersteller von Cassettendecks maßen ihre Geräte mit diesem Bandmaterial ein.
Josef Theobald
06.06.08, 15.30h: FMK-Aktuell>Radio Alpenfunk gestartet ! Unter dem Motto "wir bringen die Berge zum glühen" nahm Radio Alpenfunk den Sendebetrieb auf. Hinter diesem Webradio steht u.a. Egon Telser aus Lana. Der sympathische Südtiroler stellte sich bereits vor einigen Wochen hier in FMK vor. Damals suchte er Partner und Interessenten für ein Radioprojekt, welches an die legendären Südtiroler Radiostationen (wie z.B. Radio Brenner) anschliesst. Hier Auszüge aus Egon Telser`s sehr interessantem Radioleben.......>
Gerne erzähle ich dir etwas aus meiner Privatsenderzeit.
Also beginnen wir im fernen Jahr 1979. In diesem Jahr bin ich als freier Mitarbeiter in die Freie Südtiroler Welle eingetreten. Dort war ich Dj (hiess damals Techniker vorm Mischpult) neben meiner Arbeit als Verkäufer speziell an Wochenenden sowie auch beim Wecker von 6.00 Uhr bis 8.00 Uhr .
Nach dem Umzug der Fsw von der Romstrasse zum Theaterplatz habe ich dann als freier Mitarbeiter hinterm Mischpult zu Radio Tirol gewechselt, auch dort habe ich nur meine Arbeitsfreie Zeit verbracht.
Aus der Zeit bei der Freien Südtiroler Welle kannte ich auch Walter Wiedenhofer, der damals die Mum Sendung (Wunschsendung ) am Samstag abend moderiert hatte.
Mit einem weiteren Kollegen Namens Kurt Tomboli, kamen wir nach einer feuchtfröhlichen Nacht darauf, eigentlich könnten wir ja auch ein Radio gründen.
Gesagt getan, wir Gründeten zu dritt Radio Sonnenschein, den Walter heute noch führt.
Am Anfang war das Sendestudio in meinem Schlafzimmer !!!, wir sendeten damals auf der Frequenz 105 Mhz mit einem Umsetzer auf einem Hof am Berg.
Nach einiger Zeit sind wir dann in ein anderes Studio umgezogen, in ein altes Haus gegenüber dem jetzigen Sendestudio.
Auch habe ich einige Monate bei der Grünen Welle gearbeitet bevor sie verkauft wurde an die Diözese Bozen Brixen.
Nebenbei nach der Gründung von Radio Sonnenschein, als das Projekt Radio Transalpin geboren wurde , bin ich dort als Cheftechniker für 1,5 Jahre gewesen.
Zur Zeit habe ich ein Internet radio namens Casablancaradio.de am Laufen . Dies wird zusammen mit einem Kollegen in Stuttgart betrieben. Casablancaradio.de wird von mir , meinem Sohn Steve und Grufti unserem Kollegen finanziert, was ohne Werbung (bis jetzt) leider nicht immer leicht ist.
Egon Telser startete im Juni 2008 Radio Alpenfunk !
Egon weisst darauf hin, dass es im Juni noch zu Ausfällen und/oder Umstellungen im Programm kommen kann, da derzeit noch im Notbetrieb (d.h. von einem Reservestudio aus) gesendet wird.
Innerhalb der späteren Studios gibt es nämlich noch einige Verbesserungs- und Umbauarbeiten.
Verständlicherweise legt Egon besonderes Interesse auf kurze Empfangsberichte. Deshalb der Aufruf an alle FMK-Leser: Bitte gebt auch Ihr Radio Alpenfunk eine kurze Resonanz zu Sendungen, Musik und Präsentation des Senders. Vergesst bitte nicht anzugeben, WO ihr die Station hört (euer Wohnort). Am besten nutzt ihr hierzu dieses Kontaktformular. Man freut sich über jede E-Mail !
Egon: FMK wünscht Radio Alpenfunk viel Erfolg - lass die Berge glühen !!!!!!!!!!
Südtirol Aktuell >
Radio Tirol > kündigte gegenüber FMK den Start des Webstreams bereits für Mitte Mai 2008 an. Auf erneute Anfrage erhielt ich folgende Antwort aus Bozen:
Danke für Ihre Mail! Sie haben recht, anfangs hieß es bis Mitte Mai soll der livestream wieder funktionieren, leider aber gibt es noch immer technische Kinderkrankheiten, die wir aber dabei sind, zu beheben. Darum muss ich Sie weiterhin um etwas Geduld bitte. Ich hoffe, unsere technischen Mitarbeiter kriegen es so schnell wie möglich wieder hin. Nochmals Danke für Ihre Geduld, schöne Grüße nach Heilbronn schickt Ihnen
Gute Nachrichten für Radiohörer in Niedersachsen! Ab 06. Juni 2008 wird Thomas Koschwitz in der Morningshow von Radio ffn zu hören sein.
In “Guten Morgen Niedersachsen” meldet er sich immer freitags bei Morgenmän Franky und Susan zu Wort:
“Koschwitz kontert” heißen seine Beiträge zu Personen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich in der Woche besonders „hervorgetan“ haben – Thomas Koschwitz entgeht nichts, er enthüllt alles - peinliche Skandale, brandaktuelle Schlagzeilen, Offenbarungen und vieles mehr! Dabei plaudert er aus dem Nähkästchen und scheut sich auch nicht, Kontra zu geben!
Fans von Thomas Koschwitz, die nicht in Niedersachsen wohnen, müssen auf sein neues Projekt nicht verzichten: Über Webradio kann man ebenfalls “Koschwitz kontert” lauschen! Mehr dazu hier
Die neue Rubrik läuft immer freitags um 7:07 Uhr. Also: Einschalten und Reinhören!
Weitere Informationen rund um "Koschwitz kontert!" gibt es unter www.ffn.de.
04.06.08, 18.00h: Retroperspektive>
GRÜNDUNG EINES FMK-ORTSRINGES IN RHEINLAND-PFALZ/SAARLAND
Der Moderator der Yahoogroup "Geschichte-FR" beabsichtigt im Raum Rheinland-Pfalz/Saarland einen ORTSRING von FM KOMPAKT zu gründen.
Interessenten wenden sich bitte an die E-Mail-Adresse
2. eine Plattform für Erfahrungen in diesem Bereich zu sein,
3. eine Lücke zu schließen, die der SWLCS hinterließ.
Es bestehen keine Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft. Allerdings wären Grundkenntnisse im Bereich des Rundfunkfernempfanges und der Medien allgemein keine schlechte Basis für eine stetige Entwicklung des Ortsringes.
Wenn sich genügend Interessenten melden, ist eine Gründungsversammlung vorgesehen. Gedacht ist aber eher an eine lose Mitgliedschaft ohne Bindung an einen bestehenden DX-Club.
Josef Theobald Yahoogroup "Geschichte-FR" Mitglied im Team von FM Kompakt
FMK-Tipp: Registriert Euch noch heute kostenlos bei Josef Theobalds Yahoogroup "Geschichte-FR". Nur so habt Ihr die Möglichkeit sämtliche Dateien, Soundfiles, etc. anzuwählen. Es lohnt sich !!!
Frequenzbummler > Armin Langner erinnert sich an Südtiroler Stationen, incl. Anmerkungen zur aktuellen Situation>
Lieber Leser und Freund südt. Radios, sicherlich erinnern Sie sich noch an RADIO EISACK RADIO ISARCO dem einstigen zweisprachigen Sender aus Klausen (ital. Chiusa ) mit ca. 2000 Ew. : Da hieß es doch, "Wir setzen nun unser Programm in ital. oder deutscher Sprache fort". Im dt. Programm gab es eine Telefonwunschsendung, mit Peter Malfertheiner. An den Namen erinnere ich mich noch genau, aufgrund seiner einprägsamen Stimme, wenn er z.B. sagte: "Der Lorenz aus Blumau grüßt die Erika in Tiesens mit dem Lied .............."
Weiß von den FMK-Lesern zufällig jemand ob der P.Malfertheiner heute noch moderiert? Antworten bitte an den Frequenzbummler: LangnerUhg@aol.com
Eine Stimme von damals ist aber wieder zu hören bei Radio U 1 Tirol, nämlich Charly Giermeier vom früheren Radio Tirol aus Dorf Tirol. Viele SPRECHER von Einst hatten Hauptberuflich einen anderen Job und verdienten sich durch Mitarbeit bei einem Sender ein paar Lire dazu. Wie z.B. CHARLY DAPRA ,dem bekanntesten ehemaligen Sprecher von RADIO TIROL, der in Meran-Obermais einen Friseursalon betreibt und schon vielen Prominenten das Rasiermesser an den Hals setzte, wie an anderer Stelle bereits zu lesen und zu sehen war. (In meinen Berichten über Südtiroler Radios)
Meine sonstigen Eindrücke zur jetzigen Situation: STADTRADIO MERAN und RADIO TIROL kündigen schon seit langer Zeit einen Webstream an. Wenn da nichts kommt fühlt man sich total ver.... RADIO 2000 ist wiedermal über Webstream erreichbar. Real-Player funktioniert bei mir am Besten. Servus sagt der Armin
Personalien/Tipps>
Bob Murawka ist vielen Saarländern, bzw. Hörern in Rheinland Pfalz ein Begriff. So war er bereits von 1986 bis 1987 Programmchef und Moderator Radio RVN (von Lothringen aus gezielt in Richtung Deutschland). Anschliessend moderierte er beim privaten Radio RPR 1. Doch Bob blieb seinem Stammpublikum treu und ist seit 2003 bei SWR 1 Rheinland-Pfalz zu hören. Seine Sendezeiten bei SWR 1 Rhld.-Pfalz:
Regelmässig: Jeden Sonntag : 20-24.00h präsentiert Bob "Die SWR 1 Szene", die besondere Musikspezial-Sendung
03.06.08, 13.00h: Italien im Radio II > Frequenzbummler Armin Langner meldet sich nach einer kurzen Pause bei FMK mit einem weiteren Stationsportrait zurück>
Radio Fiemme / Tesero
Lieber Leser und Freunde ital. Radiostationen: Sie sehen hier Bilder aus Tesero und Umgebung. Tesero ist eine Gemeinde im Fleimstal in der Provinz Trient mit ca. 2600 Ew. (2006 ). Traurige Schlagzeilen machte die Region im Jahr 1985, als es hier bei einem Dammbruch 268 Tote gab. Die Nachbargemeinden sind u.a. Deutschnofen, Predazzo und Cavalese, dem Ort durch das 1998 von einem US-Kampfjet ausgelöste Seilbahnunglück. Und hier in Tesero sprudelt noch immer recht munter RADIO FIEMME 104 vor sich hin. Ab 14.00 hört man dort eine zünftige Musik, eingebunden mit Liedern in deutscher Sprache unter dem Motto Kuriositäten, Lokales und Musik. Unbedingt reinhören, zu jeder Tageszeit. Die Uhrzeit 14.00 ist nur ein Vorschlag von mir, dem FB Armin. Noch ein Hinweis: Die Station bietet gleich 3 Streams, wobei es unterschiedlich ist, welcher am besten funktioniert. Ich sage jedenfalls ciao aus dem schönen Fleimstal.
01.06.08, 20.00h:
Nachfolgend der endgültige (korrigierte) RV-Sendeplan>
RADIO VICTORIA MEMORIAL PROGRAMS
Sunday 1st of June 9290 kHz Ulbroka 13:00 hrs CEST 11:00 utc
(as already heard)
Sunday 6th of July 9290 kHz Ulbroka 13:00 hrs CEST 11:00 utc
(will be rebroadcasted via livestream via waveshape-radio at 19:00 hrs CEST)
Sunday 3rd of August 9290 kHz Ulbroka 13:00 hrs CEST 11:00 utc
(will be rebroadcasted via livestream via waveshape-radio at 19:00 hrs CEST)
Sunday 31st of August 9290 kHz Ulbroka 13:00 hrs CEST 11:00 utc
(will be rebroadcasted via livestream via waveshape-radio at 19:00 hrs CEST)
Sunday 7th of September 9290 kHz Ulbroka 13:00 hrs CEST 11:00 utc
2 HOURS !
(will be rebroadcasted via livestream via waveshape-radio at 19:00 hrs CEST)
Sunday 14th of September 9290 kHz Ulbroka 13:00 hrs CEST 11:00 utc
4 HOURS !
(will be rebroadcasted via livestream via waveshape-radio at 19:00 hrs CEST)
Sunday 21st of September 9290 kHz Ulbroka 11:00 hrs CEST (!) 09:00 utc (!!)
4 HOURS !
(will be rebroadcasted via livestream via waveshape-radio at 19:00 hrs CEST)
Das 2. FMK-Lesertreffen fand am Samstag, 31.05.2008, statt. Wir trafen uns um 11.00h vor der Alten Oper in Frankfurt am Main.
Nach über 15 Jahren traf ich endlich meinen Kollegen Josef Theobald (FMK-Retroperspektive) wieder. Er war extra aus Saarlouis angereist. Neben Hobbyfreunden wie der Fachjournalist Michael Fuhr, Marco Steiglechner und Dirk Köhler, waren auch "Radio-Macher" wie Markus Weidner alias Mike Anderson (u.a. Medienmagazin) und Sascha Hellmann (RTI International) dabei. Bereits vor meiner Anreise nach Frankfurt bekam ich eine SMS mit besten Wünschen zu einem gelungenen Treffen vom Frequenzbummler Armin Langner. Und sogar Bruno von Radio Waveshape aus Zürich lies es sich nicht nehmen, während des Treffens einen telefonischen Gruß an die Runde zu richten. Pünktlich zum Start des "neuen" 14-tägigen Medienmagazines standen wir vor einem Webradio-Empfänger in einem großen Frankfurter Elektrohaus, um die Sendung "live" via Radio 700 und Radio Transsylvania International mitzuverfolgen. Nachdem wir also den Tag in der Frankfurter Innenstadt verbrachten, verlegten wir unser Treffen nach Kahl in das idyllisch gelegene Gasthaus "Valentins" mit herrlichem Biergarten. Pünktlich um 18.00 Uhr erschien er dann - D E R Macher von Radio Victoria > Roger Kirk. Ich hatte Roger letztmals im Herbst 1984 anlässlich des RV-Hörertreffens in Bonn gesehen. Für alle Teilnehmer ein besonderer Moment seine Vorstellung von Musik, Radiomachen und seinen oftmals abenteuerlichen Erlebnissen zu hören. Der Tag war ein absoluter "Leckerbissen" für alle Radiofans. Und damit denke ich nicht nur an die vom Roger spendierten leckeren Schnitzelplatten im Valentins.....;-) Roger - und allen anderen Teilnehmern: Vielen Dank für dieses gelungene Treffen !
Roger Kirk/Radio Victoria und Thomas Kircher im urigen Biergarten im Valtentin`s direkt an der bayrisch-hessischen Grenze
v.l.n.r.: Josef Theobald, Michael Fuhr, Markus Weidner, Sascha Hellmann, Roger Kirk und Dirk Köhler
Markus Weidner, Marco Steiglechner und Sascha Hellmann
Thomas Kircher und Josef Theobald aus Saarlouis - Yahoogroup Geschichte-FR und FMK-Retroperspektive
Weitere Bilder vom Radiotreff in Markus Weidners Bildergalerie
FMK-Aktuell > Josef Theobald weist auf folgendes interessante (DEUTSCHE) Radioprojekt hin > Lokalradio Saar ab dem 05.06.08 ab 07.08h auf UKW 99,6MHz für Saarbrücken:
Charlie König ist ein ehemaliger Moderator bei Radio Forum in Forbach gewesen. Später vielfach als Conferencier tätig. Cindy Berger, ehemalige Sängerin im Duo Cindy und Bert, aus Völklingen (Saar) stammend ist, der andere bekannte Part.
Lokalradio Saar mit deutschsprachiger Musik und lokalen Informationen
Gibt es bald ein Lokalradio im Saarland
Die Landesmedienanstalt Saarland hatte im Juni zwei UKW Hörfunkfrequenzen ausgeschrieben.
Wir haben daraufhin die Lokalradio Saar GmbH gegründet und uns auf eine der beiden Frequenzen beworben.
Wir (Gesellschafter) sind:
- Charlie König (Medienbüro) Lebach - Cindy Berger (Schlagersängerin/Moderatorin) Zweibrücken - Stephan Schwenk (Inhaber verschiedener Lokalradios in Deutschland) Nürnberg/Saarbrücken, auch Geschäftsführer. - Erhard Pitzius (EP Entertainment) Überherrn
Die Frequenz 99,6 MHz (Saarbrücken Schwarzenberg), auf die wir uns beworben haben, erreicht die Stadt Saarbrücken, weite Teile des Stadtverbandes Saarbrücken und einen Teil des Landkreises Saarlouis.
Die Musikfarbe des Lokalradios soll deutschsprachig sein, also von Xavier Naidoo über Udo Lindenberg, bis zu Nicole und Ingrid Peters. Die Berichterstattung hat lokalen Charakter, alle Bereiche der Gesellschaft werden ein Podium finden. Sport, Kultur, Politik, Wirtschaft und Zeitgeschehen werden vertreten sein, besonders dort wo es keine oder unzureichende Berichterstattung der vorhanden Medien gibt.
Wir wollen die Programmvielfalt ergänzen und keine direkte Konkurrenz zu bestehenden Medien sein.
Vereine und Institutionen im Sendegebiet sollen einen hohen Stellenwert der Berichterstattung erhalten. Ob Schulen, Chöre oder Musikvereine, Sportvereine oder Vereinigungen von Behinderten oder Sozialschwachen, sie alle werden in die lokale Berichterstattung einfließen. Auch Berichte über die lokale Künstler- und Kulturszene gehören verstärkt zum Sendeauftrag.
Kleinen und mittleren Gewerbetreibenden soll es ermöglicht werden zu günstigen Preisen Werbung für ihre Betriebe zu schalten.
Im Gegensatz zu den anderen Bewerbern haben wir viele Alleinstellungsmerkmale:
- einziges Lokalradio in der Bewerbung (Das Saarland ist eines der wenigen Bundesländer ohne Lokalradio, in Rheinland Pfalz entstehen demnächst viele Lokalradios > Pirmasens > Kaiserslautern>Neustadt>BadKreuznach>Idar Oberstein)
- Sitz im Saarland, dadurch Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort, Steuern und Abgaben werden vor Ort bezahlt. (Andere Bewerber strahlen ihr schon vorhandenes Programm ohne lokalen Charakter im Saarland aus)
- Deutschsprachige Musik, auch mit regionalen und lokalen Charakter
- Imagegewinn für den Großraum Saarbrücken und das Saarland
Weitere Informationen gibt es bei mir im persönlichen Gespräch zu erfragen.
Mit freundlichen Grüßen i.A. Erhard Pitzius (Gesellschafter Lokalradio Saar GmbH)
LIVE ab dem 05.06. um 07:08 Uhr! - Direkt aus unserer Stadt
Lokalradio Saar GmbH Medienzentrum Saar Nell-Breuning-Allee 6 66115 Saarbrücken Tel.: 06 81 / 99 22 151
26.05.08, 19.00h: Soundfiles > Roland aus Südtirol stellte FMK folgenden interessanten Mitschnitt von Star*Sat Radio via Radio Eisack/ST zur Verfügung (vielen Dank !)>
Mit neuem Programm ins dritte Jahr > Radio Telstar Offenburg mit Bild der Moderatoren Patrick Schneider und Günther Laubis
23.05.08, 18.00h: Neuer Gästebucheintrag(Nr. 60)/Soundfile v. Radio Sarner Welle>
Roland aus Südtirol stellte mir einen Mitschnitt der Sarner Welle für FMK zur Verfügung. Vielen Dank !!! Hieraus ein kurzer Ausschnitt (die Aufnahme stammt ca. aus 1987) > http://fmkompakt.de/SarnerWelle1987.mp3
Übrigens: FMK im Radio wird am 31.05.08 ein ausführliches Stationsportrait der einst beliebten Sarner Welle innerhalb des Medienmagazines präsentieren !
FMK im Radio > Josef Theobald über den zusätzlichen Verbreitungsweg von Mike Andersons "Medienmagazin" und somit auch v. FMK i.Radio>
Bezüglich der Änderungen ab dem 31. Mai 2008 für das ausgestrahlte MEDIENMAGAZIN, künftig vierzehntägig an einem Samstag zwischen 15.00 und 16.00 Uhr ME(S)Z, ist der Moderator in der Pflicht, folgende Alternativen für die Empfangbarkeit von RADIO 700 zu veröffentlichen:
Terrestrische Frequenzen
RADIO 700 sendet in der Nordeifel auf der UKW-Frequenz 107,6 MHz. Parallel wird auch die Kurzwellenfrequenz 6005 kHz genutzt.
Empfangbarkeit im Internet
Im Internet ist auch das Programm von RADIO 700 hörbar. Auf der Webseite der Station klickt man auf die Unterseite mit der Bezeichnung "Liveprogramm" und sucht sich den genehmen Player aus. Da man beim Webstream als Bitrate die 160 kBit/sec verwendet, liegt zwangsläufig die Hörbarbarkeit im oberen Bereich.
Künftig sind wir als Zuträger von Beiträgen angehalten, eine höhere Bitrate als bisher zu verwenden. Für meine Person ist dies aber kein Problem, weil der Moderator vom Standard her die Bitrate von RADIO 700 verwendet.
Vor mehr als drei Wochen bestellte sich der Moderator als Alternative eine Internetbox für LAN und WLAN, die mir erst kürzlich zugegangen ist. Dadurch wird er unabhängig vom PC. Mit dieser Box von ODYS sind auch diverse Mitschnitte von Radiosendungen möglich. Mit Hilfe eines USB-Sticks können diese Sendungen dann gespeichert werden. Außerdem ist diese Box als normales Wiedergabemedium zu nutzen. Über einige weitere Details, wie die Hörqualität, wird zu einem etwas späteren Zeitpunkt berichtet werden.
Josef Theobald
FMK-Anmerkung: Das Medienmagazin wird zeitgleich auch weiterhin bei Radio Transsylvania International und zeitversetzt bei unserer Schweizer Partnerstation Radio Waveshape ausgestrahlt !
Retroperspektive > Radio Victoria Webseite ist wie in FMK angekündigt nun umfangreich erweitert !
Seit 19.05.08 ist die Geschichte des Gründers von RADIO VICTORIA mit Namen ROGER KIRK zu lesen. Hier wird auch zugegeben, dass die Spitzengruppe der Kurzwellenmusikstation mit Szenennamen auftraten, also nicht unter dem richtigen Namen. Das war nämlich ein Angriffspunkt der ersten Kritiker gewesen. Dazu kam der Vorwurf, ein mittelmäßiger DJ würde um Geld betteln. Der ROGER gibt hier zu, in einigen Fällen darauf zu hart reagiert zu haben.
Auch gibt hier der ROGER den Hinweis beim Pieter Caligula, der damals ein Friseurlehrling war, dass er diesen in einer Diskothek, wo er tätig war, als seinen Assistenten anlernte. So kam dieser auch zu RADIO VICTORIA, obwohl er öfters damit auffiel, dass er unfähig war, logische Sätze zu formulieren oder gar stimmige Sätze zu gebrauchen. Wer in das Internet geht und den vom ROGER angegebenen Namen eingibt, dann wird er auf eine Seite eines heute erfolgreichen Coiffeurs stossen. Das Gesicht passt auf das gezeichnete Bild auf einem Sticker, auf dem die Aufschrift zu lesen war: "Neue deutsche Welle...ungehemmt, respektlos ... gut!"
Josef Theobald
FMK im Radio vom 18.05.08 Rückblick von Josef Theobald>
Leider gab es am 18.05.08 bei RTI Probleme. Erst ab etwa 15.35 MESZ war das MEDIENMAGAZIN zu hören. Ausgestrahlt wurde auch nur der erste Beitrag über die Anfänge von RPR in Trier (TR1/LR) und dem kleinen Ausschnitt aus dem Programm von RPR, das damals über die Senderkette von RADIO 4 zu empfangen war.
Auffällig war das Frequenzrauschen bei den Mitschnitten von TR1/LR, das aber bei mir zu Hause beim Probehören in dieser Intensität nicht zu hören war.
Damit geht das MEDIENMAGAZIN mit MIKE ANDERSON in eine neue Runde, und zwar wie schon geschrieben vierzehntägig. FMK IM RADIO wird wie früher stets mit einem Beitrag vertreten sein.
Wenn man bedenkt, wie FM KOMPAKT anfing, haben wir bisher vieles geleistet. Wir stehen jetzt vor einer neuen großen Herausforderung. Denn wir bekommen bald plötzlich mehr Hörer, die am Radio unsere Sendungen kritisch verfolgen. Schon der HORST GARBE hatte 1984 in einer INFO SHOW mit NICK BARKER über die Kurzwellenmusikstation RADIO VICTORIA gerade auf dieses Problem hingewiesen. Dies ist für uns der Ansporn, einiges in Zukunft besser zu machen.
Josef Theobald
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Ein Freund des Freien Radios aus alten Tagen hatte das bei RTI gesendete MEDIENMAGAZIN vom 18.05.08 gerippt, in das WAVE-Format konvertiert und auf eine CD gebrannt. Dann ließ er das Ergebnis auf seiner Hifi-Anlage laufen. Die Hörqualität war nach seiner Meinung nicht zu beanstanden.
Woran lag es dann?
Offenbar bin ich mit den eingebauten Monitor-Lautsprechern und dem Winamp-Player trotz Shoutcast auf Grenzen gestossen. Diese sind somit nicht in der Lage, bestimmte Frequenzen zu übertragen. Deshalb klingen die Programme des Internetradios zu hell.
Heute morgen bekam ich noch diese Information:
Ah, da haben wirs :-) Du kamst nicht auf die Homepage. Da gab es am 18.05.08 in der Tat Probleme. Die Streams liefen aber die ganze Zeit einwandfrei.
So ist dieses Problem auch gelöst.
Also viel Spass bei der nächsten Sendung.
Josef Theobald
17.05.08, 19.00h:
FMK-Aktuell>Radio Victoria > Roger Kirk mit folgender Info exklusiv gegenüber FMK:
"wir" -radio victoria- haben uns entschieden, eine gewisse systematik (so wie damals) reinzubringen.... es sind -trotz one-man-show, aber hörbare programme, da viele mitschnitte und kommentare. wir konnten und wollten hier niemanden einbinden (außer mit grüssen).
ab JUNO sendet rv monatlich (jeweils erster sonntag im monat) -
so, 1. juno.
so 6. july (zusätzlich) !!!
so, 3. august
dann wöchentlich (!)
so, 31. august,
so 7. september
so, 14. september (dieses programm 3h lang)
alles oben 13 mesz/11 utc
so 21. september der "big bang" und das finale, 4h, aber zwei stunden früher beginnend - 9 utc/11 uhr mesz.
FMK im Radio > Ab dem 31.05.08 wird es das Medienmagazin mit Mike Anderson und somit auch FMK i.Radio 14-tägig geben. Neben Radio Transsylvania International wird dann auch über Radio 700 gesendet !
Radioarchiv > Insgesamt 50 weitere Cassetten wurden aktuell in mein Radioarchiv aufgenommen. Im Lauf der nächsten Wochen gibt es auch hieraus einige Soundfiles innerhalb FMK zu hören. > http://fmkompakt.de/Radiomitschnitte2008.xls
Live Stream, Aktuelles Programm, Chat, Flohmarkt und Infos zum Sender. www.radiotirol.it/ - 36k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Italien im Radio II > Zusammenschluss von R. Hinterland mit Olimpiaradio Milano
Sehr geehrter Leser dieser Seiten. Wenn Sie auf die Homepage von RADIO HINTERLAND klicken, so sehen Sie eine Hand mit einem Baby darauf. Über diese Station habe ich schon vor längerer Zeit berichtet, da die Homepage aus dem üblichen Rahmen fiel. Rufen Sie jetzt diese Station auf, sieht man das gleiche Bild mit der Hand, zusätzlich aber das Symbol von OLIMPIARADIO MILANO. Beide Stationen bringen dasselbe Programm, mit viel Musik und Infos. Ciao Armin
Radio Base / Salerno
Benvenuti, lieber Radiofan: Sie sehen links Domenico Galantuomo, einen von ca. 14 Moderatoren bei RADIO BASE Agro in Salerno, einer Hafenstadt, am Golf von Salerno gelegen. Salerno ist Hauptstadt der Provinz Salerno, Region Kampanien mit ca. 134.600 Ew.Blick auf Salerno, einer bekannten Universitätsstadt, mit Universität und Hafen Über das Programm von Radio Base Agro mit viel Musik ,Interviews u.a. informiert Sie nachfolgender Link und ich sage schon jetzt ciao Armin
Nicht vergessen : Das 2. FMK-Lesertreffen wirft seine Schatten voraus> Am Samstag, 31.05.2008 findet das nächste Treffen, diesmal in Frankfurt, statt !
Alle Leser sind herzlich eingeladen ! Zugesagt hat bereits Josef Theobald/Retroperspektive. Auch Markus Weidner möchte uns an diesem Tag besuchen. Interessenten erhalten nähere Infos unter: fmkompakt@web.de
Radio Victoriawar für viele Radiofans D I E FR-Station überhaupt. Dank professioneller Programme, gekonnter Präsentation, unverwechselbarer Moderatoren, aber natürlich auch aufgrund der "anderen" (und besseren!) Musik war man in den 80igern der Zeit gnadenlos voraus. Habt auch Ihr Erinnerungen an die Kurzwellenmusikstation ? Schickt eure Geburtstagsgrüße zum 25. Stationsgeburtstag als mp3 (max. Länge: 15 Sekunden) an kontakt@radio-victoria.de - die Grüße werden Anfang September 2008 ausgestrahlt. Nähere Infos auf der RV-Memorial-Seite, oder natürlich in FMK !
Nachfolgend der detaillierte Inhalt der RV-Sondersendungen>
Radio Victoria sendet : (immer sonntags)
1. juno 11utc/13mesz 1h (ankündigungssendung)
3. aug 11utc/13mesz 1h (thema: long before victoria ....1965-1983)
31. aug 11utc/13mesz 1h (thema: trendsetting music von damals -radio bnl)
7. sept 11utc/13mesz 1h (thema crossover damals -heute,was würde rv heute spielen)
14.sept 11utc/13mesz 2h (thema-die victoria "hits",hörergrüsse)
16.05.08, 12.00h: Südtirol Aktuell > Links > Radio Tirol/Südtirol 1 melden auf den jeweiligen Webseiten>
Das neue Funkhaus Südtirol wird eröffnet!
Südtirol wird mit dem neuen Funkhaus in der zum Vorzeige-Land modernster Radio-Technik in Europa.
Südtirol 1, Radio Tirol und die Südtiroler Nachrichtenagentur RMI (Südtirol Journal), die 3 führenden Medien der Radiobranche unseres Landes, machen von hier aus Radio von Südtirolern für Südtiroler.
Über 150.000 Hörer dürfen wir Tag für Tag begleiten mit einfach den schönsten Hit, den schönsten Melodien aller Zeiten und den aktuellen Nachrichten aus Südtirol und der Welt. Knapp 50 Mitarbeiter sind für Sie im Einsatz, um einen reibungslosen Sendebetreib aufrecht zu erhalten. Nach der offiziellen Einweihung am Freitag haben am Samstag alle Hörer und Interessierte die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür in das modernste Funkhaus Europas in Bozen, in der Innsbruckerstraße 23, reinzuschnuppern. (Voranmeldung notwendig 0471 443000 oder 0471 443050
15.05.08, 10.00h: Südtirol Aktuell >
Radio 2000 nach technischen Problemen seit heute wieder mit Webstream !
Probleme gibt es dagegen noch beim Webradio von DER Antenne - hier ist noch immer keine Verbindung möglich.
Radio Tirol bestätigte gegenüber FMK, dass der Webstream am 16.05.08 starten soll. Die Webseite von R.Tirol wurde bereits entsprechend vorbereitet (freies Feld unter dem Logo: Radio Tirol)
Retroperspektive>
Der Programmstart von RADIO REGENBOGEN
Ursprünglich hätte RADIO REGENBOGEN schon am 01. 03. 1988 starten sollen. Doch wurde dieses Vorhaben durch eine einstweilige Verfügung des Verwaltungsgerichts Stuttgart untersagt. Ein ehemaliger Mitbewerber hatte gegen diesen Sendebeginn geklagt. Es konnte aber ein Kompromiss gefunden werden, indem Klaus-Jürgen Hoffie mit der ihm gehörenden Heidelberger Rundfunkgesellschaft zunächst 10 und später 11,25 % an der Lizenz GmbH Radio Regenbogen bekam. Bei dem Programmstart am 25. 03. 1988 sendete man über den Regionalsender Heidelberg mit vorerst 10 kW. Am Ende des Jahres wurde die Leistung auf 50 kW erhöht.
Das Sendegebiet erstreckte sich damals von Rastatt bis Heilbronn und von Würzburg bis Frankfurt. Seit einigen Jahren ist man aber schon in die Kabelnetze eingespeist.
Zu den Anbietern gehörten u. a. die Haas-Gruppe um den Mannheimer Morgen, die Schwetzinger Zeitung, die Fränkischen Nachrichten aus Tauberbischofsheim, der Axel Springer Verlag, die Holtzbrinck-Gruppe mit ihrer Euromedia und nach dem vor dem Verwaltungsgericht erzielten Vergleich die Heidelberger Rundfunkgesellschaft.
1988 ging RADIO REGENBOGEN von jährlichen Kosten von umgerechnet 2,3 bis 2,5 Millionen Euro in der Startphase aus. Eine tägliche Werbezeit von insgesamt 60 Minuten wurde angestrebt. Bei einer 40-minütigen Zeit für Werbung sah man ein mittelfristiges Ziel, das man für das 3. Jahr nun anstrebte. Zu diesem Zeitpunkt hätte man dann das Stadium der Kostendeckung erreicht und man wäre allmählich in die Gewinnzone geraten.
Typisch für RADIO REGENBOGEN war der hohe Musikanteil. So kamen nur wenige kurz gehaltene Berichte usw. Auch die täglichen Nachrichten überschritten nicht die 2-Minuten-Grenze. Das Wetter wurde immer kurz vor der vollen Stunde angesagt. Es gab in der ersten Zeit praktisch keine Spartenprogramme (z. B. Disco, Jazz, Country o. ä.). Von 24.00 - 06.00 Uhr wurden die von der Holtzbrinck-Gruppe produzierten und speziell für den Nachtbetrieb bereitgestellten Programme übernommen. Sie kamen von Radio Regional aus Heilbronn und von Radio Wachenburg aus der Stadt Wachenheim.
Einige Sprecher verließen RPR in Rheinland-Pfalz und wechselten zu RADIO REGENBOGEN. Die mitgeschnittene Premiere ist über die Rubrik DATEIEN abrufbar.
KLEINE ANMERKUNG
Obiger Beitrag ist FM KOMPAKT Nr. 4/ 88 entnommen.
Heute hat sich die Situation grundlegend geändert. Durfte noch in den Achtziger Jahren die zu erreichende Zielgruppe auch um die 30 Jahre alt sein, ist heute allein die Zielgruppe von 14 - 24 Jahren interessant. Der Hintergrund hierfür liegt in den Erkenntnissen der Marktforschung. So haben eben jüngere Leute durch diverse Zuwendungen der Eltern oder Großeltern mehr Geld zur Verfügung. Wegen der gegenwärtigen Arbeitsmarktlage nimmt die Ausstattung mit Geld mit zunehmendem Alter ab. Denn die heutigen Arbeitsverhältnisse sind oft nur befristet und die hier erzielbaren Einkommen liegen in der Regel im Vergleich hinter den Einkommen der in den Betrieben noch vorhandenen Stammbelegschaft. Auch nimmt die Zeitarbeit rapide zu. Das vorhandene Geld sprudelt nicht mehr so, wie man es vielleicht früher gewohnt war.
Josef Theobald
FMK-Anmerkung > In diesem Zusammenhang möchte ich an folgenden Mitschnitt aus dem FMK-Radioarchiv erinnern>
Band Nr. 659
Radio Regenbogen feierte im März 2008 seinen 20 Stationsgeburtstag. Man startete einst am 25.03.1988 (06:00 Uhr). Tatsächlich wollte man bereits am 1.3.1988 on air gehen. Nur wenige werden sich erinnern, dass es kurz vor dem eigentlichen Sendebeginn zum Eklat kam. Kurzfristig musste nämlich der Start aufgrund Widerspruchs eines Mitbewerbers verschoben werden. Hier die Testschleife > http://fmkompakt.de/Regenbogen.mp3
Retroperspektive-Fortsetzung>
Wegen der von Yahoogroups vorgegebenen Speicherkapazität musste der Moderator leider einige Soundfiles löschen.
Sollte aber weiterhin ein Mitglied Interesse an einem bestimmten Mitschnitt haben, so wende er sich an die E-Mail-Adressse
Dann erhält er die gelöschte Soundfile als Dateianhang zugeschickt. Doch muss hier darauf hingewiesen werden, dass eventuell vorher vorgenommene Einstellungen entweder rückgängig gemacht werden müssen oder dass wegen des Virenscanners eine Alternative der Speichermethode gefunden werden muss.
Der Moderator hat eine Tabelle angelegt, die eine Aufstellung der bisher erstellten Soundfiles beinhaltet. Sie ist eine Erleichterung für die Mitglieder, die bestimmte Soundfiles per E-Mail zugeschickt bekommen möchten.
Auch sei darauf verwiesen, dass offenbar das Comeback von ROGER KIRK des Gründers von RADIO VICTORIA in die zweite Runde geht.
Hier empfehle ich die Lektüre der Webseite
fmkompakt.klack.org/index.html
und das gelegentliche Hinklicken auf die Webseite
www.radio-victoria.de.
Josef Theobald aus Saarlouis
Und nochmals der FMK-Tipp: Registriert Euch noch heute kostenlos bei Josef Theobalds Yahoogroup "Geschichte-FR". Nur so habt Ihr die Möglichkeit sämtliche Dateien, Soundfiles, etc. anzuwählen. Es lohnt sich !!!
Italien im Radio II>
Radio Teleorte / Orte
Lieber Leser, Sie waren sicherlich schon öfters an einem "stillen Örtchen", vermutlich aber noch nicht in Orte. Dies ist eine Gemeinde in der Provinz Viterbo, Region Latium, zählt ca.8.000 Ew. Orte liegt 79 km nördl. von Rom am Fluß Tiber. Foto zeigt den Turm der Kirche San Silvestre. Es gibt hier aber nicht nur altertümlich aussehende Bauwerke, sondern ein durchaus modern wirkendes kleines Radiostudio mit Namen RADIO TELEORTE. Nach dem Motto klein aber fein sendet man ein 24 Stunden Programm mit Musik, Nachrichten und v.m.
Das sind die beiden Hauptmitarbeiter der Station. Ciao sagt wieder Armin vom FB
Dort ist er mittlerweile das "Zugpferd" des Senders. Koschwitz und der Berliner Rundfunk passen gut zusammen : Der Sender ist mit seiner Musikzusammenstellung ziemlich einzigartig in ganz Deutschland - Und Thomas ist einzigartig in seiner angenehmen, professionellen Moderation. In Interviews zeigt er sich mit viel Fingerspitzengefühl - aber auch bei der Musik spürt man, er weiss wovon er spricht. Schliesslich ist Thomas Koschwitz ein alter Radiohase, der bereits 1975 beim Hessischen Rundfunk seine Karriere begann. Seine weiteren Stationen war die "Late Night Show" bei RTL TV, SAT 1 und N24. Doch er vergass nie seine Verbundenheit zum Radio, so dass er bei Antenne Niedersachsen, Radio Brocken und dem Berliner Rundfunk zu hören war/ist.
2002 zwang ihn ein Schlaganfall beruflich kürzer zu treten. Diese Erfahrung verarbeitete der Moderator in seinem Buch “Was macht der Schwindel? Mein Leben nach dem Schlaganfall.“, das 2003 im Aqua Verlag erschienen ist, und Betroffene informieren und Mut machen soll. Bewundernswert, wie Thomas wieder ins Leben zurückgefunden hat !
Unter anderem ist er aktuell neben Radio Brocken auch beim Berliner Rundfunk 91,4 wie folgt zu hören:
Koschwitz am Morgen Montag bis Freitag von 06.00 - 10.00 Uhr
Koschwitz-Classic-Hits-Spezial jeden Freitagabend von 19.00 - 22.00 Uhr
FMK-Hörtipp : Das sind besondere Geschichten zu ganz besonderen Titeln, die ihm sehr am Herzen liegen und einfach Spaß machen.
Koschwitz zum Wochenende jeden Samstag von 09.00 - 12.00 Uhr
In "Koschwitz zum Wochenende" moderiert der beliebte Entertainer seine eigene Radioshow mit Prominentengesprächen, Interviews und mehr 70ern, mehr 80ern.
Hier der Link zu Thomas`eigener Webseite mit vielen Hintergrundinfos und aktuellen Programmhinweisen zu seinen Sendungen.
11.05.08, 20.00h: Südtirol Aktuell > Radio 2000 Webstream offline !
Seit kurzem ist das Webradio von Radio 2000 nicht mehr im Netz. Hierzu gibt es auch bereits erste Resonanzen im Radio 2000 - Gästebuch. Auf FMK Anfrage erhielt ich folgende Antwort direkt vom Sender:
hallo Thomas, tut mir leid das die technik wieder mal nicht mitspielt. unsere leute wissen um das problem, bin überzeugt das wie bald wieder zu hören sind. uns gibt es noch, keine panik :-)
beste grüsse aus südtirol roland innerbichler
FMK-Links + Retroperspektive > Seiten mit zusätzlichen Bildern überarbeitet und bereichert !
Links > Presse in Südtirol>
hier eine komplette Übersicht sämtlicher deutschsprachiger Zeitschriften in Italien (hauptsächlich natürlich in Südtirol).
09.05.08, 17.00h: Neue Soundfile > Radio Regenbogen>
Band Nr. 659
Radio Regenbogen feierte im März 2008 seinen 20 Stationsgeburtstag. Man startete einst am 25.03.1988 (06:00 Uhr). Tatsächlich wollte man bereits am 1.3.1988 on air gehen. Nur wenige werden sich erinnern, dass es kurz vor dem eigentlichen Sendebeginn zum Eklat kam. Kurzfristig musste nämlich der Start aufgrund Widerspruchs eines Mitbewerbers verschoben werden. Hier die Testschleife > http://fmkompakt.de/Regenbogen.mp3
Frequenzbummler > Armin Langners
Erinnerungen an Radio Maja / Meran
Lieber Freund ital.Radiostationen, das Bild unten zeigt einen Teil der bekannten Meraner Einkaufszone "Lauben", die ich in früheren Jahren schon x-mal von oben nach unten, bzw. umgekehrt gegangen bin. Die "Laubengasse" ist das Herz der Meraner Altstadt. Sie wurde im 13.Jahrhundert erbaut und besteht aus zwei Häuserreihen mit niedrigen Laubengängen. Die von Fußgängern stark frequentierte Geschäftsstraße wirkt faszinierend auf alle Meran-Besucher mit ihren zierlichen Erkern, Torbögen, verwinkelten Hinterhöfen und abenteuerlichen Treppenaufgängen. Ein Geschäft nach dem anderen, sowie zahlreiche Lokalitäten laden immer zum Verweilen ein. Am Ende der Lauben winkt das Kurhaus und die Passerpromenade mit den vielen exotischen Pflanzen, unzähligen Eisdielen und Caffees, ganz nach dem Motto "Herz was willst du mehr". Und genau in dieser Gegend gab es in der Zeit von 1979 bis zum Sommer 1982 eine deutsch-ital. moderierte Radiostation mit dem Namen RADIO ALPHA. Mit einem 100 Watt-Sender erreichte man über einen Umsetzer in Tscherms, oberhalb Meran gelegen, das gesamte Stadtgebiet von Meran bis nach Terlan (4km von Bozen entfernt). Das alternativ linksorientierte Programm wurde von Meraner Jugendlichen produziert, wie gesagt aus der Laubengasse Nr. 105. Gesendet wurde auf den Frequenzen 94,5 und 105 Mhz. Die Sendungen wurden im Sommer 1982 ohne Ankündigung von heute auf morgen aus verschiedenerlei Gründen eingestellt. Lesen Sie bitte hierzu auch meinen Bericht an anderer Stelle zu RADIO MAJA, dem ersten alternativen linksorientierten Radiosender Merans, den es leider ebenfalls nicht mehr gibt. Mit einer Träne im Knopfloch und einem Blick auf die Passerpromenade verabschiedet sich der Armin ,ciao und Servus........
Neue Gästebucheinträge>
Unter anderem von FMK-Mitarbeiter Mario Leuenberg aus Bremen mit folgendem interessanten Web-Tipp>
Rik de Lisle, Nero Brandenburg, Uwe Schneider (ehem. HUNDERT,6 Moderator und davor "TEENS" (heut RADIO TEDDY) haben sich zum Thema Flughafen Tempelhof im OKB getroffen u. in einer dortigen Radiosendung dazu ihre Meinung geäußert Fotos u. mehr hier
v.l.n.r. Nero Brandenburg, Wolfgang Przewieslik, Christian Schirrmacher, Rik De Lisle und Uwe Schneider am 10.12.07 zur Sendung 'Flughafen Tempelhof'
Die Webseite beinhaltet auch eine sehr interessante Betrachtung von Elmar Hörig zum Thema: "Die Renaissance des Wortes" Radio Gestern - Radio Heute - Radio Morgen
07.05.08, 18.00h: Links> Südtirol > Tele Radio Vinschgau>
Anlässlich des Jubiläums "30 Jahre Privatfunk" in Südtirol stellten sich diverse Privatradios vom 18.-23. April 2008 in ganz Südtirol vor. Mit einem "Radiobus" machte man Halt in verschiedenen Städten, unter anderem in Schlanders.........
16 Südtiroler Privatsender haben Sie in den letzten zehn Tagen auf der "Radiotour" im ganzen Land begleitet. Unserer Hörer haben die Chance wahrgenommen, in den Bus ein zu steigen und hier Radio von "innen" kennen zu lernen. Vielen Dank auch an die Besucher die auf der Freizeitmesse in Bozen so manche Herausforderung angenommen haben. Auf dem roten Teppich vor dem Radiobus haben sich Südtirols Superstars gezeigt, viele Wetterfrösche der Zunkunft und auch manch prominenter Gast, wie Joakin von die Ladiner oder Marco Diana, erfolgreicher Komponist und Texter aus unserem Land. Das gesamte Radiomoderatoren-Team aus Südtirol feiert mit Ihnen noch das ganze Jahr "30 Jahre Privatsender in Südtirol", schönes Zuhören!
Im Bild oben: TRV-Chef Rudi Lösch beantwortet Fragen während des Radio-Bus-Haltes in Schlanders, der Heimat von Tele Radio Vinschgau
Retroperspektive > Neue Soundfile > Roger Kirk bei der Welle Untermain !
Angesichts der angekündigten Rückkehr von RADIO VICTORIA möchte der Moderator einen Mitschnitt der WELLE UNTERMAIN aufnehmen, und zwar vom Programmstart am 24. 06. 1987.
Hier ist ROGER KIRK zweimal zu hören. Interessant ist der Hinweis auf seine Sendung POPCORN. Daraus ist zu entehmen, dass dieser bei obiger Station als Musikredakteur und auch als Moderator tätig war. Der Sender stand in ASCHAFFENBURG am Main im bayerischen Unterfranken.
Auch sei hier auf den letzten Beitrag hingewiesen, der einen kleinen Einblick in die Veränderungen der Unterhaltungselektronik seit über zwanzig Jahren gibt. So werden hier die Chancen, aber auch die Grenzen aufgezeigt. Der Moderator hatte sich in diesem Zeitraum verstärkt mit diesem Thema beschäftigt.
Josef Theobald
FMK-Tipp: Registriert Euch noch heute kostenlos bei Josef Theobalds Yahoogroup "Geschichte-FR". Nur so habt Ihr die Möglichkeit sämtliche Dateien, Soundfiles, etc. anzuwählen. Es lohnt sich !!!
Frequenzbummler Spezial>
Radio Sindo / Thessaloniki - Griechenland
"Kalimera" bzw. "Kalispera", verehrter Radiofan ! Diesmal begrüße ich Sie auf Griechisch, nämlich aus Thessaloniki, auch Saloniki genannt, der zweitgrößten Stadt Griechenlands mit ca. 364.000 Ew.: Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakkedonien. Eine moderne Universitäts-, Messe, Kultur-, Industrie- und Hafenstadt, angrenzend an den Thermaischen Golf (=Golf von Saloniki, einer Bucht im Nordwesten des Ägäischen Meeres zw. der Halbinsel Chalkidiki und dem griechischen FestlandBild zeigt Saloniki. Und hier gibt es eine völlig neue Radiostation, seit 2008, RADIO SINDO, mit Schwerpunkt griechische Musik. Freunde dieses Genres kommen bestimmt auf ihre Kosten. Um zum Livestream zu gelangen bitte den unteren Teil der nichtssagenden Homepage anklicken. Ich sage "Yassou" (auf wiedersehen), bzw. "kalinichta" (gute Nacht). Ihr Armin vom FB
06.05.08, 19.00h: Italien im Radio II>
Radio Lina / Cagliari - Sardinien
Benvenuti, liebe Leser und Freunde ital. Radiostationen. Das Bild links zeigt den Sprecher Matteo Bruni und hier Lucca Carcassi einen weiteren Mitarbeitervon RADIO LINA(La Radio del Sardi) übersetzt "das Radio der Sarden". Eine Radiostation aus Cagliari, Sardinien.Weshalb uns Lucca die Zunge herausstreckt, weiß ich nicht. Vermutlich sind die Mitarbeiter hier immer guter Dinge. Man merkt es an der flotten Moderation und sehr schwungvoller Musik.Cagliari (Foto links) ist die größte Stadt Sardiniens, Hauptstadt der Region Sardinien und der Provinz Cagliari, mit ca. 160.000 Einwohnern ( mit Umgebung 470.000 Ew.). Die Stadt liegt im Süden der Insel, am Ufer des gleichn. Golfes. Cagliari verfügt über einen Flughafen, eine Uni, einen Seehafen und ist Bischofssitz des Erzbistums Cagliari. Die Station bekommt von mir die Note "Sehr gut",was Homepage, Moderation und Programm anbelangt. Überzeugen Sie sich bitte selbst ! Bevor der übliche Mausklick kommt sagt Ciao der Armin
Radio Sound / Bari
Benvenuti ! hier ist die rasende Reporterin des besten Radiosenders RADIO SOUND,das Radio für Bari. Hier leben ca. 327.000 Einwohner. Dies ist die Hauptstadt der Region Apulien, und zugleich eine bedeutende Hafen-und Universitätsstadt an der Adria. Bild zeigt einen Teil des Hafens, von wo es Fährverbindungen nach Dubrovnik, Patras, Korfu u.a. Orten gibt. Mit ca. 70.000 Studenten hat Bari eine der größten Unis Italiens. Außerdem haben sich bekannte deutsche Firmen wie Bosch und Osram in Bari niedergelassen. Sie gelten als wichtige Zulieferer für die Autoindustrie . Bild zeigt einen verträumten Platz südl. von Bari. Auf den Frequenzen 91,4 und 91,7 Mhz lädt hier zusätzlich das Programm von SOUND RADIO zum träumen ein. Damit auch Sie aus der Ferne an dieser Romantik teilhaben können, gleich der Link dieses wirklich hörenswerten Radiosenders. Wiedermal ciao sagt Armin
Retroperspektive>
Die technischen Entwicklungen in der Unterhaltungselektronik
Wenn ich die Qualität der damaligen Sendungen von Radio BNL betrachte, kommt mir in den Sinn, dass das ausgestrahlte Signal mit Absicht übermoduliert war. Denn man wollte bis in weite Teile von Nordrhein-Westfalen empfangbar sein. Die eingesetzten Verstärker waren zu der Zeit meist noch schwachbrüstig. Zwar hatte schon die Firma HARMAN ab dem Jahr 1980 in ihren teureren Modellen schon Hochstromnetzteile eingebaut. Doch sollte es noch ein wenig dauern, bis alle Modelle des Herstellers diesen Standard boten. Mitte der Achtziger Jahre zog die Firma ROTEL nach. Auch die Firmen DENON und NAD begannen mit der Zeit, hier auch gleichzuziehen. Die ersten noch in englischen Labors entwickelten Geräte verfügten noch über unterdimensionierte Kühlbleche. Gegen Ende der Achtziger Jahre hielten hier nun allmählich Ringkerntransformatoren Einzug. In den Neunziger Jahren machte ROTEL dadurch Aufsehen, dass es in einen Verstärker der mittleren Preisklasse einen überdimensionierten Trafo einsetzte und gleichzeitig hier eine Technologie entwickelte, die sowohl ein kräftiges Signal als auch Klangoptimierung bot.
Mit der Zeit stellte sich heraus, dass die besten Verstärker von ROTEL, CREEK, CAMBRIDGE AUDIO, NAD, DENON, KRELL und MARANTZ kamen. Auch konnte der in Japan angesiedelte Mischkonzern YAMAHA mit kleinen Firmen wie MISSION oder SUGDEN und anderen kaum bekannten Marken mithalten.
Zu nennen ist hier ebenfalls die Story von Stan Curtis, einem englischen Hochschulprofessor, der die Marke CAMBRIDGE AUDIO in den Sechziger Jahren gründete. Alles begann in diesen Jahren in Hinterhöfen. Doch hatte Curtis das Pech, dass seine Werkshalle öfters abbrannte und er daher nach neuen Geldquellen suchte. So war er auch einmal für die Firma ROTEL tätig gewesen, die ihm einen neuen Start in der Branche ermöglichte. Doch gehört heute seine Firma mehrheitlich einem chinesischen Elektronikkonzern. Aber er arbeitet noch für CAMBRIDGE AUDIO. Denn für Kenner ist seine Handschrift nicht zu übersehen.
Auch arbeitete man in den Achtzigern noch vielfach mit Plattenlaufwerken. Erst gegen Ende der Achtziger Jahre ging man zu CD-Laufwerken über. Doch gab es bei der Softwareindustrie Probleme mit der Qualität der gepressten Rohlinge. Es wurde die in den Neunzigern erreichte Dynamik noch nicht erreicht. Anhand der noch vorhandenen Mehrspurbänder war es aber möglich, diverse Audio-CD's später digital zu remastern. Somit ist eine verbesserte Hörqualität erreicht worden.
Noch gehen die Meinungen auseinander, welcher Klang der bessere ist. Die einen setzen nach wie vor auf Turntables. Die anderen auf CD-Laufwerke. Eine Free-Radio-Station importiert seine Platten direkt aus den USA. Die anderen haben ähnliche Ambitionen bei Audio-CD's. Doch ist den digitalen Geräten heute bei entsprechender Filterung und Wandlertechnologie der Vorzug zu geben. Ich selbst setze seit nunmehr 20 Jahren digitale Geräte ein und beobachte seit vielen Jahren die technischen Neuerungen.
In den letzten Jahren haben allmählich PC's Eingang in die Studios genommen. Doch haben diese oft den Nachteil, den erhofften Klanggewinn nicht zu erreichen. Ideal sind diese im Bereich der Konvertierung in ein anderes Dateiformat oder in der Erzielung einer schnellen Kopie. Im Vergleich zu Anlagen mit hochwertiger Hifi-Technologie ziehen aber PC's leider den Kürzeren. Manchmal klingen die Produktionen, als kämen sie aus der Konserve. Denn wichtig bleiben große Bandbreiten entweder für die Wiedergabe oder für die Aufnahme hochwertiger Klangquellen. Dazu werden in vielen Fällen hohe Reserven an Verstärkerleistung benötigt.
Was die Speichermedien nun angeht, gab es in den letzten Jahrzehnten doch gravierende Veränderungen. Neben den verwendeten Bandmaschinen kamen allmählich Cassettendecks zum Einsatz. Um den Klang nachhaltig zu verbessern, arbeiteten einige Hersteller an Verbesserungen. So wurden die eingebauten Getriebe schwerer und umfangreicher. Top- Geräte liefen mit drei und mehr Motoren. Der Höhepunkt ist damit erreicht worden, dass gleich zwei Tonwellen und verschleißfreie Direktantriebe entwickelt wurden. Zwei Firmen zeichneten sich hier besonders aus: REVOX und NAKAMICHI. Doch wurde mit der Zeit die Cassette wieder verdrängt. Begriffe wie DAT, MiniDisc und Audio-CD-Recording machten die Runde. So schwört der eine auf die Methode, zum Beschreiben das eine Medium zu verwenden. Der andere vertraut aber auf die eher bewährten Methoden. Mit dem Einzug des PC war es möglich gewesen, preiswerte CD-Rohlinge zu verwenden. Es gab aber zunächst Probleme mit den verwendeten CD-Brennern. Selbstgebrannte CD's wurden nicht von allen Abspielgeräten akzeptiert.
Josef Theobald
04.05.08, 20.00h: Südtirol Aktuell > Peter Faust meldet aus ukwtv.de>
Der private Sender "Radio Südtirol" scheint wieder ein Vollprogramm auf seinen Frequenzen zu verbreiten. Auch die Webseiten wurden erneuert und sind nun unter http://www.radiosuedtirol.eu/ abrufbar. Demnächst soll sogar ein Webstream des Programms verfügbar sein. Hier die R.Südtirol-Kennung> http://www.radiosuedtirol.eu/audio.mp3
Die HP beinhaltet u.a. folgende interessante Stellungnahme:
Die Monopolisierung der Radiolandschaft und des Journalismus in Südtirol!
Montag, 21. April 2008
Dank der guten Zusammenarbeit der Südtiroler Volkspartei die bisher als Machtpartei in Südtirol fungiert hat, mussten in Südtirol bereits einige Minderheitensender so das Südtiroler Fernsehen von Lana und einige Privatradios Ihre Türen schliessen und die Frequenzen an Italienische Betreiber anbieten. Somit wird die Südtiroler Bevölkerung der deutschen Sprache wieder benachteiligt,dass es immer weniger deutsche Programme in Südtirol geben wird,die frei von Politikwesen bleiben. Freie Privatradios in Südtirol sind heute, Hit-Radio Südtirol und Radio Südtirol,Radio Sunshine,Südtiroler Rundfunk, Radio Holiday nur zum Teil. Also wirklich wenige. Die anderen Sender so auch jene der Kurie kuschen der Machtpartei. Italienische Sender gibt es in Südtirol zur Genüge,daher ist es nicht angebracht die Haltung der SVP zu fördern. Die Antwort auf die Frage kann sich jeder selber geben,schafft es die Südtiroler Landesverwaltung weiteren Sendern den Kampf für das Aus anzusagen.
Als Frequenzen werden auf der Homepage genannt: - Bozen und Umgebung 89,10 - Burggrafenamt 88,80, 93,30 - Eisacktal 89,10, 103,00, 93,10 - Pustertal 92,20, 94,50, 99,50 - Vinschgau 88,80, 107,20 - Wipptal 99,50, 103,00
Zuletzt war auf den Frequenzen von Radio Südtirol über längere Zeit teilweise nichts, tlw. ein Nonstopmusikprogramm, tlw. aber auch das Schwesterprogramm des Südtiroler Rundfunks zu hören.
Zwei Frequenzen (Bozen 93,3, Brixen 89,1) mussten zuletzt an italienische Programmanbieter verkauft werden, um den Fortbestand des Programms sichern zu können.
[Radio Südtirol]
Retroperspektive > Josef Theobald meldet den in FMK bereits angekündigten Ausbau der RV-Memorial-Seite>
Auf der Webseite von www.radio-victoria.de hat sich jetzt etwas getan.
Es gibt nun einen Hinweis auf drei Sendetage, an denen die Rückkehr von RADIO VICTORIA über die Bühne geht.
Die Frequenz ist die 9290 kHz. Man sendet mit 100 kW aus Lettland.
Sendetage sind der 1. Juni, 3. August und der 21. September 2008.
An den ersten beiden Sendetagen sendet man von 13.00 - 14.00 Uhr. Am Jubiläumstag von 11.00 - 15.00 Uhr.
Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).
Für QSL-Kartenwünsche steht das Postfach des Worldwide DX Club (WWDXC) in Bad Homburg bereit.
Anschrift:
Radio Victoria c/o WWDXC Postfach 1214 D-61282 Bad Homburg
DER MODERATOR Josef Theobald
01.05.08, 06.00h: Urlaubsradios >
History-Seiten>
Radio Adria - Erinnerungen an den einstigen beliebten Urlaubssender aus Aquileia/Italien.
Antenne Austria - Man war von 1989 bis 1993 on air. Es gab die Antenne Austria Ost (via Sopron), Antenne Austria Süd (via Luschariberg/Italien) und Antenne Austria West (Hühnerspiel/Südtirol in Richtung Tirol).
Radio Benelux - Jesco Dörk betreut die Seiten zu BNL, einem Radiopionier, der in weiten Teilen Nordrhein Westfalens noch heute unvergessen ist.
Radio CD International - sendete von Bratislawa/Slowakei nach Österreich. Die Beliebtheit der Station spiegelt sich auch in den Erinnerungsseiten wieder. Hier gibt es noch eine weitere History-Seite.
RVN - war einer der beliebtesten und zugleich professionellsten Stationen, welche gezielt von Lothringen/Frankreich in das Saarland und darüber hinaus einstrahlten. Übrigens: FMK-Korrespondent Josef Theobald/Retroperspektive war am Aufbau der RVN-Gedächtnisseite beteiligt.
Radio Uno - Willi Weber war der Radiopionier, der von Italien nach Österreich sendete und mit Radio Uno einen großen Erfolg verbuchen konnte. Hier ein Artikel über diesen legendären Sender vom 28.07.1988, mit der Überschrift: Ein Pirat macht mit gutem Programm dem ORF Konkurrenz ! FMK-Tipp: Radio Uno gibt es übrigens noch heute ! Im Klagenfurter Telekabel und als Webstream im Internet.
Kennt Ihr noch weitere Gedächtnisseiten einstiger Privatradiopioniere ? Mailt mir bitte evtl. Ergänzungen > fmkompakt@web.de
Namen früherer Italienischer Piratensender Teil II>
Guten Tag, geehrter Radiofreund! Über den wohl bekanntesten "Piratensender" Italiens ausführlich zu schreiben, heißt eigentlich die berühmten Eulen nach Athen tragen. Gegründet wurde jedenfalls Radio 24 von dem legendären Radiopionier Roger Schawinski. Als der Sender im November 1979 den Betrieb aufnahm, sendete man vom ital. Pizzo Groppera aus ca. 130 km Entfernung, mit dem damals stärksten UKW-Sender der Welt bis in den Raum Zürich. Das Sendestudio befand sich übrigens in einem Einfamilienhaus in der damals ca. 7.000 Ew zählenden Stadt Cernobbio, Provinz Como, Region Lombardei (nahe der Grenze zur Schweiz an der Mündung des Flusses Breggia in den Comer See). Foto links zeigt Cernobbio vom Monte Bisbino aus. Nach ital. Recht-war Radio 24 legal doch die Schweizer Behörden versuchten mit allen Mitteln die Italiener zur Schließung zu bewegen. Mehrere Male schloß die Polizei die Radiostation und die Redaktion zog nach Zürich. 1983 erfolgte die Legalisierung von privaten Radiostationen und Radio 24 zog ganz nach Zürich und sendet seither vom Züricher Hausberg Uetliberg. Radio 24 ist heute unter neuer Sendeleitung, nachdem Radio 24 verkauft wurde. Roger Schawinski, stammt übrigens aus Zürich und ist im Stadtteil Aussersihl aufgewachsen. Von 2003 bis 2006 war Schawinski Geschäftsführer bei SAT 1 und seit 17 April 2008 läuft sein neuestes Projekt mit dem Namen RADIO 1.Soweit meine Notizen zum ehemaligen "Piratensender RADIO 24, der eigentlich nie ein Pirat war, genausowenig wie RADIO M1 oder RADIO BRENNER,und all die anderen Südtiroler Sender. Auch wenn ich schon wieder einige Leser meckern höre. Aber es ist doch so, die Stationen waren bei der ital. Regierung alle gemeldet und registriert und wenn diese dann aufgrund besonderer Umstände in Deutschland bzw. Österreich empfangen werden konnten, so kann man nicht von Piraterie sprechen. Bye sagt der Armin vielleicht ein letztes Mal !
28.04.08, 17.00h: Südtirol Spezial > Radio Tirol-Webstream >
Auf Anfrage nach dem Start des Webradios erhielt ich heute folgende erfreuliche Antwort:
Auf Nachfrage bei unserem technischen Leiter kann ich sagen, dass das webstream geplant und daran gearbeitet wird. Ich kann im Moment aber nicht genau sagen, bis wann es funktionieren wird. Ein voraussichtliches Datum ist der 16. Mai. Darum bitte ich um etwas Geduld und wünsche dann viel Spaß beim Zuhören! Sonnige Grüße nach Heilbronn schickt
Namen früherer italienischer Piratensender - Teil 1
Benvenuti, lieber Radiofreund. Aus dem ca. 10.600 Ew. zählenden Ferien- und Badeort Bordighera. in der Provinz Imperia, Region Ligurien an der Riviera sendete von 1977 - 1979 RADIO CONTINENTAL. In der ca. 17.000 Ew. zählenden Stadt Ventimiglia, Provinz Imperia, Region Ligurien einer Grenzstadt zu Frankreich hatte von 1977 - 1981 RADIOVINTIMILLEINTERNATIONALE sein Domizil. Foto gibt einen Blick auf die Altstadt von Ventimiglia. In der Zeit von 1981 - 1982 gab es ein RADIO K broadcasting from Bussana di San Remo (vom Blumenmarkt in San Remo)dem bekannten ca. 57.000 Ew. zählenden Kurort an der Riviera DI ponente in Ligurien. Bekannt vor allem durch die Zucht von Nelken und Rosen mit dem o.erwähnten Blumenmarkt. Seit 2003 sendet aus Neapel RADIO LINA. Nicht zu verwechseln mit RADIO LINA aus Cagliari. Ciao sagt der Armin vom FB
27.04.08, 13.00h: Retroperspektive>
RADIO VICTORIA plant angesichts seines 25. Stationsgeburtstages ein Comeback auf der Kurzwelle. Damit will man sich endgültig von seinen Hörern verabschieden, nachdem 1985 plötzlich die Sendungen aus Italien eingestellt wurden. Die Schlußsendung ist am 21. 09. 2008 zwischen 11.00 und 15.00 Uhr. Erstmals ist man am 01. 06. 2008 ab etwa 13.00 Uhr zu hören.
Der Gründer der Station mit Namen ROGER KIRK will damit klarmachen, dass RADIO VICTORIA niemals wiederkehren wird. Doch hat dies niemand erwartet. Denn RADIO VICTORIA ist als Radioprojekt zu verstehen, das zu Beginn der Bestrebungen in der Bundesrepublik Deutschland begann, hier auch privates Radio zuzulassen. ROGER KIRK hat zwar immer ein Comeback angekündigt, doch war dieses so zu verstehen, dass er innerhalb eines anderen Radioprojektes in der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt hätte. Doch ist er mehrmals mit diesem Vorhaben gescheitert. Aus tiefer Enttäuschung hatte er sich somit vom Radiomachen abgewandt und sich den Printmedien zugewandt. Hier scheint er erfolgreicher zu sein. Genaueres ist leider nicht bekannt.
ROGER KIRK möchte aber in der Memorialsendung und auf der Webseite www.radio-victoria.de die Geschichte der Gründung von RADIO VICTORIA darlegen und vielfach unbekannte Details der interessierten Öffentlichkeit näher bringen.
Leider existieren heute immer noch Vorbehalte gegenüber ROGER KIRK, die aber nach näherem Betrachten heute nicht mehr haltbar sind. Auch wenn er es heute selbst nicht mehr wahrhaben möchte, hat er doch den Beginn privaten Radios in Deutschland wesentlich mitgeprägt.
Der Moderator wünscht ROGER KIRK für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg.
Josef Theobald
Die Rückkehr von RADIO VICTORIA
In der letzten Ausgabe des FREE RADIO FANZINE Nr. 1/87 waren folgende Zeilen zu lesen:
"Aufgrund
a) Zeitmangels,
b) momentan nicht bestehender Notwendigkeit,
c) Mangel an einer vernünftigen Relaisstation und
d) weil einige unentbehrliche Mitarbeiter ,gone' sind (wir denken da an die liebreizende Michelle, die im Moment in der Welt herumgondelt),
wird es RADIO VICTORIA in diesem Jahr nicht geben. Das war nicht alles gewesen, wir denken über ein modifiziertes Comeback nach - aber keine Sache, die schlecht vorbereitet und/oder nur schlecht hörbar ist. Das braucht auch seine Zeit, und so werden wir effektiv erst 1988 wieder aktiv darüber nachdenken und/oder etwas unternehmen." (Seite 3)
Unterschrieben waren diese Worte mit "roger kirk (RV)".
Nun sind es jetzt tatsächlich 20 Jahre her, als dies geschrieben wurde. Jetzt kommt der tatsächliche und endgültige Abschied.
RADIO VICTORIA war für uns wegen seiner Musikauswahl und der fast perfekten Präsentation ein Vorbild gewesen. Auch stand man nicht allein in der Welt. So kamen innerhalb der INFO-SHOW Spezial auch aktuelle sozialpolitische Themen zur Sprache. Man gab sich auch engagiert in ökologischen Fragen. So waren auch selbstproduzierte Werbespots für GREENPEACE zu hören. Hauptakteure waren die Michelle und der Roger. Sie waren auch an der Produktion diverser Jingles beteiligt. So bleiben beide heute unvergessen.
Josef Theobald
26.04.08, 12.00h: Südtirol-Aktuell> Radio Tirol demnächst mit Livestream>
Derzeit ist man dabei, innerhalb der Radio Tirol Homepage einen Livestream zu integrieren. Es steht also der von vielen ST-Freunden gewünschte Relaunch des Webradios Tirol allem Anschein nach unmittelbar bevor. Doch noch erscheint diese Fehlermeldung:
Warning: copy(http://www.rmi.it/test/rss.php) [function.copy]: failed to open stream: No route to host in /var/www/typo3/www.radiotirol.it/typo3conf/ext/rol_rssfeed/pi1/class.tx_rolrssfeed_pi1.php on line 497
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/typo3/www.radiotirol.it/typo3conf/ext/rol_rssfeed/pi1/class.tx_rolrssfeed_pi1.php:497) in /var/www/typo3/src/typo3_src-4.1.1/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_fe.php on line 2898
25.04.08, 16.00h: My radiodays > Radio Victoria - Korrektur !
Nicht wie ursprünglich gemeldet, am 1.7., sondern bereits am 01. Juni 2008 meldet sich Radio Victoria erstmals mit einer "Ankündigungssendung" via Kurzwelle zurück. Zwei weitere Sendungen von je einer Stunden werden folgen (August/September). Die Jubiläumssendung zum 25. Stationsgeburtstag (und gleichzeitig Abschiedssendung - RV wird nicht wiederbelebt!) läuft am Sonntag, den 21.09.08 von 11-15.00h MESZ. Die genauen Frequenzen werdet Ihr rechtzeitig erfahren. Beobachtet auch die offizielle RV-Memorial-Seite - Hier wird sich im Lauf der kommenden Tage einiges sehr Interessante tun !!!!
Italien im Radio II>
Radio Del Golfo / Porto Torres
Benvenuti, geschätzter Radiofreund. Nicht dass Sie denken, ich bin unhöflich weil hier die Zunge gezeigt wird. Nein, ich befinde mich schon wieder bei den Sarden und zwar heute in Porto Torres, einer Stadt in der Provinz Sassari, mit ca. 21.000 Einwohnern (März 2006). Porto Torres liegt am Golf von Asinara, gegenüber der gleichnamigen Insel, die jetzt Nationalpark ist. Die Stadt ist wichtiger Hafen für den Verkehr mit Genua, Toulon und Marseille. Italien, bzw. Sardinien pur erlebt man auf der Frequenz vom Folk-Sender RADIO DEL GOLFO mit Moderatoren bei denen man hört und fühlt, daß ihr Herz für Sardinien schlägt. Gesprochen wird zeitweise in sardischer Mundart. Bei der Musik werden auch Sie dahinschmelzen und sich auf Ihren nächsten Italien-Urlaub einstimmen. Ich würde am liebsten den nächsten Flieger nach Cagliari nehmen. Bevor ich Ihnen den Link zum Sender präsentiere sage ich Ciao, Euer(Ihr ) Armin
Der bekannte BR-Moderator und Schauspieler Weishappel verstarb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren. Gustl Weishappel war gebürtiger Österreicher (Graz). Er war über vier Jahrzehnte lang eine der bekanntesten Stimmen des BR: 34 Jahre lang moderierte er das Musikjournal (bis 1995) in Bayern 1. Der gelernte Schauspieler führte in über tausend Sendungen Regie und war immer wieder als Sprecher zu hören, vor allem im "Kalenderblatt". Ab 1995 war Weishappel als Sprecher, Moderator und Regisseur tätig. Wer ihn noch einmal hören will, kann ihn am kommenden Sonntag, den 27.April in Bayern 1 in einer Sondersendung zw. 12 und 14 Uhr hören. FB nach Quelle des BR-Intern
Links>
Radio aus Italien ist dank Webradio vielen bekannt. Aber wusstet Ihr, dass es im Netz auch Dutzende TV-Sender aus Italia gibt ? Dank Deli Cast lassen sich hier knapp 100 italienische TV-Stationen mit Live-Stream verfolgen. Hunderte Radiostationen kommen hinzu, wenn man auf "Radio" klickt. Mit Deli Cast lassen sich aber tausende Live-Streams von Stationen weltweit aufrufen. Und das ganz einfach: ohne lästiges Herunterladen einer extra Software....
Personalien/Tipps > Änderung des Sendeplatzes> Bilder aus Südtirol nun anstatt Freitags jeweils Samstags bei 3sat
TV-Tipp:
3sat sendet jeden Samstag zwischen 12.00 und 12.30Uhr das ORF-Magazin "Bilder aus Südtirol". Dies ist die einzigste Möglichkeit im TV relativ aktuelle Bilder aus Südtirol rund um politische und kulturelle Ereignisse, bis hin zur Vorstellung Südtiroler Persönlichkeiten zu verfolgen. Und eines Tages wird vielleicht in den Bildern aus Südtirol über neue Bauaktivitäten einer Senderanlage auf dem Schwarzenstein berichtet..............
Italien im Radio II>
Radio Frejus / Chianocco -Turin
Lieber Radiohörer ! Chianocco ist eine Gemeinde mit ca. 2000 Einwohnern in der Provinz Turin, Region Piemont. Das ist auch der Anlaufort für die beiden ungewöhnlichsten Radiostationen. Ruft man die Homepage auf, kommt sofort die Ansage für Radio Frejus, offenbar zusammengeschlossen mit Radio Dora. Ein geregeltes Radioprogramm ist über Internet offenbar nicht zu hören, jedenfalls versuche ich das seit ca. 1 Jahr vergeblich. Dafür kann man, indem man in der oberen Leiste auf "on the Web" klickt, sofort wildes Getrommel von Jugendlichen und Erwachsenen hören und sehen. Sollten Sie auf der Homepage noch mehr entdecken oder herausholen, würde mich das für Sie freuen und ich wäre für einen Hinweis dankbar> LangnerUhg@aol.com Hier ein paar Bilder aus dem Piemont
Hi Fan, ich bin der Löwe von RADIO SARDINIA. Ich höre gerne gute Musik. Zuhaus bin ich in San Gavino Monreale und brülle auf den Frequenzen 89.8 und 99.45 MHz FM in Stereo. Wem das nicht reicht, hört mich auch über Internet Webstream. Meine Höhle hat ca. 9460 Bewohner. Wir befinden uns in der Provinz Medio campidano, Region Sardegna. Das liegt ca. 45 km nordwestl. von Cagliari.
Bild zeigt Santa Croce ciao
20.04.08, 08.00h: FMK-Intern > FMK bedankt sich bei mittlerweile über 10.000 (!) Abrufern !!!
Retroperspektive >
Wegen der Vielzahl der Beiträge wird der Beitrag des Moderators im Medienmagazin bei RTI zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt. Da in der nächsten Zeit hier einige Anderungen geplant sind, kann diesnur von Vorteil sein. Doch ist bislang noch nichts Konkretes zu vermelden.
Am 31. Mai 2008 findet in Frankfurt das FMK-Treffen statt. Hierfür ist die Zeit "15.00 Uhr" vorgesehen. Da der Moderator auch zugegen ist, würde er sich freuen, wenn noch mehr dazustoßen könnten. Dadurch ergäbe sich die ideale Gelegenheit, sich näher kennen zu lernen und verschiedene Gedanken auszutauschen. Vielleicht erleben wir auch, dass unser Team weiter verstärkt wird. Denn wir wollen expandieren. Dazu benötigen wir noch mehr Mitarbeiter, die in ihrer Freizeit sich sendefähige Themen ausdenken und im Rahmen einer Produktion diese dem interessierten Hörer weitergeben. Wir sind Free Radio Leute und daher diesem Ideal verpflichtet. Näheres in einer der nächsten Beiträge des Moderators.
Diesmal hat der Moderator das Foto des bekannten DX-Editors HANS WERNER LANGE aufgenommen. Es ist der ADDX-Sonder-QSL-Karte vom September 2000 entnommen. Auf der Rückseite trägt sie die Unterschrift des bekannten DX-Editors.
H. W. Lange ist auch ein großer Freund von Free Radio. Der Moderator hatte ihn persönlich zuletzt auf dem Hörerfanclubtreffen von RADIO VICTORIA in einem Vorort von Bonn im Herbst 1984 gesehen. Als doch weithin bekannte Persönlichkeit war er stets umringt von den interessierten Gästen. Technisches Top-Thema war zu dieser Zeit die richtige Justierung der Tonköpfe bei den damals noch meist gebräuchlichen Cassettendecks.
Zur Zeit ist H. W. Lange auch im Medienmagazin bei Radio Transsylvania International (RTI) zu hören. Auch arbeitet er für die Station RADIO 700 in der Nordeifelstadt EUSKIRCHEN unweit von BONN.
Josef Theobald
FMK-Tipp: Registriert Euch noch heute kostenlos bei Josef Theobalds Yahoogroup "Geschichte-FR". Nur so habt Ihr die Möglichkeit sämtliche Dateien, Soundfiles, etc. anzuwählen. Es lohnt sich !!!
Italien im Radio II >
BENVENUTI, falls Sie die "besondere" Radioszene in Neapel interessieren sollte, rufen Sie folgenden Link auf - ciao sagt der Reporter vor Ort Armin
Radio Nuoro Centrale / Nuoro
Benvenuti und wie immer herzlich willkommen auf dieser Seite. Armin begrüßt Sie heute aus Nuoro (Bild oben). Das ist eine Stadt im nordöstl. Zentralsardinien und als Hauptstadt der Provinz Nuoro Verwaltungszentrum und das Tor zur Barbagia, mit ca. 36.600 Einwohnern(Juli 2005). Nuoro liegt an der Schnellstraße, die die Ost-Westachse der Insel bildet, am Fuße des Monte Ortobene, auf einer Hochebene in ca. 600 m ü.NN. Wer das echte, unverfälschte Sardinien erleben will, muß hierher in diese rauhe hügelige Landschaft kommen. Es ist das Land der Hirten, die ihre Schafe und Ziegen weiden lassen. Sie leben in den, teilweise wie Vogelnester, an die Berge gebauten Dörfern in der immer noch kaum erschlossenen Einöde zw. Steineichen und Edelkastanien. Keinesfalls aus einem Vogelnest sendet RADIO NUORO CENTRALE. RNC befindet sich am Corso Garibaldi 77. Gesendet werden Hits, die nicht von schlechten Eltern, oder besser gesagt Komponisten, sind. Hier gehts direkt zum Webstream! Bild zeigt die Piazza delle Grazie.Der Armin sagt mille grazie und ciao
Das 2. FMK-Lesertreffen wirft seine Schatten voraus> Am Samstag, 31.05.2008 findet das nächste Treffen, diesmal in Frankfurt, statt !
Alle Leser sind herzlich eingeladen ! Zugesagt hat bereits Josef Theobald/Retroperspektive. Auch Markus Weidner möchte uns an diesem Tag besuchen. Interessenten erhalten nähere Infos unter: fmkompakt@web.de
17.04.08, 19.00h: Radio in Südtirol > Südtirol Aktuell >
Wie bereits in den "Dolomiten" erwähnt, tourt derzeit ein "Radiobus" durch ganz Südtirol. Um auf 30 Jahre Privatradio in ST, seine Pionierarbeit und die Stationen von heute hinzuweisen. Teleradio Vinschgau berichtet über diese Aktion (incl. Bild des "Radiobusses" !) >
"mehr hören von Südtirol...!" 30 Jahre Privatradio
Geschrieben von TRV Superadmin
...wir touren durch das ganze Land! Bestimmt haben auch sie sich schon oft die Frage gestellt, wie Radio gemacht wird. Das Jubiläum "30 Jahre Privatradio in Südtirol " gibt uns Grund genug um ihnen auch den Blick hinter die Kulissen zu präsentieren. Ab dem kommenden Freitag, 18. April tourt der RADIOBUS durch ganz Südtirol. Die moderne digitale Welt öffnet die Tore! Begleitet wird die Tour von den Moderatoren aus Südtirols Radioszene die für eine perfekte Show sorgen. Tourdaten: 18.April, St. Ulrich Gröden, 19.April, Brixen, 20.April, Sterzing, 21. April, Bruneck, 22. April, Schlanders am Platzl (TRV ist live dabei) und 23. April, Meran Therme. Auf der Freizeitmesse ist der Radiobus auch dabei. Zum Jubiläum gibt es den Radiokongress am Eröffnungstag der Messe. Mehr hören Sie dazu in diesen Tagen bei uns im Radio.
Unter anderem nimmt auch Südtirol 1 an dieser Aktion teil und berichtet ebenfalls hierüber auf seiner Webseite. Hier der Link!
Personalien/Tipps > Roger Schawinski > Dr. Jörn Krieger/Medienbote meldet:
Biographie "Einer gegen alle" online gestellt !!!
"Radio 1, nur für Erwachsene“ - das ist der neuste Coup von Roger Schawinski. Wer wissen will, was der mittlerweile 62-jährige Medienpionier zuvor schon geleistet hat, kann dies nun online nachlesen. Schawinski als Radiopirat, Schawinski beim "Kassensturz", Schawinski bei der Migros-Boulevardzeitung. Diesen Themen und vielem mehr widmet sich Roy Spring in seiner Biographie "Einer gegen alle" aus dem Jahr 1999. Das Buch erschienen im Weltwoche-ABC-Verlag ist im Handel vergriffen. Doch jetzt ist die Biographie unter Schawinski.jimdo.com im Internet vollständig zu lesen.
Buongiorno, sagt Armin und auch DJ Pierluca. Dieser symphatisch wirkende junge Mann gehört seit 1995 zum Personal von RADIO VEGA, einer Radiostation mit Sitz in Canelli, einer Gemeinde mit ca. 10.000 Einwohnern (August 2005) in der Provinz Asti, Region Piemont. Der Ort liegt auf einer Höhe von 157 m am Ufer des Flusses Belbo. Canelli ist Sitz vieler Weingüter, sowie großer Handelshäuser, die den Schaumwein Asti Spumante herstellen. Ein Glas Asti und das Programm von Radio Vegas. Wohl bekomms, sagt Armin.Ciao
16.04.08, 17.00h: Radio in Südtirol > Südtirol Aktuell>
„Deine Privatsender - Mehr von Südtirol hören und sehen“ heißt eine neue Initiative der Vereinigung der Südtiroler Privatsender „Art“ im Verband für Kaufleute und Dienstleister.
„Ziel der Imagekampagne ist es, der heimischen Bevölkerung die Funktion, den Nutzen und die Rolle der Privatsender zu vermitteln“, erklärt Art-Präsident Heiner Feuer. Anlass zu dieser Initiative ist auch das runde Jubiläum „30 Jahre Privatradio in Südtirol“.
Der Startschuss der Kampagne fällt am 18. April. Bis zum 23. April wird eine Wanderausstellung in einem dafür eigens technisch ausgestatteten „Radiobus“ in ganz Südtirol unterwegs sein.
„Er wird die Bevölkerung dazu animieren, sich aktiv mit der Thematik zu beschäftigen“, erklärt Feuer. In Kooperation mit den jeweiligen lokalen Sendern wird ein Programm sowie eine Radiowerkstatt geboten.
Interessierte können sich dabei über Technik, aber auch über die Vorbereitungen zu den Sendungen einen Überblick verschaffen.
Der Radiobus wird zwischen 10 und 16 Uhr geöffnet sein und in folgenden Ortschaften halt machen: am Freitag, 18. April in St. Ulrich (Antoniusplatz), am Samstag, 19. April in Brixen (Hartmannplatz), am Sonntag, 20. April in Sterzing (Stadtplatz), am Montag, 21. April in Bruneck (Rathausplatz), am Dienstag, 22. April in Schlanders (Kulturhausplatz/Platzl) und am Mittwoch, 23. April in Meran (Thermenplatz).
Die Radiowerkstatt samt Radiobus werden anschließend vom 24. bis 27. April bei der Freizeitmesse in Bozen Einzug halten. Dort findet am Donnerstag, 24. April auch die Fachtagung mit dem Titel „Privatrundfunk in Südtirol - zwischen Pionierarbeit und Zukunftstrends“ statt.
Die Webpräsenz der Antenne ist seit kurzem eingestellt worden. Auch der Webstream ist inaktiv. Wer weiss mehr ?
Italien im Radio II > Armin stellt heute gleich zwei Stationen aus Bella Italia vor. Wenn Ihr Armin schreiben wollt, hier seine E-Mail-Adresse: Langneruhg@aol.com - Armin würde sich sehr über eine Resonanz freuen !!!!
Radio Fermo Uno / Fermo
Benvenuti, hier ist der Armin mit einem Report aus der ca. 37.500 Einwohner(Dez. 2006) zählenden Stadt Fermo, Region Marken Provinz Fermo.
RADIO FERMO UNO hat in dieser Stadt seinen Sitz. Das besondere an dieser Station bietet bereits die Homepage. Um das ebenfalls eigenwillige Programm zu hören, klickt man auf Audio. Ich sage "Ciao", bis demnächst Armin und hier noch zum Link - Übrigens: Beim Anklicken des unteren Bildes, gelangt Ihr zu den Seiten eines virtuellen Rundganges durch Fermo !
Radio Beckwith / Luserna - Turin
BUONGIORNO, lieber Italienfreund, ich begrüße Sie aus Luserna - Ortsteil San Giovanni. Einer Gemeinde mit ca. 8000 Einwohnern, in der Provinz Turin, Region Piemont. Was Sie aber interessieren wird: Gibt es hier eine Radiostation? Ja, auf den Frequenzen 96.55 und 87.80 Mhz bringt RADIO BECKWITH sein Rock/Pop Musik-Programm zu Gehör, unterbrochen wie immer von News, Werbung und sonstigen Infos. Die Homepage ist nichts Besonderes. Deshalb klicken Sie am besten gleich den Stream an: rechts unterhalb des großen RB-Zeichens (Ascolta) Ciao sagt Armin und hier gehts direkt zum Link!
Dank der Mithilfe von Christian Brülhart aus der Schweiz, kann die aktuelle Ausgabe von Mike Andersons Medienmagazin auf der Radio Transsylvania International-Webseite nachgehört werden. Wie gewohnt, gibt es hier Medien-Informationen nonstop. D.h. die Musik wurde rausgeschnitten. Zur Erinnerung der Inhalt des MM vom 23.03.2008:
Erinnerung an den Stationsgeburtstag von Radio Caroline (Ostern 1964)
Hans-Werner Lange erinnert an den Deutschen Freiheitssender 904
Klaus Grothe berichtet über die Europäischen Seesender
Thomas Kircher innerhalb FMK im Radio mit Stationsportraits und Soundfiles legendärer Urlaubssender (Radio Gloria / Maritim / Aleman) - FMK-Text u. Manuskript dank Josef Theobald
13.04.08, 17.00h: Italien im Radio II >
Radio Messina International / Messina-Sizilien
Benvenuti, lieber Radiofreund Italiens! Damit es nicht langweilig wird, sind wir heute mal wieder auf Sizilien (nicht der Mafiosis wegen sondern der interessanten Radiostationen). Und so landete ich im Hafen von Messina, siehe Bild links. Messina mit ca. 254.000 Einwohnern liegt an der nordöstl. Spitze Siziliens an der Straße von Messina. Die Entfernung zum ital. Festland beträgt an der schmalsten Stelle nur 3 km. Ca. 90 km südl. liegt Catania und ca. 230 km westl. die Hauptstadt Palermo und ca. 70 km süddwestl. der Vesuv. Messina hat die höchste Niederschlagsmenge, da es nicht im Regenschatten von Gebirgen liegt. Bekannt ist die Strasse von Messina, eine Meerenge zw. Kalabrien und Sizilien, mit einer Länge von 32 km und zw. 3 und 8 km breit. Gerne gehörte Radiostation ist RADIO MESSINA INTERNATIONAL ,wobei die Moderatoren morgens im Studio tanzen, später so am Nachmittag können Sie den Sprechern bei der Arbeit zusehen. Der Link führt Sie direkt zum Programm und ins Studio. Hören Sie deshalb gleich einmal der intern. Musik zu und beobachten die Mund- und sonstigen Bewegegungen der Moderatoren. Ich sage ciao Amigos Euer Armin
Radio Taormina / Taormina-Sizilien
Sehr geschätzter Betrachter dieser Radioseiten ! Benvenuti, Welcome ! I am in Taormina, einer Stadt mit knapp 10.000 Einwohnern am Monte Tauro gelegen, genauer an der Ostküste Siziliens.Bild zeigt Taormina ca. 40 km nordöstl. des Ätna am Ionischen Meer zw. Messina und Catania gelegen. Von Messina ist Taormina ca. 45 km und von Catania ca. 57 km entfernt, wobei sich das Stadtgebiet bis ans Meer erstreckt. Eine der Sehenswürdigkeiten ist das ANTIKE THEATER mit Blick auf den Ätna wie hier im Bild zu sehen ist. Wir wären nicht in Italien, gäbe es hier nicht auch ein Radiostation. Sie heißt RADIO TAORMINA un Mare di Musica. Eine Pop - Rock - Dance Musikradiostation (mein persönlicher Geheimtipp) wie geschaffen für die zahlreichen Urlauber aus aller Welt, die hier anzutreffen sind. Im Januar und Februar liegen die Durchschnittstemperaturen immerhin bei 14 Grad C, sogar die Wassertemperaturen betragen im Winter noch 16Grad C, im Sommer 28, viel Regen gibt es aber im November und Dezember. Geniessen Sie Ihren Urlaub bei Musik von Radio Raormina. Armin sagt ciao
Urlaubsradios > Weltweit > USA>
Hier gibt es diverse stundenweise Programme, welche in Deutsch moderiert werden. Die Sendungen laufen hauptsächlich über die Stationen, die verschiedenste Sprachgruppen bedienen. Es wird bevorzugt Volksmusik und deutscher Schlager präsentiert. Die Sendungen kommen meistens am Wochenende. Hier ein Überblick der Deutschen Programme in den USA. Eine weitere, ausführliche Webseite mit einer Übersicht Deutscher Sendungen in den USA findet Ihr hier!
wanderte 1965 mit seiner Familie nach Denver/Colorado aus. Bereits am 03.12.1966 produzierte er seine erste deutsche Sendung via Radio KTGM 105,10 Denver. Im Frühjahr 1982 startete er zusätzlich seine deutschen TV Programme. Beide Projekte laufen noch heute !
Radio Spaziotre + Radio Europa 1 (Band wird z.Zt. im Archiv erfasst) 11.04.08
Der Frequenzbummler Armin Langner machte im Juni 1988 diverse Aufnahmen der am Gardasee empfangbaren Stationen. Neben Radio Europa 1 sendete zumindest zeitweise auch Radio Spaziotre aus Arco in Deutsch. Hier ein Wiederhören und zugleich schöne Erinnerungen an diese ehemaligen Urlaubsradios vom Lago di Garda> http://fmkompakt.de/Spaziotre-Gardasee.mp3 + Cuts von Radio Europa 1 aus Riva del Garda http://fmkompakt.de/RadioEuropa1.mp3
FrequenzbummlerSpezial > Armin hat an Thailand sehr angenehme Urlaubserinnerungen. Deshalb verbindet ihn mit diesem Land eine ganz besondere Beziehung:
City Radio Pattaya / Thailand
How are you ?, lieber Radiofreund. Im Rahmen von FB-Spezial ein Sprung nach Thailand und zwar nach Pattaya, einer Stadt mit ca.104.000 Einwohnern. Pattaya ist ein intern. bekannter Badeort und liegt im östl. Teil von Zentralthailand, an der Ostküste des Golf von Thailand (ca. 160 km südöstl. der LH Bangkok). Über die sukhumvit-Schnellstraße auf der ich vor gut einem Jahr von Bangkok nach Pattaya mit dem Taxi fahren durfte (spottbillig) erreicht man im Norden die Landesgrenze nach Kambodscha. Pattaya erstreckt sich 15 km entlang der Küste.Blick auf die Stadt vom Phra-Tenak-Hügel. Nächstes Bild zeigt die BEACH ROAD direkt am StrandAuch wenn Sie die Sprache nicht verstehen, Musik ist International und so empfehle ich das Programm von CITY RADIO PATTAYA Bye Armin
Italien im Radio II>
Radio Citta Futura / Rom
Benvenuti, verehrter FMK-und FB-Leser. Sie sehen hier ins Studio von RADIO CITTA FUTURA, einer kleineren Radiostation in Rom, auf 97,7 MHz Bild zeigt die Antennmasten des Senders in der PIAZZA del Gesu 47Diese Dame gehört zum "Inventar" des Senders, ebenso wie diese Herren unten Über Rom berichte ich an anderer Stelle. Ciao sagt Armin
09.04.08, 17.30h: Urlaubsradios>
Radio Mi Amigo hat seine Webseite komplett umgestaltet. Leider gibt es weiterhin keine genauen Informationen über das Programm auf UKW an der Costa Blanca. Laut Internetseite sendet man nun auf der UKW 106,6. (Danke an Peter Faust für die Info!) Eingestellt wurde allem Anschein nach die "Radiozeitung" - hier wurden Sender und Programminhalte vorgestellt.
09.04.08, 06.00h: Soundfiles / München ab 84>
Radio M1 Jingle Paket von 1984 (Band Nr. 658) 09.04.08
Dobre dan, lieber Leser ! Diesmal ein Kurzportrait aus Slovenien. Auf meiner internat. Länderreise für FM-Kompakt und FB-Spezial, melde ich mich heute aus Ljubljana (deutsch :Laibach). Ljubljana (der reinste Zungenbrecher) ist mit ca. 278.700 Einwohnern (2007) Hauptstadt und größte Stadt Sloweniens. Sie liegt an den Flüssen Save und Laibach (Ljubljananica) im Laibacher Becken. Man ist das politische,´wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Sloweniens und Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs, sowie seit 1919 Sitz einer Universität. Auch RADIO VESELJAK,das Radio für fröhliche Menschen, hat hier seinen Sitz. Dank zahlreicher Frequenzen ist Radio Veseljak quer durch Slowenien von Koper bis Maribor zu empfangen. Auf der Homepage gibt es durch anklicken der deutschen Flagge Hinweise in deutsch und da heißt es u.a.:
"Radio Veseljak ist das Radio fröhlicher Menschen. Wir senden seit 1996 und werden jedes Jahr zur beliebtesten Radiostation Sloweniens gewählt. Auf unserem Radio Veseljak können Sie 24 Stunden am Tag gute slowenische Volks-und Unterhaltungsmusik, Sendungen über slowenische Sitten, Volksbrauchtümer und Slowenische Legenden hören. Jede Stunde berichten wir auch über aktuelle Nachrichten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim zuhören unseres Webradios !"
Dem möchte ich mich anschließen und bin zusätzlich der Meinung, Freunde slowenischer Musik und Schlager kommen voll auf ihre Kosten. Man muß nicht der slowenischen Sprache mächtig sein, um diesen Sender ins Herz zu schließen. Auf gehts Freunde, hier ist die Homepage, dort auf der rechten Seite gehts zum Webstream. Und ich verabschiede mich und sage dobre dan Armin vom FB
06.04.08, 15.00h: FMK-Intern> Rückblick auf das 1. FMK-Radiotreffen in Romanshorn am 05.04.2008>
v.l.n.r. Marco, Christian Brülhart, Jonas, Bruno-Betreiber v. Radio Waveshape aus Zürich
Am Samstag, den 5.4.08, trafen sich am Bodensee auf Einladung von FMK und Radio Waveshape diverse Hobbyfreunde. Neben Bruno, dem Betreiber von Radio Waveshape und dessen Mitarbeiter Jonas waren unter anderem Christian Brülhart (DER Schweizer DXer überhaupt) und Marco (absoluter Technik/PC und Musikfreak) anwesend. Resultierend aus dem Tage werdet Ihr im Lauf der nächsten Zeit einige Änderungen innerhalb der Webseiten von FMK, aber auch von Radio Waveshape aus Zürich, bemerken. Angedacht ist für die Schweizer Fraktion ein monatliches Hobbytreffen in Zürich (Initiator wird hier Christian Brülhart sein). Vielen Dank allen Teilnehmern für einen sehr informativen und schönen Tag (und das übrigens bei herrlichem Wetter !). PS: Im Lauf der kommenden Wochen werdet Ihr die Ergebnisse unseres Treffens auf FMK/Radio Waveshape zu sehen U N D zu hören bekommen ! (Angedacht ist neben Webradio, auch auf UKW !!! lasst Euch überraschen)
Bruno von Radio Waveshape und Thomas Kircher von FM Kompakt
Soundfiles>
Radio Jasmin /Zürich-Schweizer Pirat (Band Nr. 574) 6.04.08
Als kleines Dankeschön zum 1. FMK-Lesertreffen am 05.04.08 in Romanshorn am Bodensee speziell für meine Schweizer Leser nachfolgend ein Mitschnitt vom einstigen Piratensender Radio Jasmin. Es handelt sich hierbei um eine 2-tägige "Testsendung" vom 05.-06.04.1980 auf UKW 102,0MHz in Stereo. Angeblich sendet man von Italien aus. Aber ob es sich hierbei lediglich um ein Ablenkungsmanöver der Schweizer Behörden handelte.....!?!? http://fmkompakt.de/R.Jasmin574.mp3
04.04.08, 16.00h: Urlaubradios>
Gardasee> Radio Europa 23arbeitet intensiv am Webauftritt des Senders. Hoffentlich ist der Stream bald störungsfrei im Netz. Bei Radio 23 spricht man übrigens Deutsch. Folgende Zeilen erhielt ich von der Station:
Hallo Herr Kircher
Vielen danke für seine komplimente.
Das webradio ist noch in test, aber jetzt es soll arbeit; prüfen sie !
Herzliche grüße :-)
Vittorio Viviani
Radio Europa 23
Gardasee
Spanien> Radio Rondo hat tatsächlich seine komplette Webpräsenz eingestellt (Leider auch incl. Webradio) und ist nun lediglich terrestrisch auf einem kleinen Gebiet Gran Canarias hörbar.
Antenne Holiday (überarbeiteter/ergänzter Text!)ist der "jüngste" Sender auf Gran Canaria: Das Sonnenradio ging erst im November 2006 auf Sendung. Auf 105,40MHz sendet man von Puerto Rico bis Vecindario. Der Webstream läuft übrigens in exzellenter Qualität. Die Musik besteht aus Deutschen und internationalen Schlagern, bishin zu Evergreens und Oldies.
Nachfolgend einige Infos direkt von Antenne Holyday gegenüber FMK im Juli 2007: "Über das Team können wir derzeit noch nicht allzuviel sagen, da sich hier demnächst noch diverse Veränderungen ergeben werden.
Wir senden täglich von Montag bis Freitag live aus unserem Studio ab 09.oo Uhr bis 12.oo Uhr und 18.oo Uhr bis 20.oo Uhr deutscher Zeit. Zwischenzeitlich - also von 13..oo Uhr bis 18.oo Uhr ist dann der dran, "der unter dem Tisch arbeitet", unser Computer
Unser Programm ist hauptsächlich gedacht und gemacht für Urlauber und deutschsprachige Residenten hier auf der Insel. Demnächst werden wir aber hoffentlich auch noch einen englisch-sprachigen und einen spanischen Kollegen bekommen, damit wir auch in diesen Sprachen senden können.
Du fragst nach Höhepunkten ? Wir hoffen, die ganze Sendung ist ein Höhepunkt ! Aber allen Ernstes, besondere Höhepunkte sind die Sendungen, wenn wir prominente Interview-Partner in unserem Studio begrüßen dürfen. Dank der besonderen Aktivitäten unseres Chefs "Gerd" haben wir viele gute Kontakte zu Promis und wissen ziemlich genau, wann wer auf Gran Canaria Urlaub macht, ob die Klitschko-Brüder, Kimi Raikönen, Lukas Podolski, ob Karl Dall, Nana Mouskouri, Wolfgang Petry und andere Größen aus Show und Sport oder auch irgendwelche Politiker". Antenne Holyday-Team> Danke für die Infos!